Pusdorf - online.de
Stadtteilportal für Woltmershausen und Rablinghausen
Keiner sagt es so deutlich wie Pusdorf-online
Informationen (Art. 5 GG) eines rüstigen Rentners (71)




9Jahre Pusdorf-online.de
Zum Gästebuch

24. Mai 2012

I
m "Depot"

„Eigene Geschichten“
„Bommel“ Fischer, der Woltmershauser Künstler Joachim Fischer,

liest zur diesjährigen "Museums-Nacht"
"Die lange Nacht der Bremer Museen"
im "Depot", dem Straßenbahn-Museum in Bremen-Sebaldsbrück.

Einen Teil seines kreativen Schaffens stellt Bommel-Fischer in der Museums-Nacht vor, indem er jeweils 30 Minuten eigene, unterhaltsame Geschichten vorträgt.
Der Mann mit der markanten roten Bommelmütze, daher sein Spitzname „Bommel-Fischer", schildert darin auf humorvolle Weise alltägliche Situationen und Begebenheiten, die er gerne aufs Korn nimmt.

Sonnabend, 26. Mai 2012, um 20:30 und 22:00 Uhr
Straßenbahnmuseum „Depot“ , Bremen Schloßparkstraße 45

Zu ereichen mit den Linien 9 (Historischebahn), sowie 2, 10, 33/34 und 37

Das „Depot“ ist zur langen Museumsnacht von 18 bis 1 Uhr geöffnet und bietet regelmäßig Führungen an.

Der Eintritt beträgt
(berechtigt zum Besuch aller teilnehmenden Museen)

Singleband € 12,00 / Familyband € 24,00
(2 Erw. + max. 3 Kinder bis einschl. 17 Jahre)

Ermäßigungen mit der AboCard Weser-Kurier:
Singleband € 9,– / Familyband € 18,–


24. Mai 2012
Einige Mitglieder der IWG

(Interessen-und Werbegemeinschaft Woltmershausen und Rablinghausen) vertreten die Auffassung, dass die Sicherheit im Stadtteil Woltmershausen nicht mehr gegeben ist.


IWG ruft zur Unterschriftensammlung auf!

So sollen IWG-Mitglieder berichtet haben, dass die Polizei viel zu spät zu einem gemeldeten Einsatz kam. 30 Minuten Wartezeit und mehr wurden genannt. Nach Einbrüchen ließen sich die Beamten der Spurensicherung angeblich erst Tage später blicken.
Einige IWG-Mitglieder hatten fast schon das Gefühl zu stören oder zu nerven, wenn eine telefonische Anfrage oder ein Hinweis an die Polizei ging.
Der Verein will dieser empfundenen Entwicklung nicht weiter tatenlos zusehen und hat eine Unterschriftenaktion für mehr Polizeipräsenz organisiert.

Deshalb liegen bis zum 3. Juni 2012 in vielen Geschäften in Woltmershausen und Rablinghausen Unterschriftenlisten aus.

TEXT:

Mehr Sicherheit - Mehr Präsenz der Polizei in unserem Stadtteil

Ich bin für mehr Sicherheit und Polizeipräsenz im Polizeirevier Woltmershausen.

Unterschrift

Nach Beendigung der Aktion sollen die Listen an den Senator für Inneres – Ulrich Mäurer – weitergeleitet werden.


11. Mai 2012
Wasserrohrbruch auf der Woltmershauser Strasse.
Sogar Waschbetonplatten schwimmen einfach davon
Busse mussten umgeleitet werden.
Die Bewohner von 15 Häusern mussten bis in die späten Abendstunden ohne Wasser auskommen
Ein folgenschwerer Wasserrohrbruch hat am gestrigen Donnerstag, 10. Mai 2012, gegen 16 Uhr in Woltmershausen helle Aufregung verursacht.
An der Bushaltestelle Dötlinger Str. der Linie 24 (stadtauswärts) war ein 20 Zentimeter dickes Wasserrohr geborsten, woraufhin eine regelrechte Fontäne ein vier Meter breites und fast zwei Meter tiefes Loch in die Straßendecke riss. Die gesamte Straße wurde in kurzer Zeit überflutet, sogar ganze Waschbetonplatten schwammen einfach davon.
Nachdem das Wasser abgeflossen war, blieb in dem Wohngebiet eine dicke Sandschicht zurück.

10. Mai 2012
Sonntag, 13. Mai 2012 ist Muttertag


Mutti, heute ist Muttertag!
Heute siehst Du, wer Dich mag.
Heute wirst Du mal verwöhnt;
wenn Du rufst, wird nicht gestöhnt,
das Meckern wird heut unterlassen,
wir spülen klaglos alle Tassen,
wir räumen sie auch in den Schrank.
Wir sagen auch mal "vielen Dank".
Wir knallen keine Türen zu
und gönnen Dir ein Stündchen Ruh.
Mutti, heut ist Muttertag! Ob`s später auch so gehen mag?
Eingesandt von Silke Sautter

Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt etabliert.
Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern findet er am zweiten Sonntag im Mai statt. Seinen Ursprung hat er in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung.

In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 vom Verband Deutscher Blumengeschäfts-Inhaber mit Plakaten wie Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und betont unpolitisch als Tag der Blumenwünsche gefeiert.
05. Mai 2012
Wichtige Mitteilung an jene Mitbürger, von denen Angehörige
auf dem Woltmershauser Friedhof bestattet sind.
Einige Grabstellen könnten demnächst "eingeebnet" werden.
"Neues" willkommen heißen,
dabei aber "Altes" bewahren.
In den "Amtliche Bekanntmachungen" im Bremer WESER -KURIER wird heute, 05. Mai 2012, darüber informiert, daß das Nutzungsrecht einiger Grabstellen demnächst endet.

In dem Text wird darauf aufmerksam gemacht, dass ohne Verlängerung das Verfügungsrecht über die Grabstellen und die darauf befindlichen Gegenstände auf den Umweltbetrieb Bremen übergehen.
Im Übrigen wird an folgendes erinnert,
daß
Nutzungsberechtigte verpflichtet sind, dem Umwelt-betrieb Bremen Anschriften- und Namensänderungen mitzuteilen.

Ist die/der Nutzungsberechtigte verstorben, ist eine Umschreibung schriftlich oder persönlich zu beantragen; innerhalb von drei Monaten ist dies gebührenfrei.

Verlängerung des Nutzungsrechtes an Grabstellen
Gemäß § 7 der Friedhofsordnung für die stadteigenen Friedhöfe in Bremen vom 25. November 1997 (Brem. GBI. S.607) werden die Nutzungsberechtigen und die Angehörigen von verstorbenen Nutzungsberechtigen der nachstehend aufgeführten Grabstellen, deren Aufenthalt dem Umweltbetrieb Bremen nicht bekannt sind, durch die öffentliche Bekanntnmachung aufgerufen, sich wegen der gebührenpflichtigen Verlängerung des Nutzungsrechtes an Grabstellen innerhalb eines Monats mit dem Umweltbetrieb Bremen, Bereich Friedhöfe, Willy-Brandt-Platz 7, 28215 Bremen, Tel. Nr. 361 2059,oder per E-Mail unter frank.detjen@ubbremen.de in Verbindung zu setzen.

Redaktionelle Information
Nutzungsrecht § 6a der Friedhofsordnung
(1) Durch die Vergabe einer Grabstelle wird ein Nutzungsrecht für die Dauer der jeweiligen Ruhefrist begründet.

Betroffen sind die folgenden Grabstellen.

- 325 Kreutz, - 470 Brinkmann, - 521 Fette, - 552 Tillery, - 694 Maurer
- 1040 Wagner, - 1490 Seeger, - 1515 Gravemann, A 17 Westermann,
D 20 Nullmeyer, D 28 Behrend, D 148 Haak, D 163 Brandt,
D 206 Danziger, E 7 Kleibor, E 118 Killig, E 155 Brüggemann,
E 200 Hoppe, F 162 Gätje, K 140 Husmann,
Die Liste aller auf den stadtbremischen Friedhöfen betroffenen Grabstellen kann HIER eingesehen werden
Jürgen Krögler -Rentner K- ( 71 ))

22. April 2012
Kindereinträge im Reisepass der Eltern
ab dem 26. Juni 2012 ungültig!
Babys, Kleinkinder und Kinder benötigen auf Reisen ins Ausland jetzt einen eigenen Ausweis. Früher konnten Eltern ihre Kinder in ihrem eigenen Reisepass eintragen lassen. Das ist nicht mehr möglich. Auch Kinderausweise werden nicht mehr ausgestellt sowie nicht mehr verlängert.
Das Stadtamt informiert:
Aufgrund europarechtlicher Vorgaben müssen ab dem 26. Juni 2012 alle Kinder bei Reisen in das Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Alle Einträge zu Kindern, die auf Grundlage früherer Passvorschriften noch bis zum 31.10.2007 im Reisepass der Eltern (bzw. eines Elternteils) vorgenommen worden sind, werden ab dem 26. Juni 2012 ungültig. Für den Passinhaber bleibt das Dokument bis zum jeweiligen Ablaufdatum uneingeschränkt gültig.

Das Stadtamt rät allen betroffenen Eltern, bei geplanten Auslandsreisen rechtzeitig neue Reisedokumente (Reisepass, Kinderreisepass oder Personalausweis) für ihre Kinder zu beantragen. Dies gilt auch für Reisen innerhalb der Europäischen Union bzw. im sogenannten "Schengen-Raum". Auch wenn in diesem Gebiet die Grenzkontrollen ausgesetzt sind, müssen alle Reisenden ein gültiges Dokument mitführen.

Zu beachten ist, dass bei der Antragstellung neben den Eltern bzw. einem Elternteil auch das Kind, für das ein Reisedokument ausgestellt werden soll, persönlich erscheinen muss. Detailinformationen über die für die Antragstellung notwendigen Unterlagen und Kosten sind im Internet unter www.stadtamt.bremen.de oder unter der Telefonnummer 361-88660 erhältlich.
TEXT: Stadtamt Bremen

16. Januar 2012

IWG startet Imagekampagne
Im Fokus der IWG, einer Interessen- und Werbegemeinschaft aus dem Stadtteil Woltmershausen, steht derzeit die von dem Verein initiierte "Pusdorfer Gewerbeschau" am
8. und 9. September 2012 auf dem Gelände der Firma Karl Gluud.
Unter ihrem neuen 1. Vorsitzenden Alexander Erjawetz (Malermeister Alex) will sich der Verein jetzt stärker als bisher der Öffentlichkeit präsentieren.
Dazu sollen u. a auf 50 Plakaten, verteilt im Stadtteil, Mitgliedsbetriebe der IWG vorgestellt werden.
Ob auch Nichtmitgliedern der IWG die Teilnahme an der Gewerbeschau eingeräumt wird, und wenn ja, zu welchen Bedingungen, ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Kampagne betreibt auch eine Homepage unter www.Mein-Pusdorf.de
LINK

Auskünfte erteilt:
IWG Interessen- und Werbegemeinschaft Woltmershausen / Rablinghausen e.V.
1. Vorsitzender Alexander Erjawetz, Rablinghauser Landstr. 82
28197 Bremen, Telefon 0421 540465 Fax: 0421 540451
eMail :kontakt@iwg-woltmershausen-rablinghausen.de


15. November 2011

Rentner K.
Es gibt Politiker
und Behördenleiter
die glauben,
daß die Bürger dumm sind
und nichts im Kopf haben.

Umgedreht wird ein Schuh draus.

Es gibt Bürger die glauben,

daß Politiker und Behördenleiter dumm sind
und nichts im Kopf haben.

Jürgen Krögler ( Rentner-K. )

Dieser Artikel wurde im Juli 2007 schon einmal veröffentlicht


Bringen Sie mir einen Webmaster,

der`s deutlicher sagt

als Rentner K!


Vergessen Sie`s!


08. November 2011
Rentner K. ( 71 ) >>>>>>> sagt es mit Goethe.


Wer das Unrechte vertritt, hat alle Ursach´ leis aufzutreten
und sich einer höflichen Sprache zu befleißigen.

Wer aber das Recht auf seiner Seite fühlt,
der muss derb auftreten.

Ein höflich Recht, bescheiden vorgetragen,
will gar nichts heißen“


>>>>>>> So hat Goethe in seiner Zeit als Anwalt in Frankfurt repliziert,
nachdem er vom Gericht gerügt worden war.

02. November 2011
Die Senatorin für Bildung, Wissenschaft
und Gesundheit informiert
Jugendliche in
Jugendfreizeiteinrichtungen werden zu Alkohol-Checkern ausgebildet

Das Landesinstitut für Schule bietet jetzt
in Bremer Jugendfreizeiteinrichtungen
die Ausbildung zum jugendlichen „Alkohol-Checker“ an.

„Alkohol-Checker“ sind Zweierteams, die nach der Ausbildung als jugendliche Experten zum Thema Alkohol Ansprechpartner für andere Jugendliche sind.
Jugendliche im Alter von 16 bis 20 Jahren aus Freizeiteinrichtungen
werden dabei fit gemacht, um auf Augenhöhe und mit Spaß
aufzuklären und vorbeugend aktiv werden zu können.
Jugendliche sollen lernen, verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen. Zwar trinken, statistisch gesehen, junge Menschen weniger Alkohol als noch vor 10 Jahren, zum Teil allerdings sehr exzessiv.

Statt Vorträge, Verbote und Trotzreaktion gibt es Gespräche und
offene Aufklärung zwischen Gleichaltrigen. Hierzu haben die ausgebildeten „Alkohol Checker“ Informationsmaterial mit
praktischen Tipps für die Jugendlichen zur Verfügung.

Die Ausbildung ist ein Gemeinschaftsprojekt der norddeutschen Bundesländer zusammen mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln. Sie wird in Bremen vom Landesinstitut für Schule organisiert.

Die ersten Alkohol-Checker werden am 19. und 20. November 2011 ausgebildet. Dafür sind noch einige Plätze frei. Die Kosten für die Unterbringen und Verpflegung in der Jugendherberge Worpswede
sowie das Unterrichtsmaterial werden von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung getragen.

Anmeldungen sind möglich bei: Gregor Bitter
per E-Mail: gbitter@lis.bremen.de

Telefon: 0421 / 361-8197

Landesinstitut für Schule Bremen
Gesundheit und Suchtprävention


28. Oktober 2011
Die lange Dittsche Nacht im WDR
In der Nacht
von Sonntag 30. Okt.
auf Montag 31. Okt.
steigt beim WDR
die lange Dittsche Nacht.
FOTO: Sorodorin at de.wikipedia.

Los geht es um 23.45 Uhr mit einer "normalen" Folge in Ingos Imbiss, in der es schwerpunktmäßig um das Thema "Fußball" geht – ist doch Bundesliga-Experte (und Werders Stadionsprecher) Arnd Zeigler zu Gast. Doch am Ende der Sendung wird Dittsche nicht wie sonst Feierabend machen. Die Kamera begleitet ihn dann nämlich auf dem Weg zu seiner Wohnung. Dort wird man sehen, wie er seinen Alltag meistert.Natürlich brütet er über einer neuen „Welt-Idee“,
die sein ganzes kreatives Potential heraus fordert.
Und auch der ein oder andere (prominente) Gast wird zwischendurch herein schneien, und man darf gespannt sein, ob sich auch alte Bekannte darunter befinden, die man bisher nur vom Hörensagen kannte.

Um 00.45 Uhr folgt dann "Dittsche - Best of", um 01.25 Uhr "Dittsche -Making of" und anschließend (02.05 Uhr) werden fünf Folgen wiederholt.

Quelle. Internetrecherche

13 Oktober 2011
Die Elektronische Lohnsteuerkarte startet
Die elektronischen Lohnsteuerkarte wird ab 2012 die bisherige Papier-Lohnsteuerkarte ersetzen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden in den nächsten Tagen per Post über ihre persönlichen „Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmale“ (ELStAM) informiert

Bundesweit erhalten circa 41 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein Mitteilungsschreiben, in dem ihre zum 1. Januar 2012 gültigen Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmale (ELStAM) aufgeführt sind. Das Finanzressort empfiehlt den Bürgerinnen und Bürger, die übermittelten Daten sorgfältig auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Sie sind entscheidend für den künftigen Lohnsteuerabzug. Besonders wichtig ist die gespeicherte Lohnsteuerklasse. Wenn die gespeicherte Lohnsteuerklasse von der bisherigen abweicht, sollte eine umgehende Änderung beim zuständigen Finanzamt beantragt werden. Falsche Angaben können dazu führen, dass weniger Gehalt überwiesen wird, als den Betroffenen zusteht. Alle Korrekturen bei ELSTAM-Daten können beim zuständigen Finanzamt beantragt werden.

Im Gegensatz zum Jahreswechsel 2010/2011 werden vorhandene Freibeträge diesmal nicht automatisch für 2012 berücksichtigt. Freibeträge, beispielsweise für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, sollten daher bis zum Jahresende neu beantragt werden, damit sie ab Januar 2012 bei der Lohnabrechnung berücksichtigt werden können.

Die Finanzämter erwarten einen erhöhten Publikumsverkehr und weisen auf die Möglichkeit hin, Anträge zur Änderung der persönlichen ELStAM-Daten über den Postweg einzureichen.

Antragsformulare sind in den Finanzämtern erhältlich und stehen im Internet unter http://www.finanzen.bremen.de/info/elektronischelohnsteuerkarte zum Herunterladen bereit.


Bremens schönster Laternenumzug?
Das weiß doch jedes Kind!





  Am Freitag 2. September 2011
ist wieder
der traditionelle Woltmershauser

LATERNENUMZUG

durch Woltmershausen und Rablinghausen, mit abschließendem

FEUERWERK

Ziel ist in diesem Jahr erstmals der Strand im Weseruferpark

Das Feuerwerk wird in diesem Jahr auf dem gegenüber liegenden Weserufer (Überseestadt).abgebrannt
Die Finanziierung erfolgt überwiegend aus den Spenden der Bevölkerung.
Dazu wird wieder eine Dosensammlung durchgeführt, aus der Spendendosensammlung des Jahres 2010 stehen noch 600,-- Euro zur Verfügung.
Bekanntlich mussten das Laternelaufen und das Feuerwerk 2010 wegen der alkoholbedingten Vorfälle auf der Hanseatenkampfbahn ( Sportgelände des TSW) ausfallen.

Die Laufstrecke
Mehrere Spielmannszüge begleiten die Lampionträger, die sich traditionell um 19.40 Uhr an der Dötlinger Str. (Marktplatz) treffen, um dann über die Woltmershauser Straße, Rablinghauser Landstraße bis zur Endstation der BusLinie 24 zu laufen.
Danach rechts ab über den Rablinghauser Deich, über die Wege des Weseruferparks bis zum Rablinghauser Strand.

Der TSW weist darauf hin, dass das Mitführen von Fackeln aus Sicherheitsgründen nicht gestattet ist.

Vom Rablinghauser Strand aus wird man gegen 21 Uhr das Feuerwerk sehen können.

Verzehrstände sind in diesem Jahr nicht vorgesehen.

Inwieweit die Veranstalter das obligatorische Mitbringen von Alkohol untersagt haben, ist nicht bekkannt

Die Veranstaltung endet mit dem Feuerwerk.

Jürgen Krögler (Rentner K.)

27 Juni 2011
Der Stadtteil Bremen-Neustadt wählte einen Jugendbeirat
Weser-Kurier
Weser-Report
Bremer-Anzeiger
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Der Artikel im Bremer-Anzeiger soll hier als Richtschnur für die Mitglieder des Beirates Bremen-Woltmershausen und seine HintermännerInnen dienen.

Wirbel um Internetseite
"Wegschnapper" oder Demokratie-Retter?
Rentner betreibt Jugendbeiratsseite

Textausdruck Bremer-Anzeiger
Von Ingo Lucker.
Neustadt. Die Neustadt bekommt einen Jugendberat. Am 17. Juni fand die Wahl der "Abgeordneten" statt (wir berichteten). Einen Tag später gab es unter der Adresse www.jugendbeirat-neustadt auch bereits eine eigene Internetseite. Allerdings wird diese nicht von den Jugendlichen betrieben, sondern von einem "rüstigen Rentner".
......."Ja das ist wirklich ärgerlich", sagt Jessica Jagusch vom Ortsamt Neustadt, unter deren Regie die Jugendbeiratswahl durchgeführt wurde.
."Die Jugentlichen sind sehr enttäuscht, dass ihnen die Seite quasi weggeschnappt wurde. Aber auf der anderen Seite ist natürlich jeder frei,
sich die Internetadresse zu sichern, die er will.
Der "rüstige Rentner", wie er sich selber nennt, ist Jürgen Krögler, der schon seit Jahren das Portal Pusdorf-Online betreibt.
Er war selber überrascht, dass es noch keine Internetpräsenz des Jugend-beirats gab. "Ich habe die Seite erst einen Tag nach der Wahl angemeldet", so Krögler. Ein entsprechender Auftritt bei dem Netzwerk Facebook soll indes schon seit Dezember des vergangenen Jahres existieren.
.......Aber selbst wenn die Verantwortlichen es bisher versäumt hatten, die Seite einzurichten, stellt sich dennoch unweigerlich die Frage:
Warum hat es Jürgen Krögler getan?
"Das ist nicht mit ein, zwei Sätzen zu beantworten", holt der 70-Jährige aus. Er lege schon bei Pusdorf-Online größten Wert auf parteiunabhängige Inhalte, Er befürchtet aber, dass die in den Neustädter Jugendbeirat gewählten Mitglieder von der Politik instrumentalisiert würden. Sie bräuchten also ein freies Medium, mit dem sie sich frei von jeglicher Einflussnahme ausdrücken könnten.
......."Auf einer untergeordneten Seite des Ortsamtes Neustadt hätten die Jugendlichen keinen eigenen Zugriff", so Kröglers Gedankengang.
"Und um die Facebook-Präsenz besuchen zu können, muss man Mitglied sein.. Meine Seite ist dagegen barrierefrei und auch freu von jeglicher politischer Manipulation."

......Er stellt sich vor, dass die Jugendlichen sich auf diesem Weg ohne Zensur darstellen könnten -außer natürlich in Form von anstößigen oder gesetzeswidrigen Inhalten.
"Und das geht nur , wenn der Betreiber der Seite ein Fremder ist", schließt Krögler den Bogen zur Ausgangsfrage.

...... Den Vorwurf, er wolle etwas "wegschnappen", weist er daher weit von sich.: "Im Gegenteil, eine Kooperation ist absolut gewollt. Die Seite habe ich speziell für die Jugendlichen gemacht."
Krögler ist gerne bereit, sich in naher Zukunft mit den jungen Beiratsmitgliedern zusammenzusetzen.
Ob sich die Mitglieder des Jung-Parlaments darauf einlassen oder sich doch eine andere, eigene Internetadresse sichern, wird sich noch zeigen.
Die beiden designierten Sprecher des Jugendbeirats, Joy Frick und Philipp Dirschauer, waren am Freitag telefonisch nicht zu erreichen.
Hier gehts zur Website

www.Jugendbeirat-Neustadt.de

Ins Bilkd klicken


9. Juni 2011

Abgestraft!

Holger Meier nicht wieder im Beirat vertreten

Die Wähler in Woltmershausen haben das umstrittene Beiratsmitglied Holger Meier (SPD) nicht wieder in den Beirat gewählt.

Holger Meier hat mit nur 284 Personenstimmen das zweitschlechteste Ergebnis in der Riege der Beiratskandidaten erzielt.

Damit dürfte sich sein politisches und persönliches Ränkespiel in Woltmershausen erledigt haben.

Ein noch schlechteres Ergebnis mit nur 245 Stimmen erzielte der Ehemann der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Sabine Kästner, Dietmar Kästner, ein geborener Bohle.
Kästner konnte lediglich aufgrund seines oberen Listenplatzes Nr. 4 einen Beiratssitz erhaschen.


Wählerstimmen
7
- 1 Sitz
3
wie vorher
2
+ 2 Sitze
1
- 1 Sitz
Listen
Nr.
Name
Rang
Stimmen

103
Wangenheim, Edith
1
1564
101
Herzig, Manfred
2
597
102
Gerke, Emil
3
525
109
Becker, Ursula
4
362
107
Schiemann, Anja
5
335
105
Bobrink, Torsten
6
329
108
Kästner, Sabine
7
310
106
Meier, Holger
8
284
104
Kästner, Dietmar
9
245
Es ist jammerschade, dass es nur Holger Meier getroffen hat.
Dietmar Kästner ist als kompetenter Bürgervertreter ebenso ungeeignet.
Jürgen Krögler (Rentner-K)


24. Mai 2011
Sperrmüll
jetzt auch telefonisch anmelden.
0421 / 361 3611

Der neue Bremer Abfall-Kalender ist jetzt an alle Bremer Haushalte verteilt worden. Er enthält alle Abfuhrtermine für Restmüll- und Bioabfall, Papier
und Pappe sowie für den Gelben Sack für die nächsten zwei Jahre.
Und auch die Ersatztermine für die Feiertage und die Termine für die Weihnachtsbaumabfuhr.

Mit dabei ist auch die Entsorgungs-Info "Fast alles über Müll". Hier gibt es Antworten zur Entsorgung von Abfällen in Bremen. Neu ist, dass die Sperrmüllentsorgung jetzt auch telefonisch bei der Kundenberatung von Entsorgung kommunal bestellt werden kann .

Wer keinen Abfall-Kalender bekommen hat oder Fragen zum Entsorgungs-system hat, kann bei der Kundenberatung von Entsorgung-Kommunal unter der Telefonnummer 0421/361 3611 anrufen. (www.entsorgung-kommunal.de)

Quelle: Senatspressestelle-Bremen

Aktualisiert am 26. Mai 2011
Herr Thomas Hankel legt Wert auf die Feststellung, dass es sich bei
seinem Baguette-Dienst um keineTarnung
des Motorradclubs "Crazy Bike MC Bremen" handelt.

Mr. Baguette ist geöffnet
Mo: 11:30 - 13:45 17:00 - 21:45 Uhr
Dienstag ist Ruhetag
Mi - Fr: 11:30 - 13:45 17:00 - 21:45 Uhr
Samstag und Sonntag: 15:00 - 21:45 Uhr

Geliefert wird nach | Altstadt, Bahnhofsvorstadt, Bremen Mitte, Hasenbüren, Hohentorshafen, Neustädter Hafen, Rablinghausen, Seehausen, Seehausen-Strom, Strom, Woltmershausen

Mr. Baguette, Woltmershauser Str. 256
28197 Bremen Tel. 0421-84741219
www.mr-baguette.de

18. Mai 2011
Verlagert sich die Bikerszene nach Woltmershausen?
Zum Ende dieser Woche (21.Mai 2011) will Innensenator Mäurer ( SPD ) den Rockerclub "Mongols" verbieten. Dann droht auch deren Vereinsheim am Grünenweg (Nähe Dobben und Discomeile) die Schliessung.
Als Vereinsheimersatz könnte für einen strategisch denkenden Clubvorstand das verschlafene "Pusdorf" im sogenannten Bremer-Blinddarm, rechts in "Links der Weser", als neues Rocker-Domiziel infrage kommen.

Der Bereich Pusdorf des Bremer Stadtteiles Woltmershausen bietet den Motorradfreunden insbesondere an den Wochenenden ein ideales Umfeld. Nicht nur, dass man dem Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer nachsagt, er müsse "zum Jagen getragen werden", wird zwischen freitags ab 17 Uhr
und Montags 09 Uhr aus der Woltmershauser Polizeiwache auch kein Ordnungshüter einen Schritt vor die Tür setzen.
Zu diesen Zeiten ist die nur wenige Schritte entfernte "Wache" nämlich aus "Sparzwängen" geschlossen.

Am vergangenen Freitag,
14 Mai 2011, wurde in den fRäumen des früheren
China-Restaurants an der Woltmershauser- / Ecke Schillingstrasse >>>>>
.
das Clubhaus des Motorradclubs "Crazy Bike MC Bremen" eröffnet.
Anwohner berichten
von fortlaufendem Lärm
bis spät in die Nacht,
dem Tragen von "Kutten",
sowie
dem Benutzen von Fahrzeugen
unter offensichtlichem Alkoholeinfluss.
Kritische Bürger vertreten die Auffassung, dass es sich bei dem Hinweis auf der Aussenwerbung auf eine "Baguetteria" um eine Tarnung handelt.
Recherchen haben ergeben, dass es sich auch um einen Neuauflage der mittlerweile geschlossenen Biker Kneipe "Rotten Rat Hole" in Blumenthal, handeln könnte. Nicht nur des Schriftbild der Logos ist indentisch
Dem Vernehmen nach soll Stefan Braun neuer "Mann" des Woltmershauser Bikertreffs sein
Es bleibt abzuwarten, wie, und wie kräftig sich die in der Schillingstrasse wohnende Woltmershauser Politprominenz der Angelegenheit annimmt.
Bürgerschaftsabgeordnete
Karin-Bohle Lawrenz (SPD
Bürgerschaftskandidat (SPD)
Dietmar Kästner, geb. Bohle
SPD-Ortsvereinsvorsitzende
Sabine Kästner, geb. Kästner
Jürgen Krögler (Rentner-K)

02 Mai 2011
Rentner K. >>>>
Ich bin ein höflicher Mensch!.
Deshalb habe ich dem Ortsamt und dem Beirat Woltmershausen heute mittels eines Faxschreibens mitgeteilt, dass ich an der heutigen
(2. Mai 2011) stattfindenden Beiratssitzung als Besucher nicht teilnehme.

Lesen Sie hier:

An den
Beirat Woltmershausen
und das Ortsamt Woltmershausen

Heutige öffentliche Sitzung des Beirates Woltmershausen
Mein Fernbleiben

Sehr geehrte Damen und Herren!
Heute, am 2. Mai 2011, findet die letzte Versammlung des Beirates Woltmershausen dieser Legislatur statt.

Der TOP 5.

"Arbeit des Beirates Woltmershausen in der Legislaturperiode
2007 bis 2011 -
Rückblick und Ausblick"

verspricht der anwesenden Öffentlichkeit eine Lobhudelei auf die vergangene "Arbeit" des Beirates.

Nachdem, wie Sie wissen, ich den grössten Teil der Beiratsmitglieder alsPanoptikumsfiguren ohne Rückgrad empfinde, werde ich der heutigen "Lobpreisung" Unfähiger als Besucher nicht beiwohnen.

Mein heutiges Fernbleiben der Beiratssitzung soll mich auch davor bewahren, den "Unfähigen" ihre "Unfähigkeit " verbal um die Ohren hauen zu müssen.
Dieses hätte für mich gravierende gesundheitliche Folgen.

Mir würde nämlich "die Galle überlaufen"

In der nächsten Ligislatur könnte meine Galle nach aller Voraussicht aber noch benötigt werden.

Mit freundlichen Grüssen Jürgen Krögler (Rentner-K)


26 März 2011





Margot Käßmann übernimmt Gastmoderation bei "3nach9"


Margot Käßmann wird am 13. Mai 2011als Moderatorin bei 3nach9 auftreten. An der Seite von Giovanni di Lorenzo wird sie durch die Radio Bremen-Talkshow führen. Käßmann vertritt Judith Rakers, die wegen ihres Engagements beim Eurovision Song Contest nicht moderieren kann.

Der Gastauftritt im Mai ist Käßmanns Premiere als Moderatorin. Die Theologin und ehemalige EKD-Ratsvorsitzende musste nicht lange überlegen, als sie die Anfrage von 3nach9 erhielt: "Talkshows gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Aber am Anfang der deutschen Talkshowkultur stand 3nach9. Seit 37 Jahren beweist diese Sendung, dass sich Unterhaltung, Klugheit und Niveau in einer immer greller und schneller werdenden Medienlandschaft nicht ausschließen müssen. Das finde ich gut und war bereits mehrmals gern Gast. Wenn nun Giovanni di Lorenzo für eine Sendung eine Theologin als Co-Moderatorin einlädt – wie könnte ich da nein sagen?" (radiobremen.de)

13. März 2011
?
Reklameausleger am Haus Woltmershauser Strasse 276

Wahlkampf mit Sandstrand
so titelte der Bremer Anzeiger am Mitwoch 9. März 2011 in seiner Gesamtausgabe einen Bericht über die Wahl-kampfaktivität der Woltmershauser SPD Bürgerschafts-abgeordneten Karin Bohle-Lawrenz.
Wie man der (umstrittenen) Regelung der SPD, im neuen personalisierten Wahlkampf keine Einzelplakate zu kleben, ein Schnippchen schlagen kann, beweist die derzeitige Bürgerschaftsabgeodnete Karin Bohle-Lawrenz mit einer ebenso simplen, wie wirkungsvollen Idee.

Zum Artikel ins Bild klicken

Nicht nur mit einer eigenen Homepage macht die agile Schnippchenfrau auf sich aufmerksam.
Zur Website ins Bild klicken
Etwas ganz besonderes scheint sich im Schaufenster des früheren
Jeans & Modelädchens
anzubahnen.
28197 Bremen, Woltmershauser Strasse 276
Jürgen Krögler (Rentner-K.de)
18. Januar 2011
DIE LINKE nominiert Kandidaten für Woltmershausen

Die Partei Die Linke in Woltmershausen stellte ihre Liste für die Beiratswahl im Mai 2011 auf.

Auf Listenplatz eins wurde Mazlum Koc gewählt. Seinen Schwerpunkt sieht der 21- jährige Student in der Bildungspolitik:
„Woltmershausen braucht wohnortnahe demokratische zehnjährige Regelschulen für alle, in denen Neugier und Kreativität Vorrang haben.

Auf Platz zwei wurde der Unternehmensberater Hans- Ulrich Schmieder gewählt. Der 55-Jährige sieht sein Betätigungsfeld
vor allem in der Umwelt-, Bau- und Verkehrspolitik.
„Stadtteilentwicklung muss so gestaltet werden, dass Arbeiten, Wohnen und Freizeitgestaltung wohnortnah möglich ist,“
so Schmieder.

Kenan Koc wurde auf Rang drei gewählt. Er vertritt DIE LINKE bereits im Beirats-Ausschuss Bildung, Sport und Kultur.
Der 36-jährige Gärtner und Hausmeister fordert ein kommunales Wahlrecht für alle Personen, die ihren festen Wohnsitz seit mindestens fünf Jahren in der Bundesrepublik haben.

Die Liste wird durch den 59-jährigen Maurer Roland Spewak komplettiert.

Das derzeitige Beiratsmitglied der Linken, Latif Yilmaz, tritt aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl an.

Öffentliche Quelle

8. Januar 2011
Ahlhorner Strasse
Vierzehntausend Euro im Kinderzimmer versteckt

Fundsache
Am 16. 4. 2010 wurden anlässlich einer polizeilichen Durch-suchung der Wohnung 3. Obergeschoss rechts, Ahlhorner Straße 6, 28197 Bremen, versteckt in einer Socke im Kinderzimmer, 14.000,00 € aufgefunden. Dieser Betrag konnte keinem Berechtigten zugeordnet werden. Eigentümer der 14.000,00 € werden deshalb aufgefordert, Ihre Rechte binnen einer Frist von 6 Wochen, gerechnet vom Tage der Veröffentlichung an, bei der Staatsanwaltschaft Bremen, Ostertorstr. 10, 28195 Bremen zum Az.: 602 Js 8875/10 anzumelden. Staatsanwaltschaft Bremen

Quelle: WESER-KURIER

4. Januar 2011
BSAG: Preisstufe I gilt ab Januar 2011 bis IKEA

.Ab dem den 1. Januar 2011 kann man mit einem BSAG Ticket der Preisstufe I bis zu IKEA / Ratio fahren.
Die zu Niedersachsen gehörenden Haltestellen "Ikea / Carl-Zeiss-Straße" und Ikea/Ratio" werden dann in das VBN Netz eingegliedert. "Dadurch können Sie (mit dem Bus Linie 53) von Bremen-Stadt bis Ikea mit der Preisstufe I fahren. Inhaber von Zeittickets für Bremen (z.B. MonatsTickets, Abo, JobTickets etc.) brauchen ab 1. Januar 2011 für diese Fahrten kein Anschlussticket mehr bezahlen ", so die BSAG.


Ab 1. Januar 2011 gibt's die neuen VBN-Tickets
.Ihre alten Tickets, die Sie 2010 gekauft haben, sind damit aber keineswegs automatisch ungültig. Für eine Übergangszeit können Sie bereits gekaufte Tickets wie gewohnt für Bus- und Bahnfahrten verwenden.

Tickets 2010 gekauft - bis Ende 2011 fahren!

Einzige Ausnahme: 7-TageTickets aus 2010 gelten
nur bis zum 6. Januar 2011.


Neue Öffnungszeiten der Kundencenter

Zum 1. Januar 2011 werden die Öffnungszeiten der Kundencenter erweitert.

Domsheide:

      • Mo – Fr: 09:00 – 20:00 Uhr
      • Sa: 10:00 – 18:00 Uhr

Neu ist, dass zu den o. g. Zeiten auch der Schalter für
Abo/BOB und Erhöhtes Beförderungsentgelt geöffnet ist.

Hauptbahnhof:

      • Mo- Fr: 07:00 – 20:00 Uhr
      • Sa: 09:00 – 18:00 Uhr
      • So: 09:00 – 17:00 Uhr
Quelle: BSAG

2011 kandidieren
für den SPD-Beirat Woltmershausen
Foto:Luer Wangenheim

Von links nach rechts:

Holger Meier:

„Weiter für einen lebens- und liebenswerten Stadtteil.“

Edith Wangenheim:

„Mit den Menschen in Pusdorf den Stadtteil weiter entwickeln.
Es gibt viel zu tun, packen wir es an!“

Manfred Herzig:

„Mein Interesse im Beirat gilt der Bildung der Jugendlichen in Schule und anderen Einrichtungen. Außerdem möchte ich zum Beispiel das Kulturhaus mit seinen vielfältigen Angeboten und andere Kunstprojekte unterstützen.“

Ursula Becker:

„Da mir mein Stadtteil sehr am Herzen liegt, möchte ich mich für die Bewohner, ob alt oder jung einsetzen.“

Emil Gerke:

„In den nächsten Jahren werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass der LKW-Container-Verkehr aus den Wohngebieten in Woltmershausen/Rablinghausen ausgegliedert wird.“

Sabine Kästner:

„Ich kandidiere für den Beirat, weil ich unsere Stadt und unseren Stadtteil für lebenswert halte und der Meinung bin, dass man nur gemeinsam etwas erreichen kann.“

Anja Schiemann:

„Für den Beirat Woltmershausen kandidiere ich, weil ich aktiv mitwirken möchte, eine gerechte soziale Teilhabe aller hier lebender Generationen sicherzustellen sowie die hohe Lebensqualität in unserem Stadtteil unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und auszubauen.“

Dietmar Kästner:

“Planen, mitreden, umsetzen! Der Stadtteil ist in Bewegung. Da möchte ich kontinuierlich mitarbeiten.“

Torsten Bobrink:

„Kinder sind unsere Zukunft! Mein Schwerpunkt im Beirat wären Kindertagesangebote und Schule. Wir müssen das Angebot für Kinder und Jugendliche in Woltmershausen verstärken.“

.Quelle:SPD-Woltmershausen

Neues Domiziel für das Ortsamt
in der früheren Stadtbibliothek
(Gebr. Sie Haus)

Das Ortsamt Neustadt/Woltmershausen wird ab Montag, 8. Nov. 2010 am neuen Standort an der Neustadtscontrescarpe 44, (Ecke Friedrich Ebertstr.) 28199 Bremen zu finden sein.
Wegen der Umzugsaktivitäten ist das Ortsamt deshalb
von Mo. 1. bis Fr. 5. Nov. 2010 geschlossen.
Helle, lichtdurchflutete Raume, farblich in weis und oker gehalten, sowie eine mit allen Raffinessen ausgestattete Personalküche sorgen für den richtigen Wohlfühleffekt bei Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer und seiner Vertreterin Gudrun Junghans,
sowie den drei Mitarbeiterinnen Claudia Fiedler, Jessica Jagusch und Petra Knüppel .
Für Rollstuhlfahrer befindet sich eine extra Klingel links im Hauseingang.
Leider gibt es nur einen Raum für kleinere Sitzungen. Die in der Regel größeren öffentlichen Sitzungen der Beiräte und der Ausschüsse müssen deshalb außerhalb der Ortsamtes, durch einen anderen Hauseingang erreichbar, in einem Saal des SOS-Kinderdorf stattfinden.
Eingeweihte sprechen hierbei von einen behördlichen "Flickwerk".
30. Oktober 2010, Jürgen Krögler (Rentner K. )


Nur einer hatte den Hut auf. Ortsamtsleiter Fischer wieder zweiter Sieger
Woltmershauser Beiratssitzung am 4. Okt. 2010
Meinte der Woltmershauser Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer doch tatsächlich, mit einem Osae-Komi-Waza (Festhaltegriff ) Rentner-K. mal eben so einfach auf die Matte legen zu können.
Doch Rentner-K. war vorbereitet;:Mit einem blitzschnellen Ude-Hishigi-Waza ( Armhebel) hat Rentner K (70) dem Klaus Peter Fischer (?) gezeigt, wo der Hammer hängt.
Danach konnte er seine Anliegen ungehindert vortragen.

    Was war los?

Der Ortsamtsleiter Fischer wollte Rentner K. mit einem Taschenspielertrick daran hindern, dem Beirat und der anwesenden Öffentlichkeit im Rahmen des TOP 3 (Bürger kommen zu Wort) unschöne Pusdorfer-Vorkommnisse vorzutragen. Er erklärte den Tagesordnungspunkt 3 einfach als unpassend für die Anliegen von Rentner-K..

Hier als exemplarisches Beispiel zwei unschöne Woltmershauser "Vorkommnisse" (als original Wiedergabe des Vortragsmanuscripts.)
Sammlung für das Pusdorfer Feuerwerk
In diesem Jahr waren in einigen Geschäften der IWG wieder Sammeldosen für das Pusdorfer Feuerwerk aufgestellt.
Nachdem ein solches in diesem Jahr nicht stattfindet, will die IWG das gesammelte Geld für die Bezahlung des Musikzuges DAKAPO beim Laternelaufen verwenden.
Ich erachte eine solche Verwendung für unstatthaft und im Bereich der Veruntreuung angesiedelt. Die Spender leisteten für den klar bestimmten
Verwendungszweck, - Feuerwerk .
Nachdem der TSW verlauten lässt im nächstern Jahr wieder ein Feuerwerk zu veranstalten, liesse sich das angesammelte Geld problemlos auf das nächste Jahr übertragen.
Damit meine Neider nicht wieder anfangen herumzulästern, teile ich bereits hier und jetzt mit, dass ich auf meinem Portal Pusdorf-online.de eine ausführliche Abhandlung zu dem neuerlichen IWG-Skandal veröffentlichen werde.

Titel "Pusdorfer Sommerfest"
Nachdem in diesem Jahr das Sommerfest der IWG ausgefallen ist, haben die Inhaber des JUMICAR Freizeitparks ihr alljährlich veranstaltete JUMICAR-Sommerfest umgetitelt in "Pusdorfer Sommerfest.
Mein Bestreben ist
-kein "Pusdorfer-Sommerfest"-
in die Hände und auf das Betriebsgelände einzelner Gewerbetreibender.

Der Titel "Pusdorfer-Sommerfest" soll zukünftig ausschließlich für ein öffentliches Event auf dem Woltmershauser Marktplatz (Pusdorfer Marktplatz) oder anderen öffentlichen Flächen in Woltmershausen zur Verfügung stehen.

Um mich von meiner Ansicht abzubringen hat mich vor einiger Zeit ein Bewohner in Hasenbüren) angerufen und begründet, die Namensnutzung sei den Betreibern Oelsner vom Beirat und der IWG gestattet worden.
Beirat und IWG habe kein eigenes Recht am Namen "Pusdorfer-Stadtteilfest", demgemäss können sie auch keine Gestattung erlauben.

Der Hasenbürener hat sich scheinbar die Manifestierung des Namens "Pusdorfer-Sommerfest" für die Festivitäten der Firma Jumicar auf die eigene Fahne geschreiben und daraufhin eine öffentliche Hetzkamgne gegen einen ominösen Pusdorfer Rentner ins Internet gestellt. Er hat dazu unter der Adresse www.Pusdorf-lacht.de eine Homepage eingerichtet
Nach seinen eigenen Angaben hat er diese Homepage dadurch breit bekannt gemacht, indem er an 232 eMailempfänger einen Hinweis geschickt hat. Auch mir hat er einen solchen Hinweis geschickt.

Man darf gespannt sein, wie sich dieser "Pusdorfer-Rentner" verhalten wird
Ende des Zitats

Gespannt sein darf man auch, wie diese Redebeträge im Beiratsprotokoll vermerkt werden.

5. Oktober 2010 Jürgen Krögler (Rentner-K)

Titeldieb
und Trittbrettfahrer Jumicar?

Die Bezeichnung "Pusdorfer-Sommerfest"
gehört den Pusdorfer Bürgern,
und nicht dem Gewerbetrieb "Jumicar"
Rentner K. wird den Franchisegeber Junior Mini Car GmbH,
Heestweg 1, 22143 Hamburg, bitten, bei den Betreibern
Silke & Stefan Oelsner darauf hinzuwirken, dass diese ab 2011 ihr Sommerfest nicht wieder Pusdorfer-Sommerfest nennen, sondern wie in den früheren Jahren auch "Jumicar Sommerfest"

Dann klappt`s auch mit dem Rentner

30. 09. 2010 Jürgen Krögler (Rentner-K.)

Der SPD Ortsverein Woltmershausen/Rablinghausen (genannt SPD-Pusdorf)

hat auf seiner heutigen Mitgliederversammlung (17.09.2010) seine Mannschaft zur Bürgerschaftswahl 2011 aufgestellt.

Die 4 KandidatInnen erbrachten folgendes Ergebnis.

  1. Karin Bohle-Lawrenz, gewählt im ersten Wahlgang
  2. Dietmar Kästner (früher Bohle), gewählt im ersten Wahlgang
  3. Sanem Erdinç gewählt im zweiten Wahlgang

Die Kandidatin Anja Schiemann ist im zweiten Wahlgang durchgefallen.

Pusdorf-online wird weiter berichten.

17. September 2010 21:00 Uhr Jürgen Krögler (Rentner-K)

Erst zur Pusdorfer-Meile,
dann auf die Discomeile.

Bremer Disco-Rentner besucht neuen Beat-Club

Pusdorfer Sommerfest 2010, so nannten die Woltmershauser Veranstaltungsstrategen von IWG und Jumicar ihr trauriges Tam-Tam am 4. und 5. September auf der eingeschlafenen Pusdorfer-Meile in Bremen- Woltmershausen.

Als Tam-Tam wird in Bremen ein Ereignis (Event) genannt,
bei dem außer viel Tam-Tam (getrommel)
nichts besonderes geboten wird.

Viele Jahre vor den 68ern, als Scherf-Bücking und Co. die Gleise der Bremer Strassenbahn besetzten, gab es in Woltmershausen schon ein ganz besonderes Tam-Tam.

Die Discothek "Tam-Tam"!

In der Woltmershauser Strasse, Ecke Schilling Strasse,
dort wo heute ein stillgelegtes Chinalokal vor sich hingammelt,

traf sich damals

die mit Schlaghose und Hochfrisur gestylte Jugend des Stadtteiles

zu mehr oder minder keuschen musikalischen Bewegungsritualen.

Bereits 1965 etablierte Regisseur Mike Leckebusch, mit den Moderatoren Uschi Nerke und Gerhard Augustin (als Privat-mann bis 2006 noch im "Offenen-Kanal-Bremen" präsent) , den legendären Bremer Beatclub im Bremer Fernsehen. Die erste Sendung wurde live am 25. September 1965 ausgestrahlt.
Die Reaktion des älteren Publikums fürchtend, kündigte damals Wilhelm Wieben, der spätere Tagesschausprecher, die Livesendung mit tanzenden Jugendlichen und lauter Musik mit einer Vorwarnung für die Eltern an und bat um Verständnis für die Musik und die Jugend.

45 Jahre später gibt es die Neuauflage eines Beat-Club, als Discothek auf der Bremer Discomeile am Rembertiring
(Bremens bekanntestet Schiessplatz).

TEXTauszug aus www.Citybeat.de
Was ist hier los? Zur Eröffnung wurde jedenfalls ordentlich gefeiert, viele sind der Einladung neugierig gefolgt. Die DJ`s haben es krachen lassen, Die Bardamen konnten besser tanzen als einschenken und die Macher haben ordentlich ein spendiert..

Im zweiten Club-Bereich, ging es musikalisch in Richtung Black Music. Man begann in den 80ern und spielte später viele Club Kracher aus den 90ern. Ein bisschen Soul und Funk aus den Siebzigern, hätte man sich hier vielleicht noch gewünscht. Schließlich heißt es "Funky Beat Club".

Tanzendes Personal auf den Tresen, teilweise zusammen mit den Gästen, gab es an beiden Bars.
Dazu noch "Surfin` da USA" von den Beach Boys, und der
Beat-Club ist zurück auf der Meile.

Mehr über die Bremer Discomeile gibt es
unter www.Discomeile.com
und www.Citybeat.de
07. September 2010 Jürgen Krögler (Rentner-K)

Bürgermeister Böhrnsen besucht im Rahmen seines Stadtteilbesuchs in Woltmershausen,
am Dienstag, 31. August 2010, ab 15:15 Uhr
  • die AWO-Kita Blexer Straße,
  • das Gemeinschaftsprojekt „Ein Garten für Kinder“,
  • die neue Mehrzweckhalle Roter Sand
  • sowie den Landesverband der DLRG
  • und führt diverse Gespräche.
Auf kurzfristige Initiative der Woltmershauser Bürgerschafts-abgeordneten, Frau Karin Bohle-Lawrenz, wird von Seiten der Senatskommission versucht, gegen 15:07 Uhr noch eine kurze Stippvisite zum Besuch der Infoveranstaltung über das neue Wahlrecht ( samt Stimmzettel) in der Begegnungsstätte Woltmershausen des Vereins "AMeB" (Aktive Menschen Bremen).
Woltmershauser Straße 310, 28197 Bremen (FrüherAWO), einzuschieben.

Die Info-Veranstaltung beginnt um 15 Uhr, Referent ist Bremens Landeswahlleiter Jürgen Wayand.
Während der Veranstaltung gibt es Kaffee und Kuchen.

30.08.2010 11:00 Uhr Jürgen Krögler (Rentner-K)


Kindesmisshandlung in Woltmershausen
Wer bestraft die Täter?

Aktualisiert 26.08.2010
Bremens schönster Laternenumzug
kurzfristig abgesagt





  Der für Freitag 3. September 2010
angekündigte
traditionelle Woltmershauser

LATERNENUMZUG

wurde vom TSW wegen angeblich zu hoher Schicherheits-auflagen am, Freitag 20. 08. 2010, überraschend abgesagt. Damit wird mit einer 30jährigen Tradition gebrochen.

Mehrere Spielmannszüge begleiteten in früheren Jahren die Lampionträger, die sich an der Dötlinger Str. (Marktplatz) trafen, um dann über die Woltmershauser Straße, Rablinghauser Landstraße und Bakeweg zur Hanseaten-Kampfbahn zu ziehen.

Auszugsweise
Eingefügt 26.08.2010

Zum Artikel ins Bild klicken
Die IWG organisiert gemeinsam mit dem Pusdorfer Sportverein die Veranstaltung und sorgt durch Spendenaufrufe und Anzeigenerlöse auf Werbeplakaten für die Finanzierung des Feuerwerks
und der Spielmannszüge. Man habe bisher rund 2000 Euro für Anzeigen auf Plakaten, die für den Laternenumzug werben sollten, eingenommen. „Alle Beträge werden natürlich zurücküberwiesen“, sichert
Bentzen vom gleichnamigen Malereibetrieb zu. Das Geld, das man in Spendendosen in einigen Woltmershauser Geschäften gesammelt habe, soll nun solange „eingefroren“ werden, bis die Zukunft des Lichterfests geklärt ist.
Kommentare auf laufend aktualisiert
* schreibt am 24.08.2010 17:01:
Man möge mich korrigieren, wenn ich etwas falsch verstanden habe: der Laternenumzug ist etwas für die Kinder in Pusdorf. Wieso baucht es dann ein anschließendes "Besäufnis", um überhaupt statt zu finden. Besonders die IWG ( der TSW ist damit nicht "raus") hätte hier darauf drängen müssen, das eben nur der Umzug (ohne Bierbuden) stattfindet. Auch ein Feuerwerk lässt sich ohne Glas in der Hand anschauen.
Alles, was eine "Gefährdung" darstellt und zu erhöhten Sicherheitsauflagen führt, kann weg gelassen werden.
Der Laternenumzug könnte trotzdem stattfinden.
entäuschte Pusdorferin * schreibt am 24.08.2010 12:55:
Wirklich schade. Da wirbt der TSW und die IWG schon seit Wochen für dieses alljährliche Event. Spendendosen werden aufgestellt und dann heißt es: "Sorry, aber daraus wird nichts!" Sollte man sich nicht erst einmal um die "Erlaubnis" kümmern, bevor ich Werbung mache?
Ich habe Verständnis dafür, dass die Sicherheit vorgeht, aber kein Verständnis, dass man erst plant und es dann doch absagen muss.
Nun ja. Bleibt zu hoffen, dass nicht alles in der Zukunft wieder abgesagt werden muss!
Rentner-K * schreibt am 24.08.2010 10:23:
Laternenumzug war von Sicherheitsauflagen NICHT betroffen

Wie der stellvertretende Revierleiter der Woltmershauser Polizeiwache, Herr Hans Domeyer, am Montag, 23. Aug. 2010 mir in einem ausführlichen Gespräch mitgeteilt hat, beziehen sich die behördlichen Sicherheitsforderungen lediglich auf den Veranstaltungsbereich vor und auf dem Gelände des TS-Woltmershausen. Betroffen ist also lediglich der Getränke- und Speisenverkauf, sowie der Zuschauerbereich für das Feuerwerk.
Von seiten der Polizei wären, wie in den vergangenen Jahren auch, für den Laternenumzug die behördlich zu leistenden Sicherheitsmassnahmen erbracht worden (Polizeiwagen vorne und hinten usw.).
Die Polizei bittet auch um Verständnis dafür, das sie auf dem als Privatgelände geltenden Flächen vor und auf dem Sportplatz öffentliche Präsenz nicht zur Verfügung stellen darf.
Für mich steht somit fest, dass die Verantwortlichen und Mitakteure des Event`s "Laternenumzug", der TS-Woltmershausen und die Interessenvereinigung IWG, den Laternenumzug in verachtenswerte Weise "gekänzelt", und dadurch die Kinder des Stadtteiles um ein besonderes Erlebnis gebracht haben.
Die Vorsitzenden der beiden Vereine, Robert Lürssen und Karl Schellhaaß vom TSW, sowie Wolfgang Meyer (Absatz-Claus) und Alexander Erjawetz (Malermeister-Alex) von der IWG, dürfen sich der Missachtung vieler Woltmershausen Mütter/Väter und Kinder sicher sein. Sicherlich wird sich die Spendenbereitschaft der Woltmershauser Bürger für zukünftige Event`s reduzieren. Die heute verprellten Kinder sind die Käufer von morgen. Kinder haben für erlittenes Unrecht ein ausgeprägtes Erinnerungsvermögen.
Jürgen Krögler (Rentner-K)
* schreibt am 23.08.2010 21:11:
ach ja was heist hier nicht nachgedacht hunderte von euro gespendet für nix schämmt euch alkoholverbot und gut auf der gesamten veranstaltung warum bierbuden und kneipe auf is doch laterne laufen und nicht saufen
* schreibt am 22.08.2010 21:43:
Nicht in der Lage ein Laternenumzug zu Organisieren und dann auch noch faule ausreden(sicherheits bedenken) Gute Nacht Pusdorf
* schreibt am 22.08.2010 14:21:
blah blah nur kein bock drauf die leute wiederlich von wegen 5000 leute letztes jahr waren auch nur 100 wenn überhaupt aber da kann mann sich ja das unglück von der loveparade zu nutze machen mann mann
* schreibt am 22.08.2010 14:20:
was ist jetzt mit meinen spenden geld
Im Gästebuch der TSW-Homepage befindet sich der Eintrag
einer traurigen Mutter.
Freitag, 20. August 2010
Tanja:
Ich gehe seit ich klein bin dahin... nun bin ich mittlerweile auch Mutti von 3 Kids die sich darauf freuen wie sonst was .
Haben schon Deko für den Bollerwagen und so ...
Nun sagt mir doch mal einer wie ich das meinen Kindern klar machen soll das es NICHT statt findet ...... Was ist mit den Spenden ?
Meine Jungs haben 2x ihr Taschengeld dareingeschmissen damit es
ein schönes Feuerwerk gibt ?!
Es kann doch nicht angehen das sowas schönes einfach so KURZFRISTIG ( nachdem schon Werbung überall war) abgesagt wird.


Montag, 23. August 2010
Gast: Laternenspektakel
Danke an alle Idioten die sich Jahr für Jahr daneben benehmen müssen und das Pusdorfer Jahres-Highlight zerstört haben!! War ja nur eine Frage der Zeit bis es so weit kommen musste..
Montag, 23. August 2010
Gast: Laternenlaufen
Also ich würde auch gerne wissen was aus den Spenden gemacht wird.
Kommentar der Redaktion
Hunderte von kleinen und grossen Kindern haben sich auf die Teilnahme am Umzug gefreut und auch eingerichtet.
Feuerwerk und Saufbuden brauchen ja nicht sein.
Pusdorf-online hat heute ein halbstündiges Telefonat mit Herrn Schellhaaß (2.Vorsitzender TSW), sowie mit Herrn Wolfgang Meyer (IWG) geführt und eindringlich appelliert, nur die Bierbuden und das Feuerwerk ausfallen zu lassen.
Der Laternenumzug bedarf keinerlei Sicherheitsvorkehrungen, die über solche des vergangenen Jahres hinausgehen.
Pusdorf-online hat dabei auch auf die bereits gut gefüllten Sammelbüchsen in den IWG-Geschäften hingewiesen. Die ordnungsgemässe Verwendung dieses Geldes wird sicherlich noch einige juristische und auch steuerliche Fragen aufwerfen.

Ob wirklich nur die Sicherheitsanforderungen der Grund zur Absage sind, darf bezweifelt werden. Möglicherweise sind finanzielle Gegebenheiten ein überwiegender Grund.

Zu bedenken ist nämlich, dass der TS-Woltmershausen bei der Stadt und dem Beirat umfangreiche Ansprüche zur Sanierung der Vereinsgebäude angemeldet hat.
Möglicherweise wurde jetzt zum Rückzug geblasen weil es sich nicht vereinbaren lässt, ein kostenträchtiges Feuerwerk und Saufgelage zu veranstalten und gleichzeitig den Staat um Geld für die Vereinsgebäude anzubetteln.

Die Spendenbereitschaft wird sich jetzt in Grenzen halten

20. 08. 2010 >>Jürgen Krögler (Rentner-K.)
Update 21.08.2010 14 Uhr
Wolfgang Meyer, der 1. Vorsitzende der IWG hat die Anregung von Rentner-K. aufgegriffen, den Inhalt der Sammelbüchsen
(die Büchsen) vorerst auf "Eis" zu legen, also einzuziehen.
Eigene Verwendungsbeschlüsse durch den Vorstand der IWG sind jedoch unzulässig.

Die Besitzer der Sammelbüchsen (die IWG-Geschäfte) halten den Sammelbüchseninhalt lediglich treuhänderisch. Als Empfänger ist bestimmt der TS-Woltmershausen, dieser wird (ist) somit Eigentümer des Geldes. Dem TS-Woltmershausen obliegt das alleinige Recht der Verwendung.

Die Sammlung ist durch Absage des vorgesehenen Zwecks vorzeitig beendet. Deshalb hat sich die IWG durch Aushändigung sämtlicher Sammelbüchsen an den TS-Woltmershausen zu entlasten.

Dörfliches Gemauschel ist nicht nur unangebracht, es würde für die Handelnden auch persönliche Folgen haben.

Jürgen Krögler (Rentner-K)
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26.Aug.2010 07:30


Klaus-Peter Fischer,
Leiter des Bremer Ortsamtes
Neustadt / Woltmershausen,
bettelt um eine weitere Dienstaufsichtsbeschwerde.
So als könnte er nicht genug davon kriegen, bettelte Ortsamts-leiter Klaus-Peter Fischer in der letzten Sitzung des Beirates Woltmershausen am 9. August 2010 den allseits beliebten Rentner-K. (69) um eine weitere Dienstaufsichtsbeschwerde an.
Was war geschehen?
Rentner-K., der seit vielen Jahren dem glück- und erfolglosen Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer den Spiegel vorhält, wollte
in der Sitzung dem Beirat eine Rüge über ein strafrechtlich relevantes amtliches Verhalten von Herrn Fischer vortragen.
Nachdem Herr Fischer in der Sitzung das Amt des Sitzungs-leiters innehatte und dadurch eine Fülle von Machtmitteln besass, wurde er von Rentner - K. auf die Interessenskollision hingewiesen mit dem Antrag, sich als BEFANGEN zu erklären.
Herr Fischer lehnte dieses kalt lächelnd ab und bewies die Interessenskollision gleich damit, dass er den gegen ihn gerichteten Vortrag von Rentner-K. einfach "abwürgte" und eigenmächtig als beendet erklärt hat.

Nun wird sein früherer Amtskollege und jetzige Disziplinar-vorgesetzte im Bremer Rathaus, Reiner Kammeyer ( Referent der Senatskanzlei ) eine Schreibkraft organisieren müssen,
um die von Rentner-K. demnächst im Bremer Rathaus
mündlich zu Protokoll erklärte Dienstaufsichtsbeschwerde zu Papier zu bringen.

Dienstaufsichtsbeschwerden sind formlos,
also auch mündlich zu Protokoll, möglich.

So werden in der bremischen Verwaltung
die Kräfte vergeudet!


Jürgen Krögler (Rentner-K.) 10. August 2010

Nach dem "Domainklau"
durch den früheren Schriftführer der IWG und derzeitigen Nebenerwerbs-Provider Frank M. zieht die Homepage der IWG derzeit zu einem anderen Provider um.

Die Domain IWG-Woltmershausen-Rablinghausen.de
ist deshalb kurzzeitig nicht zu erreichen


Neid (Invidia)
ist in Bremen am
weitesten verbreitet.

Die Wochenzeitung "Die Zeit" wollte wissen, welche deutschen Städte am "sündhaftesten" sind und hat ein paar Berechnungen aufgestellt.
Ergebnis:
In Hamburg herrscht Geiz, in München Hochmut und in Berlin der Zorn.

Diesen Sünden sind Deutschlands Städte verfallen

  • Sünden-Hauptstadt des Zorns (Ira) ist Berlin
  • Die Trägheit (Acedia) ist das Laster der Uckermark:
  • Völlerei (Gula) wird angeführt vom Bayerischen Oberland,
  • Neid (Invidia) ist in Bremen am weitesten verbreitet,
  • Hochburg der Wollust (Luxuria) ist Düsseldorf.
  • München ist die Stadt des Hochmuts (Superbia),
  • Hamburg nimmt beim Geiz (Avaritia) den Spitzenplatz ein.


Pusdorfer-Domaindiebstahl
2.Update
17.07.2010 17 Uhr
Scheinbar hat der Reseller Muffensausen bekommen als er vernommen hat, dass man seiner DNS-Manipulation auf die Schliche gekommen ist.
Er hat das Domain-Name-System wieder auf die Original-website der IWG eingestellt. Diese ist nun wieder im Original zu erreichen.
Die Strafbarkeit des Domain-diebstahls bleibt jedoch erhalten.

Sofern der Vorstand der IWG keine Strafanzeige gegen Frank M. stellt, wird der Verantwortliche von
Pusdorf-online dieses tun. Betrügerischen Resellern muss Einhalt geboten werden.
Die Rechtsabteilung der Firma Domainfactory wird über den Inhalt dieses Artikels informiert.

Wie aus gut unterrichteten Kreisen bekannt wurde, wünscht der Reseller Frank M., dass der aktuelle Rechnungsbetrag für den Webspace nicht mehr an ihn, sondern auf das Konto von Arlene Sarayan in Thailand überwiesen werden soll.

Wenn die IWG dieses Mauscheln mitmacht und den Vertrag mit dem Reseller Frank M. wegen dessen betrügerischen Domainentzugs nicht fristlos kündigt,
dürften die Verantwortlichen sich ihres Achtungs-verlustes sicher sein.

IWG kooperiert mit Thailänder Briefkastenfirma
und lässt sich straflos Domain klauen

S
o könnte dann die nächste Schlagzeile
auf Pusdorf-online lauten


Pusdorfer Domaindiebstahl
Domain-Reseller (Wiederverkäufer) Frank M. der Firma Domainfactory steckte sich, betrügerisch handelnd, die Webadresse der IWG in die eigene Tasche.

Derzeit betreibt er, nach Manipulation des DNS,
über die Domainadresse der IWG
für eine Thailänderin Internetwerbung
unter www.Die-Philippinen.com

Impressum (Anbieterkennzeichnung) dieser Seite

Arlene Sarayan
Hall of Justice
Regional Trail Court-Branch 31
0543 R. Magsaysay St.
8100 Tagum City
Davao Province Philippines
Phone: +63 9177173850
Email: contact @ die-philippinen dot com

Arlene Sarayan betreibt auch die Website www.Thaiangels.de
Für diese Website zeichnete lange Zeit Michael Knütel, ein Bewohner des Hauses in der Woltmershauserstr. 252 als Betreiber verantwortlich.
Unter dieser Adresse befand sich seinerzeit auch das Tierfuttergeschäft FRESS-PUNKT

Eintrag bei der Denic für Thaiangels.de am 16. 07. 2010 16Uhr15
Domain thaiangels.de
Letzte Aktualisierung 01.04.2010

Domaininhaber
Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der
an der Domain materiell Berechtigte.
Domaininhaber: Arlene Sarayan
Adresse: 0543 R. Magsaysay St.
PLZ: 8100 Ort: Sto. Tomas Land: PH

Administrativer Ansprechpartner
Der administrative Ansprechpartner (admin-c) ist die vom Domaininhaber benannte natürliche Person, die als sein Bevollmächtigter berechtigt und gegenüber DENIC auch verpflichtet ist,
sämtliche die Domain thaiangels.de betreffenden Angelegenheiten verbindlich zu entscheiden.

Name: Frank Macholl
Adresse: Woltmershauser Str. 252 PLZ: 28197 Ort: Bremen Land: DE

Vieles deutet darauf hin, dass die Thailänderin Arlene Sarayan lediglich Strohfraufunktion inne hat und der tatsächlich Begünstigte für die nach dem Klicksystem aufgebauten diversen Webdomains jedoch Frank M. ist.
Es ist auch offen, ob Frau
Arlene Sarayan überhaupt existiert oder lediglich eine Erfindung von Frank M.ist.
Der Reseller Frank M. hat Zugang zum Registrierungstool, er kann dadurch jeden Namen, auch Gräfin Maritza, als Domaininhaberin bei der Denic registrieren lassen.
Damit ihm die Verfügungsgewalt über die Domain zusteht ist dabei lediglich von Wichtigkeit, dass er sich selber als
sogenannter Admin-C einträgt,

Dem als Tierfutterfachmann bekannten Pusdorfer Frank M. kann ein ganzes Netzwerk zur Erzielung provisionsträchtiger Klicks zugerechnet werden. Inwieweit hier eine deutsche Gewerbeanmeldung vorliegt, und auf wen, ist unbekannt.
Bekannt ist lediglich, dass Frank M. unter der firmenähnlichen Benennung "www.onlineservice.aufmbau.de" für diverse bremer und auswärtige Geschäftsleute kostenpflichtige
Tätigkeiten ausführt.

Ein ausführlicher Bericht demnächst hier auf Pusdorf-online.de
Wobei es interessent sein dürfte, wie der 1. Vorsitzende der IWG, der Schuhmachermeister Wolfgang Meyer (Absatz Claus) diesen Supergau
händeln wird.
Denn als ausgesprochene Delikatesse lässt sich der Umstand beschreiben, dass Frank M. nicht nur IWG-Mitglied war, sondern bis zu seinem unrühmlichen Abgang auch als Schriftführer dem Vorstand der IWG angehört hat.
Bis heute steht Frank M. im Vereinsregister noch als Schriftführer der
IWG vermerkt, obwohl dieses Amt schon seit dem 14.April 2008
von Frau Erika Brandt (www.erzgebirge-bremen.de ) bekleidet wird.
Hier wird wohl das Pusdorfer Notariat geschlafen haben.
Jürgen Krögler (Rentner-K ) 16. Juli 2010 17 Uhr

Wenn es nach dem Willen des Woltmershauser Beirates geht,
dann gibt es in Woltmershausen möglicherweise ab 2012
keinen ALDI mehr


Die Stimmungslage im Beirat
"Lieber Altersheim statt ALDI-Markt"
Zur Website > www.Aldi-Woltmershausen.de < ins Bild klicken

Ins Hirn klicken



Zum Beispiel "Rote Bluse"
Jürgen Krögler (Rentner K.) 26. Juni 2010

Ist Klaus-Peter Fischer,
Leiter des Bremer Ortsamtes
Neustadt / Woltmershausen,
ein Beleidiger?
Staatsanwaltschaft Bremen legt Akte wg. Beleidigung an.
Seit vielen Jahren schon probt "Ein Bürger",
so lautet sein Name in den Protokollen des Beirates Bremen-Woltmershausen, den Aufstand gegen die seiner Ansicht nach umfangreichen Kompetenzmängel des Woltmershauser Ortsamtsleiters Klaus-Peter Fischer.

Pusdorf-online.de liegt die Mitteilung der Staatsanwaltschaft Bremen vom 7. Juni 2010 vor, wonach unter der Geschäfts-nummer 661 Js 29254/10 ein Ermittlungsverfahren gegen
Herrn Klaus-Peter Fischer wegen des Tatvorwurfs der Beleidigung geführt wird.
Es wird weiter berichtet.

Bleiben Sie neugierig.

Jürgen Krögler (Rentner-K.) 10. Juni 2010
Rablinghauser Strand

und am Weseruferpark

Badeverbot
Die Weser als Schifffahrtsstraße birgt für Badende erhebliche Gefahren. Insbesondere wird vor den Gefahren von Sog- und Wellenschlag im Uferbereich durch die Schifffahrt gewarnt.

Ein Schiff verdrängt bei seiner Fahrt große Wassermassen. Dadurch kommt es zu starken Wasserstandsänderungen, die sich bis an die Ufer auswirken. Hier verursachen die Wasserstandsänderungen gefährlichen Sog und Wellenschlag, der Badende aus dem Gleichgewicht bringt und in das Fahrwassrer ziehen kann

Aus diesem Grunde hat die Wasser und Schifffahrtsdirektion verordnet, dass das Baden in bestimmten Bereichen
verboten ist.
Wer vorsätzlich oder fahrlässig im Bereich der Verbote badet, begeht eine Ordnungswidrigkeit.

Auch nach der Verordnung über das Baden in den natürlich fließenden Gewässern in der Stadtgemeinde Bremen ist das Baden am Weseruferpark und am Rablingshauser Strand, letztgenannter wird fälschlich auch Pusdorfer-Strand oder Woltmershauser Strand genannt, verboten

Jürgen Krögler (Rentner K.) 04. Juni 2010
Bremer Firma Niemann soll iranisches Atomprogramm unterstützt haben
Die Staatsanwaltschaft Bremen ermittelt gegen das Bremer Unternehmen J.C. Niemann wegen nicht genehmigter Ausfuhren in den Iran.
Laut der Zeitung "Die Welt" vom 21. Mai 2010 soll Niemann vor fünf Jahren dreimal über einen Zwischenhändler Aluminiumbleche und Rundstangen ausgeführt haben, die wegen einer spezielle Legierung auch militärisch eingesetzt werden können, zum Beispiel beim Verdichten von Treibstoffen.
Güter, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können - wie eben jene Bleche und Rundstangen aus Bremen -, unterliegen der sogenannten Dual-Use-Verordnung der Europäischen Union.
Demnach muss das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle den Export genehmigen, ansonsten liegt ein Verstoß gegen Paragraf 34 des Außenwirtschaftsgesetzes vor..
Da das Unternehmen aus Woltmershausen keine Genehmigung des Bundesamts besaß und somit die auswärtigen Beziehungen Deutschland gefährdet, droht den Verantwortlichen eine Geldstrafe oder eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren.

Die Staatsanwaltschaft wirft Niemann vor, den Export gewerbsmäßig betrieben zu haben. Dazu müsste allerdings bewiesen werden, dass die Firma über die dubiosen Kontakte des Zwischenhändlers informiert war. Andererseits ist dies bereits der zweite Fall, wo Niemann wegen unerlaubter Ausfuhren angeklagt wird.
24. 05. 2010
Montage: Jürgen Krögler (Rentner-K..)...
Pubsongs, moderne Rockballaden, Outlaw & Modern Country und Songwriting sind die vier pools, aus denen Mike Skye (lead vox, acc gui) und Fidel Fitze (lead gui, vox) die beide auch gemeinsam bei der Bremer Band “Grabaspoon” rocken, ihre Songs aussuchen, wenn sie zu zweit durch die Pubs und Kneipen ziehen.
Bei freiem Eintritt wollen Fidel und Mike ihren Woltmershauser Fans am Samstag, 24. April 2010 in der Gaststätte Linie-7 einen unterhaltsamen Abend bereiten.
Weiter geht es am 12. Juni 2010 auf dem Sommerfest der evangelischen Christuskirche-Woltmershausen "Rund um die Kirche"
Dann wollen "Mike Skye & the Outlaw Rock Band" ihre alten Fans in Woltmershausen (Pusdorf) mit neuen Liedern und Rhythmen überraschen
.

20. 04. 2010 Jürgen Krögler (Rentner-K..)..


Rentner K. >>>>
Ich frage mich, ob der Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer
noch alle beisammen hat.
.
Per FAXschreiben vom 12. März 2010 wurde Ortsamtsleiter Fischer gebeten kurzfristig mitzuteilen, mit welchen Personen die Ausschüsse des Beirates Woltmershausen besetzt sind,
sowie welche Personen jeweils Sprecher und stellvertretender Sprecher sind .
Mit schon an Frechheit grenzender Missachtung vertröstete Fischer mit einer eMail vom selben Tag lediglich auf eine irgendwann erscheinende ortsamtliche Website, von deren Existens man über die Medien erfahren würde..
Sehr geehrter Herr Krögler,
die von Ihnen gewünschten Angaben können Sie zukünftig unserer neuen Homepage entnehmen. Wir haben die Homepage zur Genehmigung vorgelegt und hoffen auf eine kurzfristige Freischaltung. Über die Medien werden wir bekannt geben, wann wir wieder online sind. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.
Mit freundlichen Grüßen Klaus-P. Fischer -Ortsamtsleiter-

Seit mehr als 14 Monaten vertröstet Fischer die Öffentlichkeit schon mit dem Termin der Fertigstellung der ortsamtlichen Homepage. Angeblich arbeitet er sogar mit Hochdruck daran und hat gegenüber dem WESER-KURIER erklärt, dass das Thema ihm bereits "Bauchweh" verursacht hat.

Wahrscheinlich ist, dass Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer wieder einmal versucht, mit dem Hinauszögern der Beantwortung
seine "Wichtigkeit" unter Beweis zu stellen.
Wie gesagt, ein Versuch.
Aus vorgenannten Gründen können auf dieser Website leider keine Angaben über die Ausschüsse des Beirates Bremen-Woltmershausen veröffentlicht werden.
Über Klaus-Peter Fischer`s aktuellen "Webbolzen" berichtet Pusdorf-online.de in einigen Tagen.
Soll der Ortsamtsleiter ruhig noch ein bisschen unruhig bleiben.

Bleiben Sie aber neugierig!

Rentner K. (Jürgen Krögler) 06. April..2010

Britische Schriftstellerin Joanne K. Rowling
besuchte das Ortsamt Woltmershausen
Ortsamtsleiter Fischer ist Romanvorlage für

Klaus-Peter
und der Schrein der Weisheit


Das es ein Bestseller wird ist gewiss, ungewiss aber, ob der neue Roman der englischen Schriftstellerin
Joanne K. Rowling.später auch in der Woltmershauser Papeterie von Christa Schoofs, oder sonstwo, käuflich zu erwerben sein wird.

Besucher von "www.Pusdorf-online.de" können bereits JETZT
und hier
"Klaus-Peter und der Schrein der Weisheit " zum
gesponserten
Subskriptionspreis von 2 ( zwei ) €, zzgl.4 € für Verpackung und Versand per eMail auf Rechnung bestellen
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Nicht nur die ersten 10 Besteller werden, ohne das ihnen weitere Kosten entstehen, als Bonusmaterial tiefere Einblicke in den deutschen Humor bekommen.

Zu Rowlings Motiv
Eigentlich wollte Rowling sich auf ihren erworbenen britischen Pfunden endgültig zur Ruhe setzen. Eine zufällige Begegnung vor BMS-5 ( Black Mony Safe ) in der Bank of London mit dem deutschen Retiredworker K., einem Timepredator und Zutexter, sollte sich für sie jedoch als Schicksalswende erweisen.
Über 3 Stunden wurde Rowling von dem deutschen Rentner so zugetextet, das sie sich an die Ohren fasste um zu prüfen,
ob ihr nicht schon ein Ohr abgeknabbert worden ist.


Sie war von den Informationen aber so fassziniert, dass sie den
Retiredworker K. spontan zusicherte, doch noch ein weiteres Buch zu schreiben.
Ihre Einladung mit ihr zum Abendessen einen Besuch bei Rosamunde Pilcher zu machen, konnte Retiredworker K. aus Zeitmangel nicht annehmen.
Gar zu gerne hätte er Rosamundes "Fish and Chips with peppermint sauce" jedoch einem GenussCheck unterzogen.

Der Inhalt ihres neuen Romans ist schnell erzählt.
Rowling beschreibt in der Art ihrer Harry-Potter Romane die Arbeitsweise und Peinlichkeiten eines kleinen farblosen politischen Beamten aus Newcity, einem Stadtteil von Beckstown. Da diesem so manches an eigener Kompetenz fehlt, hat er sich von höherer Stelle 19 "Gedankenblitze" erstellen lassen, die er in einer Kommode mit 19 Schubladen im Keller seines Diensthauses aufbewahrt.

Wird er mit einer kniffligen Situation konfrontiert, die er selber wieder nicht lösen kann, dann geht er in den Keller,

zu seinem "Schrein der Weisheit"

Wissenswertes
Die Harry-Potter Romane von Joanne K. Rowling sind in 67 Sprachen übersetzt worden, weltweit wurden mehr als 400 Millionen Exemplare verkauft.
Im März 2009 erschienen alle sieben Harry-Potter-Romane außerdem in einer seit 2003 von Felix von Manteuffel gesprochenen Hörbuchfassung.

In der Liste der erfolgreichsten Filme rangieren alle bisher verfilmten Teile unter den ersten 26 Plätzen.
Sie spielten zusammen über 4,4 Milliarden US-Dollar ein.

Rowling gilt als eine der reichsten Frauen Großbritanniens, noch vor Königin Elisabeth II.
Das Forbes Magazine schätzte ihr Vermögen in den Jahren 2004 bis 2007 auf eine Milliarde US-Dollar.

Diesen Artikel können Sie sich in Schmuckblattgrösse downloaden
1. April 2010 >> Jürgen Krögler (Rentner-K)

Klaus-Peter > Die Schnecke <

Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer,

"bockt" wieder einmal
und bettelt bei Rentner-K darum,

dass dieser ihm öffentlich Teile von Unfähigkeit attestiert.

Der Sachverhalt demnächst hier.

15. März 2010 >> Jürgen Krögler (Rentner-K)


Ziel des Gesetzes ist es, mehr Bürgernähe für stadtteilbezogene Entscheidungen sicherzustellen.

Der gesamte Gesetzestext liegt auf dem Server von Pusdorf-online.de als PDF-Datei (11 Seiten) vor und kann HIER, oder durch einen klick auf das nebenstehende Bild im Volltext gelesen und auch heruntergeladen werden.
Für den Bürger ergeben sich wichtige Verbesserungen,
zum Beispiel




18. Februar 2010 ...Rentner K. (Jürgen Krögler)

Internet drittstärkstes Werbemedium
nach TV und Zeitungen
Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 um zwölf Prozent auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Dies geht aus der Erhebung der Bruttowerbe-investitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor.

Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 Prozent überholt das Internet erstmals die Publikumszeitschriften mit einem deutlichen Abstand und ist nunmehr drittstärkstes Werbemedium in Deutschland - hinter den klassischen Gattungen TV und Zeitung. Für 2010 prognostiziert der OVK ein weiteres Bruttowachstum der Online-Werbung von 14 Prozent.

Quelle
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.


Alle Werbemitteilungen auf >Pusdorf-online.de< sind völlig kostenfrei

In Memoriam


Fleischermeister
Wilhelm (Willi) Sander
* 30. 10. 1927
† 4. 2. 2010


Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 11. Februar 2010, um 11 Uhr in der Christuskirche Woltmershausen, mit anschliessender Beisetzung auf dem Woltmers-hauser Friedhof, statt.

Von Beileidsbekundungen am Grab bitten die Angehörigen abzusehen.

Statt Blumen und Kränze wird auf Wunsch des Verstorbenen um eine Spende gebeten an die
Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Kto-Nr. 107 2016
bei der Sparkasse Bremen, (BLZ 290 501 01). Kennwort: Wilhelm Sander)




Was muss Bremen aus den Stadtteilen wissen?
Ausstellung der Beiräte zu ihren Wünschen und Visionen

Mitglieder aus allen 22 Beiräten haben sich in den letzten Wochen verstärkt Gedanken über ihren Stadtteil gemacht: Frei nach dem Motto:
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“.
Herausgekommen ist eine spannende, vielfältige und anregende Präsentation. Sie bringt auf den Punkt, was die so unterschiedlichen Stadtteile aus der Sicht der Beiratsmitglieder unverwechselbar macht, welchen Beitrag sie für Bremen leisten und welchen Handlungsbedarf es aus ihrer Sicht gibt.

"Pusdorf rückt näher" haben sich die Woltmershauser Beiratsmitglieder auf die Fahne geschrieben. Denn "Die Wasserkante und der Dom sind zum Greifen nah." In Zusammenarbeit mit dem Sozialressort soll eine Jugendeinrichtung am Standort "Roter Sand" entstehen, Von der Stadt wird Unterstützung bei dem Schwerpunkt "Leben am Fluss" und beim Hochwasserschutz gefordert.

Am Mittwoch, den 17. Februar 2010 findet die Präsentation der Ausstellung
und der Ergebnisse des Perspektiven-Wochenendes
mit Bürgermeister Jens Böhrnsen und Senator Dr. Reinhard Loske
im Rathaus statt.

Einlass 16.30 Uhr Obere Rathaushalle

Danach geht die Ausstellung in die Stadtteile.

Der Woltmershauser Termin wird hier auf www.Pusdorf-online.de frühzeitig bekannt gegeben.


Pusdorf-online.de bildet:
WIN-Woltmershausen
Wohnen in Nachbarschaften
Das kommunale Handlungsprogramm WiN verfolgt die Zielsetzungen der
  • Verbesserung alltäglicher Wohn- und Lebensbedingungen in benachteiligten Quartieren
  • Entwicklung von Engagement und Mitwirkung von Bewohner/innen
  • Zusammenarbeit lokaler Akteure.

Der Stadtteil Woltmershausen erhält für zwei Jahre eine Fördersumme von insgesamt 74 000 Euro aus dem WIN-Programm. Solche Mittel erhalten Stadtteile, die aufgrund verschiedener Sozialindikatoren als benachteiligt gelten. Da das auf Woltmershausen nur teilweise zutrifft, erhält der Stadtteil eine WIN-flankierende Förderung für zwei Jahre.
Das bedeutet, Woltmershausen erhält für die Jahre 2009 und 2010 pro Jahr 37.000 € als sogenannte WIN-Kurzzeitförderung.

Eine Untersuchung hat ergeben, dass die Kurzzeitförderung vor allem in den Bereichen Butjadinger Straße / Kamphofer Damm und Blexer Straße eingesetzt werden soll.
Die bereitgestellten finanziellen Mittel können für die Finanzierung von Managementaufgaben (Personalkosten) sowie evtl. für kleinere Projekte im Quartier eingesetzt werden um den Stadtteil für die Zukunft zu entwickeln.

Cirka 50 % der Fördersumme wird jedoch allein schon für die Verwaltung
des Projektes verbraucht (Raummiete im Kulturhaus monatlich 120 Euro, Lohn für die beiden Koordinatorinnen, Bewirtungskosten 500 Euro und für Bürohilfsmittel 500 Euro)

Geführt wird das Projekt von 2 sogenannten Koordinatorinnen, durch Frau Renate Dwerlkotte vom Sozialzentrum Süd, (bekannt aus dem Freizi Rablinghausen) mit jeweils 10 Wochenstunden und Frau Sarah Ryglewski.
Sie hat ein Studium der Politikwissenschaften an der Bremer Universität absolviert und
sich auf Regionalplanung spezialisiert.

Frau Ryglewski ist politisch engagiert als Landesvorsitzende der Bremer Jusos, sie kandidierte 2009 ( erfolglos ) für die Bremer SPD auf Listenplatz 4 zum Einzug in den Deutschen Bundestag.
Sie ist wirtschaftlich abgesichert unter anderem durch ihre Tätigkeiten als Koordinatorin der WIN-Projekte Woltmershausen und Osterfeuerberg .

Wer oder was sind Jusos?
Jusos ist die Abkürzung für JungsozialistInnen in der SPD. Die Jusos sind also die Jugendorganisation der SPD und vertreten in der Partei die Anliegen junger Menschen. Dabei sind die Jusos aber mehr als eine bloße Nachwuchsorganisation, sondern entwickeln eigene, auch von der SPD-Haltung abweichende, Meinungen und Zukunftsentwürfe.
(TEXT: Sarah Ryglewski)

03. Februar 2010 ...Rentner K. (Jürgen Krögler)


Neue Öffnungszeiten
ab 1. Februar 2010
Werktags von 09 bis 17 Uhr

Samstag und Sonntag geschlossen

Woltmershauser Straße 71 >>> 28197 Bremen
Telefon 3620

Die Erreichbarkeit des Einsatzdienstes der Polizei ist rund um die Uhr über die Notrufnummer 110 gewährleistet.

Alle Dienststellen (auch die Wachen) sind telefonisch über die Rufnummer des Zentralrufs 3620 zu erreichen.

Rentner K. >>>>
Nur wer die Vergangenheit kennt,
kann die Gegenwart bewerten.

Weihnachten
1949 2009
Care - Spendenpakete Wirtschaftswunderpakete
Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.
(
Christian Morgenstern)

Rentner K. (Jürgen Krögler) 27.12..2009

Pusdof online.de bildet.

Das Care-Paket
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen von Menschen ohne Nahrung, Kleidung und Medikamente waren, gründeten am 27. November 1945 in den USA 22 Wohlfahrtsverbände die private Hilfsorganisation CARE („Cooperative for American Remittances to Europe“), um Hilfsaktionen für Europa koordinieren zu können. Auch die US-Armee beteiligte sich und stellte aus ihren Depots erste Lebensmittellieferungen zur Verfügung.
Das Verbot, Hilfslieferungen nach Deutschland zu senden, endete im Dezember 1945 und ab dem 5. Juni 1946 war es auch möglich, CARE-Pakete zu schicken. Die ersten Pakete trafen im August 1946 im Hafen von Bremen ein. Die meisten wurden von US-Bürgern an Verwandte geschickt.

Fast zehn Millionen CARE-Pakete erreichten zwischen 1946 und 1960 Deutschland, Österreich und andere europäische Staaten. Im März 1947 begann CARE, Pakete zu verschicken, deren Inhalt die Organisation selbst zusammenstellte. Sie enthielten mehr Fleisch, mehr Fett und mehr Kohlenhydrate.
Der Nährwert dieser Pakete entsprach etwa 40.000 Kilokalorien.

Das Standard-CARE-Paket enthielt

      • 1 Pfund Rindfleisch in Kraftbrühe
      • 1 Pfund Steaks und Nieren
      • ½ Pfund Leber
      • ½ Pfund Corned Beef
      • 0,75 Pfund „Prem“ (Fleisch zum Mittagessen)
      • ½ Pfund Speck
      • 2 Pfund Margarine
      • 1 Pfund Schweineschmalz
      • 2 Pfund Zucker
      • 1 Pfund Honig
      • 1 Pfund Schokolade
      • 1 Pfund Aprikosen-Konserven
      • ½ Pfund Eipulver
      • 2 Pfund Vollmilch-Pulver
      • 2 Pfund Kaffee
      • 1 Pfund Rosinen

Werden Sie ein Weihnachtsengel für Obdachlose!


Sie werden Ihnen bestimmt in Bremen schon begegnet sein, die "Bremer Suppenengel", wenn sie Essen an Bedürftige verteilen.. Mit ihrer mobilen Suppenküche sind sie fast täglich in der Bremer Innenstadt unterwegs, mit Fahrrädern und Anhängern mit heißer Suppe, belegten Broten, frischen Salaten und Kaffee.
Seit 1997 kochen die "Bremer Suppenengel" mehrmals in der Woche Suppe für Obdachlose und Bedürftige, die sonst sicher keine warme Mahlzeit bekommen würden.
Mittlerweile sind die "Suppenengel" eine feste Größe zwischen Domsheide und Hauptbahnhof und werden von bis zu 180 Personen dankbar wahrgenommen. Sie sind nicht nur ein mobiles Versorgungsangebot für Obdachlose und Bedürftige, sondern bieten vor Ort auch Rat und Hilfe zur Selbsthilfe. Viele von Armut und Obdachlosigkeit betroffene Menschen leben in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, teils auch unverschuldet, unterhalb der Armutsgrenze.
TNT Innight, Marktführer im Segment NachtExpress, unterstützt mit seiner Weihnachtsaktion vier gemeinnützige Vereine, darunter auch die Bremer Suppenengel (Initiative für Obdachlose und Bedürftige e.V.). Allen gemeinsam ist das Engagement für Obdachlose in Form von Sachspenden, die den Betroffenen helfen, die Winterkälte besser zu ertragen.

So werden die Obdachlosen in Bremen warme Wollsocken, Winterkleidung und Schokolade in den Weihnachtstüten finden, die sie traditionell von den Bremer Suppenengeln erhalten. Ergänzend dazu gibt es in diesem Jahr einen wärmenden Schlafsack, der – wie auch die Weihnachtstüten – in diesem Jahr von Innight finanziert werden. Der Verein bereist viermal die Woche mit dem Suppenexpress die Bremer Innenstadt und gilt als wichtige Anlaufstelle für Obdachlose. Dies liegt mit daran, dass die ehrenamtlichen Helfer den Obdachlosen bei Behördengängen, der Suche nach Wohnungen oder bei Suchtproblemen helfen oder professionelle Hilfe vermitteln.

Die symbolische Scheckübergabe an die Bremer Suppenengel findet am Donnerstag, den 3. Dezember 2009 um 15.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz statt.



Martin Erjawetz`s
Rablinghauser Videoschmiede

Wenn einem Abends langweilig ist,
kann man die Zeit ja auch sinnvoll nutzen...
Zitat Martin Erjawetz

Sie haben es alle zu etwas gebracht, die vier Brüder Erjawetz, eben "echte Pusdorfer".
Alexander ( Malermeister Alex ), Georg ( Gogo Layout ) sowie Hubert (Siebdruckcenter Nord ) wurden Meister in der Arbeit mit realen Farben, während Martin eine verantwortungsvolle Tätigkeit (Softwareentwicklung & -Design) beim renomierten Marktforschungsinstitut "Konkret" ausübt.

"Wenn einem Abends langweilig ist, kann man die Zeit ja auch sinnvoll nutzen".............
schreibt Martin Erjawetz in seinem Profil bei "myspace.com"


Der "Becks-Freund und Zombiekiller" , sein Bild beschreibt ihn als solchen, schickt sich jetzt an, auch ein Meister der Farbe zu werden, zumindest im virtuellen Bereich als Videoproduzent..


DEATH METAL!

Zombie Kurzfilmprojekt
von Martin Erjawetz
(No-Budget-Produktion),
eine Komödie in Richtung
Shaun of the Dead.

Anvisiert ist eine Laufzeit
von 15 Minuten.


Bilder rechts und oben:..
screenshot aus... www.myspace.com...

Pusdorf-online bildet.
Als Zombie wird die (fiktive) Figur eines zum Leben erweckten Toten (Untoter) oder eines seiner Seele beraubten, willenlosen Wesens bezeichnet.
Der Begriff leitet sich von dem Wort nzùmbe aus der zentralafrikanischen Sprache Kimbundu ab und bezeichnet dort ursprünglich einen Totengeist.
Aus Wikipedia
Jürgen Krögler (Rentner-K)

Schulzentrum Butjadinger Straße heisst demnächst
"
Oberschule Roter Sand"

Wenn die Schulbehörde zustimmt, so trägt das Schulzentrum Butjadinger Straße in 28197 Bremen-Woltmershausen bald
den Namen „Oberschule Roter Sand“


Der Start in die Oberschul-Ära beginnt mit vier Klassen zu je
18 oder 19 Schülern. Geplant ist, dass in den ersten vierJahr-gängen integrativ mit Binnendifferenzierung und viel Selbständigkeit für die Schüler und in den letzten zwei Jahren der Sekundarstufe I im Kurssystem mit differenziertem Leistungsniveau gearbeitet wird.

Für die drei Jahre bis zum Abitur ist jetzt nicht mehr Huchting, sondern die Gesamtschule am Leibnizplatz der Partner.

Johannes Schumacher ( Bildungsbehörde) sieht derzeit noch das Problem der Versorgung der Schüler mit Mittagessen.
Das "alte Schulzentrum" hatte nämlich das große Glück, dass für die Schüler noch "Live" und frisch gekocht wurde. Die Köchin und der gelernter Bäcker versuchten den Erwartungen möglichst vieler SchülerInnen und Kollegen gerecht zu werden.
Jede Klasse konnte mindestens einmal im Jahr den Speise-plan einer Schulwoche mit ihren kulinarischen Vorlieben ausgestalten.

Ein frisch gekochtes Essen nährt nicht nur den Leib, sondern auch die Seele - es schafft Verbindung und Austausch (Zitat aus deralten Homepage der Schule).


Zum Artikel des Stadtteil-Kurier ins Bild klicken
Rentner-K

Woltmershausen:
Mann wegen 5 Euro verprügelt
Passant verhinderte Raub--

Ein 38 Jahre alter Mann wurde Montag, 5 Okt. 2009, gegen
22 Uhr an einer Bushaltestelle in Woltmershausen von zwei Farbigen geschlagen. Als ein Passant hinzukam, flüchteten die Täter.
Die beiden afrikanisch aussehenden Männer pöbelten den
38-Jährigen an und forderten fünf Euro von ihm.
Als er dieser Forderung nicht nachkam, schlugen ihn die Täter mehrfach ins Gesicht. Auf der gegenüberliegenden Straßen-seite war ein 31 Jahre alter Bremer auf den Vorfall aufmerk-sam geworden.
Als er die Straßenseite wechselte und zur Bushaltestelle ging, ergriffen die beiden Räuber die Flucht in Richtung Rablinghausen.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Beide Farbige, etwa 20 Jahre alt, ca. 170 - 175 cm groß, dunkle Bekleidung. Ein Täter trug ein rotes Basecap. Der
38-Jährige erlitt durch die Schläge Verletzungen im Gesicht.

Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 835 44 88 erbeten.

Lebensader Weser
Einweihung des Sandstrandes
Weseruferpark in Rablinghausen
Freitag, 18. September 2009
13.00 bis 17.00 Uhr
Die Reederei Hal Över bietet kostenlos einen
regelmäßigen Fährverkehr zwischen dem Strand,
Pier 2, dem Europahafen und dem Martinianleger.
Link zum Fahrplan

Für das leibliche Wohl sorgen die Waffelbäckerei Dannemann,
Bäckerei Schnaare und die Gaststätte Linie 7.


Flyer im PDF-Format ins Bild klicken

Das Programm
13 Uhr
  • Herr Senator Loske reist auf dem Wasserwege an und eröffnet das Fest.
    Begleitet wird er vom Wassersportverein Warturm und dem Landeskanuverband.
  • Der Arberger Chor „Leichte Brise“ umrahmt die Reden zur Einweihung.
  • Besuch von Strandgästen aus Gröpelingen:
    Kultur vor Ort, Kita Pastorenweg, und
    Gröpelingen Marketing

14 Uhr
  • Luftballonweitflug mit den Kindern des KTH Rablinghausen und Pusdorf am Fluss e.V.

15 - 17 Uhr
  • „trio loco“
    mit Caféhausmusik von ÜberAll mit Kontrabass, Gitarre, Akkordeon, Geige und Gesang

16 Uhr
  • Aktion auf dem Wasser mit dem Feuerlöschboot

Ausserdem
  • Boote bauen aus Holz und Papier
    (Pusdorf am Fluss e.V., KTH Blexer Straße)
  • Wasser-Staffellauf (Pusdorf am Fluss e.V.)
  • Schatzsuche (Kulturhaus Pusdorf)
  • „Bemil“ – mobile Bewegungslandschaft
    (SpielLandschaftStadt)
  • Wasserspiele mit der freiwilligen Feuerwehr Seehausen
  • Wassersportclub „Fink“ e.V.,
    Wassersportverein Warturm e.V.
    und der Landeskanuverband stellen sich vor
  • „Wegweiser“ -
    Wassertiere markieren den Weg zum Strand
    (Kulturhaus Pusdorf)
  • Ausstellung im Zelt:
    Badeleben und Strandvergnügen zwischen
    Timmermann und Lankenau (Kulturhaus Pusdorf)
  • „Unterwasserwelten“ – Präsentation einer Ferienwerkstatt (Kulturhaus Pusdorf)
  • Bungee - Trampolin Jestix

Heute vor 60 Jahren,

am 15. September 1949,
wurde der damals 73-Jährige Konrad Adenauer zum ersten Bundeskanzler
der Bundesrepublik Deutschland gewählt.



14 Jahre war der am 5. Januar 1876 in Köln geborene Konrad Adenauer Bundeskanzler. Länger führte in Westdeutschland kein anderer die Regierungsgeschäfte. Dies gelang erst seinem "politischen Enkel" Helmut Kohl (CDU) im später vereinten Deutschland. Kohl war 16 Jahre im Amt.

Konrad Adenauer starb am 19.04.1967 im Alter von 91 Jahren

Quelle+Foto: Deutscher Bundestag (www.bundestag.de)

15.09.2009 00:00 Uhr



Zu gegrillten Geflügelwürstchen und Brause wurden die Anwohner des Kamphofer Damm in Bremen Woltmershausen für den 11. Sept. 09 eingeladen, um in zwangloser Runde auf dem Gelände der Jugendhütte die Koordinatorin des Projektes WIN-Woltmershausen kennenzulernen.
Würstchen und Brause waren kostenlos!

Möglicherweise haben die Anwohner gedacht:
"
Kostet nichts, - dann ist es auch nichts"

So war die Beteiligung leider nur spärlich.

Vielleicht wiederholt Frau Renate das Event noch einmal,
oder auch zweimal, oder sogar dreimal.

Denn einmal geworben - ist keinmal geworben.

11.09.2009 20:30 Uhr

Rentner K. erhielt Post von Peter Wührmann
Peter Wührmann ist der Leiter vom Sozialzentrum Süd,
des Amtes für Soziale Dienste
.
Amtsleiter ist Herr Dr. Peter Marquard.
Dienstaufsichtsbeschwerden werden landläufig als
drei-F Beschwerde bezeichnet,
          • fristlos
          • formlos
          • fruchtlos

Peter Wührmann meinte, die von Rentner K. gegen seine Mitarbeiterin Frau Renate Dwerlkotte (Koordinatorin des EU-Projektes WIN-Woltmershausen) eingelegte Dienstaufsichts-beschwerde nach ebensolchem Rezept einfach "wegbügeln"
zu können.

Zitat
03. 09..09
Ihre Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Dwerlkotte vom 01.09.09.
Hier als Fax eingegangen.
Sehr geehrter Herr Krögler,
Ihre obige Dienstaufsichtsbewerde habe ich erhalten und gepürft. Ich weise Ihre Anschuldigungen als grund- und haltlos zurück. Zu Ihren Belehrungs-versuchen werde ich mich nicht weiter äußern.
Unterschrift Peter Wührmann -Sozialzentrumsleiter-
Eingefügt am 08. September 2009 10 Uhr
Antwort per FAX auf die Zurückweisung
Sehr geehrter Herr Wührmann,
ich bestätige den Zugang Ihres o. g. Schreibens am 5. September 2009.
Mit Ihrer Bewertung meiner Beschwerde bin ich nicht einverstanden und werde den Vorgang zur weiteren Prüfung Herrn Dr. Peter Marquard vorlegen.

Damit auch die breite Öffentlichkeit sich ein Bild von Ihrer Einschätzung machen kann, habe ich den Text meiner Beschwerde, Ihre Antwort und dieses Schreiben im Internet auf der Website www.Pusdorf-Online.de veröffentlicht.
Sollten Sie gegen die Veröffentlichung rechtlich Einwände haben so steht es Ihnen frei, mir diese begründet schriftlich vorzutragen.
Mit freundlichem Gruß - Unterschrift - Jürgen Krögler
Hier die Dienstaufsichtsbeschwerde
Dienstaufsichtsbeschwerde ./. Frau Renate Dwerlkotte
01. September 2009

Sehr geehrter Herr Wührmann,

hiermit erhebe ich
Dienstaufsichtsbeschwerde
über Frau Renate Dwerlkotte,
Koordinatorin WIN-Woltmershausen
wegen ungebührlichen Verhaltens.

Diesem Vorwurf liegt folgender Sachverhalt zugrunde.
Am 31. August 2009, beginnend gegen 11:45 Uhr, führte ich ein Telefonat mit Frau Dwerlkotte betreffend eine von ihr im Zusammenhang mit dem aktuellen WIN-Projekt beabsichtigte "Grillparty" (Anwohnerversammlung)
für den Bereich Kamphoferdamm.
Das Gespräch ist, beidseitig" nicht immer harmonisch verlaufen.

Während den ersten 10 Gesprächsminuten hatte ich den Eindruck, als sei Frau Dwerlkotte gerade bei Zahnarzt gewesen und die Betäubungsspritze noch nicht abgeklungen.
Ihre Worte sind nämlich teilweise in einer als "Genuschel" zu bezeich-nender Undeutlichkeit bei mir angekommen.
Nachdem das "Genuschel" jedoch von einem vernehmlichen "Schmatzen" flankiert wurde habe ich Frau Dwerlkotte gefragt, ob sie bei unserem Gespräch nebenbei auch essen würde.
Dieses bestätigte Frau Dwerlkotte mit dem Hinweis "Ich habe schliesslich Mittagspause"

Ich bin nicht bereit, mir diese herablassende Behandlungsweise gefallen zu lassen.
Schon im Kindergarten werden die Menschen mit grundlegenden Takt- und Höflichkeitsregeln bekannt gemacht. Eine der bekanntesten ist z.B

Mit vollem Mund spricht man nicht.

In früheren Zeiten erhielten die Kinder bei einem Verstoss gegen diese Taktregel von ihren Eltern einen auf den Mund.
Frau Dwerlkotte wird nun mit dieser Dienstaufsichtsbeschwerde an das Einhalten von Takt- und Höflichkeitsregeln erinnert.
Mit freundlichem Gruß Jürgen Krögler

So geht`s weiter.

Der "Abbügelbrief" wird nun dem Leiter des Amtes für soziale Dienste zur Stellungnahme zugeleitet.

Über das Ergebnis wird hier auf www.Pusdorf-online.de berichtet.

Rentner K. (Jürgen Krögler) 07.09.2009

Als besondere Attraktion stellt die nach Satzung unpolitisch wirkende IWG ihren festlichen Rahmen auch für eine politische Wahl-Veranstaltung der SPD-Pusdorf zur Verfügung.

Samstag 05.09.2009
ab 14 Uhr Pusdorfer Marktplatz
IWG Fest Uwe Beckmeyer, anschließend Fahrradtour

Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe?
Der SPD beherrschte Beirat spendiert, die willige IWG pariert?

Spätestens jetzt dürften der 1. Vorsitzende der Woltmers-hauser Gewerbevereinigung IWG, der Schuhmachermeister Wolfgang Meyer ( Absatz Claus ), sowie der im Hintergrund wirkende 2. Vorsitzende Alexander Erjawetz, sich zur Offen-barung ihrer fachlichen Persönlichkeit gefordert sehen.
Aktualisiert 21. 08, 2009 19:30 Uhr
Mit affenartiger Geschwindigkeit haben die beiden Vorstands-handwerker der IWG auf den oben stehenden Artikel reagiert und sofort bei der SPD-Pusdorf interveniert.
Die Ankündigung wurde daraufhin auf der Homepage der SPD-Pusdorf aus der Terminliste entfernt.
Angekündigt wird an anderer Stelle der SPD-Homepage jetzt
Samstag 05.09.2009
Ab 14 Uhr besucht Uwe Beckmeyer das IWG-Fest auf dem Pusdorfer Marktplatz und anschließend geht es auf eine Fahrradtour.

Warum nicht gleich so?

PS.
Rentner K. kommt auch, zwischen 14 und 22 Uhr.

Pusdorf-online bildet
>>>>> parieren: sich beugen, sich ducken, sich fügen, gehorchen, Gehorsam leisten, gehorsam sein, sich richten nach......,
20. August 2009 12.:00 Uhr

Rentner K. meint:
"Wer die CDU wählt,
könnte mit dem Klammerbeutel gepudert sein".

Nachdem die Pusdorfer "CDU-Strategen" Lindemann, Plönnigs und Fette offensichtlich in den verlängerten Winterschlaf gefallen sind, hat Rentner K. ihnen eine öffentliche Weck-Mail geschickt
Hier der Inhalt

Empfänger
ole.lindemann@nord-com.net>
t.ploennigs@stadtamfluss.de
thomas.ploennigs@bremenports.de>
Tim Fette t.fette@bremen-media.de>
alexanderfeldmann@online.de>
Sandra Ahrens <email@sandra-ahrens.de
Heiko Strohmann <strohmann@cdu-bremen.de
<frank.imhoff@gmx.de >info@hof-imhoff.de

Dieses ist eine öffentliche eMail,
die auf der Website www.Pusdorf-online.de ins Internet gestellt worden ist.

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Canvassing-Termine der CDU im Stadtteil Woltmershausden scheinen bei Ihnen ebenso "Geheime Kommandosache" zu sein, wie die aktuelle Zusammensetzung der CDU-Beiratsfraktion. Nirgends findet sich etwas veröffentlicht

Zwei Jahre schon wird auf der Website www.cdu-pusdorf.de auch
"Schnee von Gestern" veröffentlicht , indem noch immer der CDU-Beirat
der vorherigen Legislaturperiode präsentiert wird.

Dieses ist umso trauriger, wo doch Herr Fette (Beiratsmitglied) angeblich beruflich ein rühriger Webseitengestalter sein soll. Ohne Übertreibung
habe ich bestimmt schon 4 mal schriftlich auf die unaktuelle Website hingewiesen.
Zuletzt noch mündlich an Sie persönlich adressiert, Herr Imhoff als Sie in Woltmershausen mit der Plakatierung der Europawahlplake beschäftigt waren.
Alles nur heisse Luft!

So meine ich, als Rentner-K.:
"Wer die CDU wählt, könnte mit dem Klammerbeutel gepudert sein".

Mit freundlichen Grüssen
Jürgen Krögler (Rentner-K.)

Rentner K. (Jürgen Krögler) 22.08.2009
Aktualisiert 24. 08. 2009 18:30 Uhr

Die Partei hat schnell reagiert und die veraltete Homepage CDU-Pusdorf.de vom Netz genommen.
Die Adresse wurde umgeleitet auf die Homepage der CDU-Bremen.
Mal abwarten, wann und wo die CDU ihre Canvassingtermine veröffentlicht.


Rund 20.000 Kubikmeter Sand, Erde und Steine haben Bagger und Planier-raupen am Weserufer in Rablinghausen in den letzten Wochen bewegt. Denn hier entsteht wieder ein Strand, so ähnlich wie der, den es bis in die fünfziger Jahre gab.

Für den 18. September 2009 ist ein Einweihungsfest geplant.
So berichtete das Bremer Reginonalmagazin buten und binnen

In dem Bericht kommt auch der Woltmershauser Bürger Emil Gerke (70) zu Wort,
der vor 50 Jahren schon am (damaligen) Lankenauer Strand sich dem Bade- und Sonnenvergnügen hingab.

Die Sendung können Sie HIER anschauen
Pusdorf-online bildet
Rablinghausen ist ein Ortsteil des Bremer Stadtteiles Woltmershausen. Zum Stichtag am 31.12. 2008 hatte Rablinghausen 3 089 Einwohner,
davon waren 252 Hilfsbedürftige mit Grundsicherungsanspruch (SGB II) .
22 August 2009

Schon wieder ein Leerstand in Woltmershausen
Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet
Ab in die Tonne
Hallo! Ich bin Machollo, das "schwarze" Schaaf aus Eiterdorf
Das sind nur einige der Überschriften von Artikeln, die in den letzten Jahren über den Tierfutterhändler Frank M. auf Pusdorf-online.de erschienen sind.

Als Messias hatte er sich bei der Woltmershauser Geschäftsleute-vereinigung IWG als Hoffnungsträger und Schriftführer eingeschlichen.
Nach einem nur kurzem Gastspiel durfte er sich dann aber schnell wieder wegschleichen.
Er wollte sogar der Bürgermeister des von ihm in "Eiterdorf" umgetauften Pusdorf werden.

An seinem Briefkasten prangten so viele verschiedene Firmennamen, dass man sich des Eindrucks nicht erwehren konnte, Pusdorf könnte zum Domizil von Briefkastenfirmen geworden sein.
Nun ist der Fresspunkt zu, vielleicht haben jetzt die Intrigen endlich Ruh.
Diese ist kein "Schadenfroh" sondern lediglich die adäquate Entgegnung für die von Herrn Frank M. (auch unter verschiedenen Pseudonymen) gegen Rentner K. geführten Schmutzkampagnen.


Erschienen im Dezember 2007
Der Beirat Woltmershausen
und seine gefälschten Sitzungsprotokolle
* Die "Aussagen" von Frau Edith Wangenheim (SPD) sind eine freie Erfindung von Pusdorf-online.de. Sie dienen lediglich der satirischen Darstellung .
"Was stört mich das krause Gerede von Rentner-K.
Das Protokoll wird einfach glatt gebügelt."
*


Die frühere Bürgerschaftsabgeordnete und jetzige Sprecherin des Beirates Woltmershausen, Edith Wagenheim (SPD), könnte sich für die gesamte Beiratsriege als ein Handicap entpuppen.

Der ihr schriftlich übermittelte Vorwurf, ein Sitzungsprotokoll im Wissen eines zu ihrem eigenen Gunsten gefälschten Inhaltes unterzeichnet zu haben, hat weder bei ihr, noch bei den anderen an der Fälschung Beteiligten, zu einer Richtigstellung geführt.

Das Protokoll einer öffentlichen Beiratssitzung ist eine Urkunde für die Nachwelt.

Wer in einer solchen Niederschrift bewußt Fakten unterschlägt, betreibt nach diesseitiger Auffassung eine Protokollfälschung.
Dem Fälscher als Täter steht die Person gleich, die im Wissen einer Fälschung deren Richtigkeit (in amtlicher Funktion) dennoch bestätigt.

In ihrer Eigenschaft als Sprecherin des Beirates Woltmershausen hat Frau Wangenheim das genannte Protokoll unterzeichnet und damit dessen Richtigkeit bekräftigt.

Das Protokoll ist betreffend eines Redebeitrages insofern gefälscht worden, indem einige den Sinn bestimmende Passagen unterdrückt wurden und durch das Zusammenfügen
von Halbsätzen aus anderen Sinnbereichen ein neuer Sinn zusammengestellt worden ist.

Dadurch konnte die in dem Redebeitrag an Frau Wangenheim geübte Kritik aus dem Protokoll ferngehalten werden.
Insoweit kann davon ausgegangen werden, daß die Protokollfälschung zum Vorteil von Frau Edith Wangenheim erfolgen sollte und Frau Edith Wangenheim diesen Vorteil durch die Unterzeichnung des Protokolls mit gestaltet hat.

Ohne Edith geht nichts
Das SPD-Urgestein Edith Wagenheim wird von ihren Partei-genossenInnen hinter vorgehaltener Hand als Woltmershauser "GraueEminenz" (ohne Edith geht nichts) bezeichnet. Woltmershauser Bürger nennen sie "Rote Bluse", ein Pendant zu den "Roten Socken"

Edith Wangenhein hat sich noch in ihrer seinerzeitigen Funktion als Ortsvereinsvorsitzende eine SPD-Beiratsriege zusammengebastelt, deren Fach- und Sachkenntis, gemittelt,
die Schulnote 5 verdient.
Selbstgefälligkeit und Funktionärsdünkel sind dagegen bei einigen SPD-BeiratsmitgliederInnen besonders ausgeprägt.

Mit Edith wird`s nichts.
Viele kompetente SPD-Mitglieder, die einen besseren Notendurchschnitt gewährleistet hätten, haben sich mittlerweile aus der aktiven Parteiarbeit zurückgezogen, andere sind aus der SPD ausgetreten ("Hier habt ihr euer Parteibuch zurück") .

Bereits März 2003 wurde auf Pusdorf-online.de berichtet

WESER - REPORT

"Schlimmer als bei Dallas und Denver"

WESER-KURIER

Vier Mandatsniederlegungen in wenigen Wochen :
Im SPD-Ortsverein Pusdorf brodelt es

Wenn interne Probleme über der politischen Arbeit stünden,
sei es Zeit zu gehen, sagt die Sozialdemokratin Ursula van Raamsdonk zu ihrem Parteiaustritt.
Auslöser war die geplante Umverteilung der Mittel im Kinder- und Jugendbereich im letzten Jahr. Die SPD habe versucht,
das Problem parteiintern zu diskutieren, "doch dazu kam es nie" so van Raamsdonk.

Sie richtet Ihre Vorwürfe vornehmlich an die Ortsvereins-vorsitzende und Bürgerschaftsabgeordnete Edith Wangenheim.

Mit ihr legte Manfred Schütte das Mandat nieder, später folgten Christian Papenmeier und Klaus-Dieter Rathjen.

Jürgen Krögler (Rentner K.)

Tote Hose auf
?

Keinesfalls.
Der Webmaster hat derzeit noch 3 wichtige Projekte bei den anderen von ihm betreuten Homepages auf dem "Zettel"

Auch muß er sich jetzt intensiv um die von Hal-Över (Stratmann) möglicherweise ins Auge gefasste Beschaffung der Marke "Pusdorp" (Fähre Pusdorp) kümmern.
Die Genannten haben vor einigen Tagen die Bremer Patent-anwälte Böhmert & Böhmert mandatiert.
Dieses wurde dem Webmaster aus gut unterrichteten Kreisen zugetragen.

Rentner K. (Jürgen Krögler)
hat zu diesem Thema am 4 und 20 Juni 2009 zwei liebe Briefe geschrieben

an Hal över
Gesellschaft für innovative Stadttouristik mbH.
Schlachte 2 28195 Bremen

Zum lesen ins Bild klicken
Dieser Artikel ist Googlefreundlich formuliert
22. Juni 2009


Rentner K.

Das schau ich mir an

Expedition ins Gehirn

Donnerstag, 21. Mai 2009 19.00 Uhr
Wiederholung 28. 05. 2009 09:10

"Expedition ins Gehirn" beschäftigt sich mit den drei herausragenden Forschungsbereichen um das Phänomen der sogenannten Savants, hochbegabter Menschen, die extrem ungewöhnliche Fähigkeiten besitzen, Wissen zu speichern.

Matt Savage war ein seltsames Kind. Bis er vier Jahre alt war, durfte nicht einmal seine Mutter ihn anfassen. Beim kleinsten Geräusch bekam er Schreikrämpfe. Matts Eltern bekamen vom Kinderarzt die Diagnose,
Matt sei Autist. Man müsse sich mit schweren Fehlschaltungen seines Gehirns abfinden, die zu extremen Verhaltensweisen führen.
Zwei Jahre später brachte sich Matt mehr oder weniger über Nacht das Klavierspielen bei. Mit sieben Jahren begann er, Jazz zu komponieren.
Im selben Jahr erschien seine erste CD mit eigenen Kompositionen.
Am Tage vor seinem 13. Geburtstag trat er in New Yorks berühmtestem Jazzclub auf, dem "Birdland". Jazzlegenden wie Chick Corea nennen ihn
ein Jahrhunderttalent. "Aber woher", fragt Darold Treffert, ausgezeichnet
als einer der 100 besten Ärzte der USA und weltweit bedeutendster Savant-Spezialist, " nimmt Matt Savage sein Wissen über Musik?
Gibt es einen musikalischen Chip im Gehirn, auf dem alles schon vorgespeichert ist? Wie kann Matt all das über Musik wissen, wenn er es
nie gelernt hat?"

Nicht weniger verblüffend sind die Künste von Stephen Wiltshire.
Der Londoner, ebenfalls als autistisches Kind diagnostiziert, fliegt für "Expedition ins Gehirn" knapp 45 Minuten lang mit einem Helikopter über Rom. Anschließend zeichnet er aus dem Gedächtnis ein fünf Meter langes, detailgetreues Luftbildpanorama der ewigen Stadt. Stephen ist ein Zeichen-Savant, dem ein ähnliches Kunststück schon in seiner Heimatstadt London gelang.

text:arte
Rentner K. (Jürgen Krögler) 21.05.2009

Die Woche 21/09 fängt ja gut an.

Wieder muß er zum Jagen getragen werden.*

Rentner K- (69) mit schmaler Grundrente, diese entspricht einem 1/10 der städtischen Besoldungsgruppe A, muß den Amtsfischer (amtierender Woltmershauser Ortsamtsleiter Fischer, besoldet nach Gruppe A mit 4.346,55 Euro monatlich und dieses 13 x im Jahr ) wieder einmal zum Jagen tragen.

„Jeder Tag, den wir nicht online sind, schmerzt.
Denn wir wollen einen aktiven Kontakt zum Bürger“,
s
agte Fischer dem Stadtteil-Kurier, veröffentlicht am 30. 10. 08.

Ein süffisantes Achselzucken hatte Fischer dann jedoch anlässlich der letzten Beiratssitzung auf die Frage von Rentner K. nur zu entgegnen, wann denn die seit langer Zeit wegen "Personalmangel" stillgelegte ortsamtliche Homepage "www.Ortsamt-Woltmershausen.de" zwecks Bürgerinformation wieder ins Netz gestellt wird.

So mußten heute interessierte Woltmershauser, wie auch Rentner-K. , einem allgemeinen Zeitungsartikel entnehmen, daß das Ortsamt Neustadt / Woltmershausen angeblich zu einer Einwohnerversammlung einläd.

Aber, nicht´s genaues weiß man nicht.
Und genau das wollte Rentner K. vom Amtsfischer wissen und hat ihm deshalb die nachfolgende Anfrage geschickt

Fax am 18. 05. 2008 an 361 8414, zugegangen 11:56 Uhr
An das
Ortsamt Woltmershausen
Amtsleiter Herr Klaus-Peter Fischer
Stellvertretung Frau Gudrun Junghans
Eilige Anfrage
Bitte sofort dem Entscheidungsträger vorlegen

Fax 361 8414, Datum 18. Mai 2009

Artikel im STADTTEIL-KURIER von heute
Einwohnerversammlung am 25. Mai 2009
Bitte um weitere Informationen

Sehr geehrter Herr Fischer, sehr geehrte Frau Junghans!
Der WESER-KURIER LINKS-DER-WESER berichtet in seiner heutigen Ausgabe auf Seite 01

Auszug
Bürger können bei Planung mitreden
Bremen-Süd (scd).
Die Bürger können bei einer wichtigen Zukunftsplanung mitreden:
Auf einer Einwohnerversammlung am Montag, 25. Mai, ab 19.30 Uhr in der
Aula der Wilhelm-Kaisen-Schule, Valckenburgstraße 1-3, werden die Entwürfe für den neuen Flächennutzungsplan (F-Plan) und das
Landschaftsprogramm 2020 erläutert und zur Diskussion gestellt.
Dabei geht um die Stadtteile Neustadt, Woltmershausen und Obervieland.
Deren Ortsämter laden zu der Versammlung ein.

Z
ur Veröffentlichung auf meinem Woltmershauser Internetportal www.Pusdorf-online.de senden Sie mir bitte noch heute die für eine Bürgerinformation notwendigen Informationen.
Gegebenenfalls eine Kopie der Pressemitteilung.

Ich darf darauf hinweisen, daß Ihnen seit langer Zeit meine Bitte (Antrag) vorliegt, mir auch alle die Presseinformationen zu übersenden, deren Inhalt für die Woltmershauser Bürger wichtig ist. Nachdem Sie meiner Bitte permanent die "kalte Schulter" zeigen, bleibt mir wohl der Weg einer Untätigkeitsbeschwerde nicht erspart.

Unterschrift


Bei "Zum Jagen getragen werden müssen"
handelt es sich um einen Ausdruck mit der ungefähren Bedeutung:
zum Handeln gezwungen (angetrieben) werden zu müssen.



Rentner K.
.....Heute einmal als Internetsurfer

So steht es auf Immobilien-Scout24

Ein Paradies für Kinder

„Pestruper Gärten“ – der Name klingt bereits nach viel Grün, Harmonie
und Ruhe. Hier, in einer der beliebtesten Lagen in Woltmershausen,
von den Bewohnern liebevoll Pusdorf genannt, entsteht zwischen Visbeker Straße und Pestruper Weg ein attraktives und kleines neues Wohngebiet.

Hier werden sich nicht nur Erwachsene wohl fühlen. Kinder finden hier eine von viel Grün umgebene neue Heimat. Im eigenen Garten und auf den nahe gelegenen Spielplätzen können sie herumtoben, neue Freunde finden und viele Abenteuer erleben.

Durch das idyllische grüne Umfeld, die angrenzenden Kleingärten und den hohen Freizeitwert fühlt man sich in den Pestruper Gärten wohl und geborgen, abseits von Hektik und Großstadtlärm. Und doch sind es nur wenige Minuten bis in die Bremer Innenstadt.

In nur 5 Minuten ist man mit dem Auto in der Innenstadt, mit dem Fahrrad in 10 Minuten an der Schlachte und mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Buslinien 24, 61/62, 64) gelangt man schnell und komfortabel in alle Richtungen.
Der tägliche Einkauf kann bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt werden.
Supermärkte, Restaurants und vieles mehr befinden sich im nahen Umfeld.

Wohnen in den „Pestruper Gärten“ bedeutet beschauliche Ruhe und zentrale Lage: Lebensqualität für die ganze Familie, ohne dass man auf Infrastruktur verzichten muss.

Mehr Informationen >>>LINK auf ImmobilienScout24
Rentner K. (Jürgen Krögler) 07.04.2009


Man kann es nicht oft genug wiederholen:

Im Beirat Woltmershausen
werden Sitzungsprotokolle gefälscht!


Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer
darf Farbe bekennen
Schreiben an das Ortsamt vom
18. März 2009 mit dem Hinweis,

dem von Rentner K. behaupteten Inhalt seines Vortrages in der Beiratssitzung am 5. März 2009 widersprechen zu können.

Durch einen Klick auf das nebenstehende Bild können Sie das Schreiben als PDF-Dokument downloaden


18. März 2009

Bericht auf Pusdorf-online.de am 16. 03. 09
Schon wieder ein Sitzungsprotokoll gefälscht.
Frecher und bürgerfeindlicher geht es nicht mehr!
Hinweis auf die Möglichkeit einer Gegendarstellung

Sehr geehrter Herr Fischer,
sehr geehrte Frau Junghans,
sehr geehrte Frau Fiedler!

Wie nebenstehend abgebildet und in der Anlage als Textausdruck
beigefügt, wurde auf Pusdorf-online berichtet.
Diese Mitteilung geht an weitere Empfänger.

Das Ortsamt als Protokolllieferant hat die Möglichkeit, Einwendungen
gegen den geschilderten Ablauf der Siitzung innerhalb einer Woche
dem Unterzeichner vorzutragen.
Einwendungen müssen als Gegenüberstellung den von Ihnen
behaupteten Vortragsinhalt aufweisen.

Wird dem Vortrag wie vorstehend beschrieben nicht widersprochen,
das Protokoll jedoch einen anderen Inhalt wiedergibt, behält sich der Unterzeichner eine Mitteilung an die Staatsanwaltschft zwecks Prüfung fälschungsrelevanter Tatbestände vor.

Der Bürgerschaftsausschuss für Bürgerbeteiligung und Beirats-angelegenheiten erhält dieses Schreiben zur Kenntnis.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Krögler



BERICHT über die
öffentliche Sitzung des Beirates
Woltmershausen am 2. März 2009

Schon wieder ein Sitzungsprotokoll gefälscht.

Frecher und bürgerfeindlicher geht es nicht mehr!

Herr Rengstorf, Anlieger des Baugebietes Pestruperweg, beschwerte sich über die im Protokoll Nr. 14/07-11 vom
01. 12. 2008 um 180 Grad verdrehte Wiedergabe seines Beschwerdevortrages zum Bebauungsplan 2389 ( Gebiet zwischen Pestruper Weg, Im Langen Brink, Visbeker Straße und Neuer Schutzdeich )

Daraufhin erklärte ihm Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer :

"Da haben Sie leider Pech gehabt"

Kein Pech gehabt, meldete sich daraufhin sofort Rentner K. (Jürgen Krögler) zu Wort. Nach einer von der Bürgerschafts-abgeordneten Renate Möbius (SPD) erteilten Fachauskunft haben Bürger das Recht, bei Protokollunstimmigkeiten dieses in der nächsten Sitzung vorzutragen. Der Widerspruch ist dann in das aktuelle Sitzungsprotokoll aufzunehmen.

Erforderlich ist jedoch, daß das Ortsamt jedem Bürger die Möglichkeit verschafft, daß Protokoll auch aufwendungsneutral einzusehen.

Postschließung TOP 5

Auf Nachfrage von Rentner K. hat Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer eingeräumt, daß das Thema Postschließung von ihm erst nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt worden ist.

Rentner K. führte dieses auf seine Veröffentlichung im Internet auf www.Pusdorf-online.de zurück

Proteste gegen Schließung von Postfilialen ?
In Woltmershausen - NEIN DANKE -
Der Beirat Woltmershausen mit dem Glattbügeln seiner Sitzungsprotokolle beschäftigt ist.

Weiter wies Rentner K. darauf hin, daß bis zur gegenteiligen Beschlussfassung durch den Beirat in den veröffentlichten Protokollen die Namen der Bürger zu schwärzen sind. Die Schwärzung gilt jedoch nicht für die Urfassung des Protokolls.
Der Veröffentlichung gleichzusetzen sind die den Beirats-mitgliedern zugehenden Entwurfsversionen der Protokolle.

Von Rentner K. nochmals gerügt wurde der "Geldrausschmiss" des Beirates in Höhe von € 768.-- für den sogenannten Cityserver, einer bereits tot geborenen Beiratsleiche.

In den Bereich einer unzulässigen Vorteilsnahme durch das Ortsamt- Woltmershausen kleidete Rentner K. die Merkwürdig-keit, daß das Ortsamt für die Nutzung der Räumlichkeiten des Kulturhauses für die Sitzungen des Beirates keinerlei Raum-miete zu zahlen hat. Das Kulturhaus stellt Dritten seine Räume gegen Miete zur Verfügung.
Nachdem das Kulturhaus wohlbedachter Zuwendungs-empfänger aus Globalmitteln ist - mal eben 2000 Euro für ein neues Klavier- könnte der Mietverzicht als Schmiermittel angesehen werden.

Beirat und Ortsamt wurden von Rentner K. darüber informiert, daß dieser monatliche Treffen mit den Bürgerschafts-abgeordneten Frau Renate Möbus (SPD) und Frau Karin Bohle-Lawrenz (SPD) verabredet hat.
Das gemeinsame Ziel ist es, Probleme der Vergangenheit auf-zuarbeiten, damit für die Zukunft Probleme minimiert werden.

Als Gewinn für eine zukunftsorientierte Entwicklung des Stadtteiles Woltmershausen wurde von Rentner K. die Bildung eines Bürgervereins empfohlen. Er bezog sich dabei auf die positive Resonanz im Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Beiratsangelegenheiten (Stadtbürgerschaft), der unter Vorsitz der Abgeordneten Renate Möbius (SPD) das Thema der Bürgervereine auf seiner letzten Sitzung auf der Tagesordnung hatte. An dieser Sitzung hat auch die Sprecherin des Beirates Woltmershausen, Frau Edith Wangenheim, teilgenommen.
Ein solcher Bürgerverein könnte als politisch neutrales Element ein Pendant zum politisch instrumentalisierten Beirat werden und damit bis jetzt vom Beirat unbeachteten Bürgerinteressen zur Durchsetzung verhelfen.

Letztlich wies Rentner K. nochmals auf die an ein elitäres Denken erinnernde Äußerung des Beirats Dietmar Bohle (SPD) hin, der in der Beiratsitzung am 4. Februar 2008 erklärt hat:

"Was in die Protokolle reinkommt, bestimmen wir"


Dieser Beitrag wird den Ortsamt per FAX zur Kenntnis gegeben mit dem Hinweis, Einwendungen innerhalb einer Woche vortragen zu können und rechtlich zu begründen.

Hinweis.
Das Beiratsmitglied Dietmar Bohle (SPD) ist der Bruder der Bürgerschaftsabgeordenten und Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Woltmershausen, Karin Bohle-Lawrenz

LINK zum gefälschen Protokol

Rentner K. (Jürgen Krögler)


Rentner K.
Ortsamt Woltmershausen
veröffentlicht vertrauliches Sitzungsprotokoll im Internet.

Wie ein Blitz dürfte es den Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer gestern getroffen haben, als er das Fax von Rentner K. mit der Hiobsbotschaft in Händen hielt.

Rentner K., bekannt als Spezialist auf der Suche nach dem Haar in der Suppe, war wieder einmal pfündig geworden.
Anstatt des Protokolls der öffentlichen Sitzung des Beirats Woltmershausen vom 2. Februar 2009 veröffentlichte das Ortsamt das Protokoll einer nichtöffentlichen Sitzung des Fachausschusses Soziales vom 5. Februar 2009 auf einer Internetseite von www.Bremen.de

Rentner K. (Jürgen Krögler) 06.03.2009
Mehr Informationen

Braucht Woltmershausen auch einen Bürgerverein?
Proteste gegen
Schließung von Postfilialen ?
In Woltmershausen - NEIN DANKE -

Während der Vorsitzende der Woltmershauser Interessenvertretung IWG, der Schuster Wolfgang Meier, offenbar seine organisatorischen Fähigkeiten lieber dem "Pusdorfer Volkslauf" widmet und mit dem organisieren der Straßen-barrieren beschäftigt ist , die Woltmershauser Bürgerschaftsabgeordnete Karin Bohle-Lawrenz (SPD) offenbar nur darauf wartet, mit ihrer Botanisiertrommel auf Schmetterlingsjagt gehen zu können und der Beirat Woltmershausen mit dem Glattbügeln seiner Sitzungsprotokolle beschäftigt ist, formiert sich in anderen Bremer Stadtteilen massiver Widerstand gegen die beabsichtigte Schließung von Postfilialen.

Aus wirtschaftlichen Gründen soll nun auch die Postfiliale in der Woltmershauser Str. bis Ende Juni 2009 geschlossen werden.

Deshalb sucht die Deutsche-Post jetzt Geschäftsinhaber, die als private Partneragentur das Filialsortiment übernehmen wollen. Im Schnellverfahren geschulte Einzelhändler sollen dann die Arbeit einer ganzen Postfiliale zusätzlich zu ihrem bisherigen Tagesgeschäft leisten.

Birgit Busch, Vorsitzende des Findorffer Bürgervereins und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion will das Thema "Filialschließungen" in der Fragestunde des Landtages am Mittwoch, 18. Feb. 2009, zur Sprache bringen. Über Tausend Unterschriften gegen die Schließung hat sie allein in Findorff am Sonnabend (14. Feb. 2009) gesammelt. Offener Protest hat sich auch in Schwachhausen gebildet, wo die Post-Niederlassung an der H.-H.-Meier-Allee geschlossen werden soll. Der Beirat Schwachhausen machte in seiner jüngsten Sitzung deutlich, daß nur eine Lösung akzeptiert wird, die den vollen Erhalt des Service-Angebots garantiert.

Es bleibt zu hoffen, daß die Hobbypolitiker des Woltmershauser Beirats diesen Beitrag zum Anlass nehmen, Aktivitäten zu entfalten. Auch wenn sie sich dieses auf die eigene Fahne schreiben werden.

Braucht Woltmershausen einen Bürgerverein?

Zweifellos!

Kandidaten könnten sich aus den Reihen der Woltmershauser Neubürger ( Baugebiete der Firma Rausch) und den vielen qualifizierten Alt-Pusdorfern bilden, die wegen des besonderen Unvereinbarkeitsverhaltens des Beirates Woltmershausen diesem den Rücken gekehrt haben.

Ausführliches über die Arbeit der Bremer Bürgervereine denmächst hier auf Pusdorf-online.de
Rentner K. (Jürgen Krögler)
In Memoriam


Waldemar Seidler
* 26. 1. 1932
† 12. 1. 2009
Masuren/Ostpreußen
Bremen
1955 gründete Waldemar Seidler mit nur zwei Möbelwagen
das Umzugsunternehmen Waldemar Seidler Umzüge
Damit legte er den Grundstein zum "bezahlbaren Umzug"

Vor einigen Jahren zog sich Waldemar Seidler aus dem
aktiven Geschäft zurück. Seitdem wird das Familien-unternehmen von Roswitha Seidler-Namnink, Anja Seidler und Waldemar Seidler jun. geführt.

Die Trauer-Begleitung erfolgte durch „Hanse“ Haus der Bestattungen, Bremen, Woltmershauser Straße 510 a.


Selbst gemachte Leiden



Ordnung muß sein,
sagt sich der angeblich mit Arbeit überhäufte
Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer.


Als Verwaltungsbeamter auf Zeit, finanziell super abgesichert mit (2 mal ) 10Jährigem Dienstvertrag, hat er sein Schäfchen mittlerweile ins Trockene gebracht. Silberne Löffel gibt es im Ortsamt ja nicht.

Als gewachsener Verwaltungsprofi legt er rationelles (oder pragmatisches ) handeln auf seine eigene Art aus.
Kommt viel Papier ins Amt, so stellt er einfach einen Antrag auf Gestellung eines amtlichen Transportmittels für die Beförderung der unangenehmen Post des ungeliebten Rentners.

Aber Vorsicht Klaus-Peter, Schwarzfahren kommt teuer zu stehen, Gerät futsch und saftige Strafe.
Zum führen des oben abgebildeten Transportmittels auf den Fluren des Ortsamtes Woltmershausen wird ein
Fahrausweis für Flurförderzeuge (Staplerschein). benötigt.

Hinweis.
Zukünftig werden hier auf Pusdorf-online.de alle Zuschriften an das Ortsamt und den Beirat Woltmershausen, sowie eventuelle Antwort-schreiben zum Download im PDF-Format zur Verfügung gestellt. Das Archiv wird nach und nach mit dem Schriftverkehr der vergangenen Jahre vervollständigt.

07. 01. 2009 Jürgen Krögler (Rentner K.)


Protokolle öffentlicher Beiratssitzungen ab Januar 2009 auf Pusdorf-online.de


Nur wo Informationen frei verfügbar sind,
kann Demokratie entstehen.


Mit Schreiben vom 20. 11. 2008 teilt der Woltmershauser Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer mit, daß der Beirat Woltmershausen aufgrund eines (abgeblichen) "Beschlusses" die Bereitstellung der Protokolle zur Veröffentlichung hier auf Pusdorf-online.de ablehnt.

Nach hier vorliegenden Informationen aus den Reihen der Beiratsmitglieder gibt es einen solchen Beschluss jedoch nicht.

Gefühlsmäßig wird deshalb vermutet, daß der Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer wieder nur eine kleinkarierte Rangelei um sein Ego inszeniert hat und "Mutter Oberin" aus dem Beirat zur Tarnung ihre rote Bluse zur Verfügung stellt.

15. 12. 2008 Jürgen Krögler (Rentner K.)

Hat er gelogen?


Mit dieser an Rentner K. gerichteten eMail verhinderte er die angekündigte Abholung des Protokolls Nr. 12 der öffentlichen Sitzung des Beirates Woltmershausen.

Das Netz vergisst nie!

29. 11. 2008 Jürgen Krögler (Rentner K.)

Aktualisiert Samstag, 22. 11. 2008 11 Uhr
Gudrun
und Klaus-Peter!

Ohren spitzen,
gerade sitzen

Müsst ihr den Rentner immer reizen?
Der droht jetzt damit, sich über euch beim Bremer Bürgermeister zu beschweren.
Hier eure letzte Mahnung (FAX zugegangen 20.11.2008 14:48 Uhr)
An das Ortsamt Bremen Woltmershausen
Langemarckstr. 113
28199 Bremen Fax 361 8414 20. November 2008

Erinnerung an die Erledigung meines Schreibens vom
11. November 2008,
betreffend die
Bitte um die Zuverfügungstellung des Sitzungsprotokolls
des Beirates Woltmershausen Nr. 12/07-11 vom 13.10.2008

Sehr geehrter Herr Fischer,
sehr geehrte Frau Junghans!

Mit FAX-Schreiben vom 11. November 2008 habe ich Sie um die kurzfristige Zurverfügungstellung des o. g. Sitzungsprotokolls gebeten.
Dieser Bitte haben Sie sich bis heute entzogen.
Ich darf nun um sofortige Erledigung bitten.

Sollte mir das Protokoll durch die Ihnen genannte Übermittlungsform nicht bis zum Mittwoch, 26. November 2008
zur Verfügung stehen, oder mir in der genannten Frist die Hinderungsgründe in schriftlicher Form nicht vorliegen, behalte ich mir vor, gegen Sie, sehr geehrter Herr Fischer und gegen Sie, sehr geehrte Frau Junghans, eine Untätigkeitsbeschwerde einzureichen.
Ich hoffe, daß Sie sich diese Peinlichkeit ersparen wollen.

Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift
Jürgen Krögler

PS Diese Erinnerung können Sie im Internet unter www.Pusdorf-online.de nachlesen.

Das Netz vergisst nie!

20. 11. 2008 Jürgen Krögler (Rentner K.)
Aktualisiert am 21.11.2008
Mit Schreiben vom 20.11.08, hier eingegangen am 22. 11. 08, hat das Ortsamt mitgeteilt,
daß die Hergabe des Protokolls nicht erfolgt.

Aus Gründen einer rechtssicheren Inverzugsetzung wird das Ortsamt nun am Dienstag, 25. November 2008 zwischen
11 und 12 Uhr durch persönliche Vorsprache zur Aushändigung des Protokolls aufgesucht.

Die schriftliche Ankündig wird dem Ortsamt am Montag, 24.11.2008, anfänglich der Öffnungszeit, per FAX übermittelt.

Achtung! Das Folgende ist Polemik
Der Woltmershauser Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer läßt offensichtlich keine sich ihm bietende Gelegenheit zum Tritt in das obligatorische Fettnäpfchen aus.
In der Öffentlichkeit entsteht jetzt der Eindruck, Ortsamt und Beirat haben wieder etwas zu verbergen.
Wurden vielleicht Fälschungshandlungen wiederholt?
22. 11. 2008 11:00 Uhr Jürgen Krögler (Rentner K.)

Häuslekäufer
für "Pusdorf" gesucht
Bauträger stellt das "dörfliche" in den Fokus der Werbung

Obwohl die von der Firma Gebr. Rausch in der Visbecker-strasse "Am grünen Felde" angebotenen Häuser im Bremer Stadtteil Woltmershausen gelegen sind, findet sich in der, unten abgebildeten, Werbeanzeige nicht ein einziger Hinweis auf die Lage im Bremer Stadtteil Woltmershausen.

"Das Wohngebiet "Im Grünen Felde" in Pusdorf ,
hier wohnt man mitten in der Stadt wie auf dem Land."
so wirbt der Bauträger


WESER-KURIER 12. November 2008
Zur Ansicht der Anzeige ins Bild klicken

"Mitten in der Stadt" erscheint jedoch ein wenig übertrieben zu sein. Richtiger wäre die Formulierung

"im Wurmfortsatz der Bremer Neustadt"

Viele ältere Stadt-Bremer sagen, daß sie in Pusdorf nicht mal begraben sein mögen (umgangssprachliche Erklärung :
"ein unangenehmer / langweiliger Ort" )

.Dennoch hat der Stadtteil Woltmershausen seine Reize. Viel Grün, obwohl von Rot beherrscht und ein Netzwerk dörflicher Verbundenheit. Jeder Pusdorfer kennt jeden Pusdorfer.
Viele Ur-Pusdorfer haben zusammen die Schulbank gedrückt , sie halten auch nach der Schulzeit noch weiter zusammen, wie Pech und Schwefel.
Verkrachst Du dich mit einem, verkrachst Du dich mit allen.

Wie das im Dorf eben so ist, bleiben die "Neuen" erst einmal außen vor. Sie werden zwar interessiert beäugt, wobei sich mehrheitlich die dörflichen Einäugigen als Scout betätigen.

Sichtbar wird das "Beäugen" bei den öffentlichen Beirats-sitzungen, wenn pusdörfliche Urgesteine Klage führen über das angebliche Fehlverhalten von Pusdorfer "Neubürgern" aus dem Neubaugebiet "Sommergarten“ des Bauträgers Gebr. Rausch. Angeblich parken die "Neubürger" ihre Autos wild an der Straße, obwohl sie doch alle eigene Garagen besitzen und lassen sogar durch ihre "Gelben Säcke" das dörfliche Straßenbild verschandeln.

Der Freizeitverein der anprangernden Urgesteine, die dem Inventar jeder Beiratssitzung zugerechnet werden könnten, zählt zu den euromäßig größten Empfängern finanzieller Zuwendungen aus stadtteilbezogenen Beiratsmitteln. Nur noch übertroffen vom Kulturhaus Pusdorf.
Da dort die Musik gespielt wird, (zumindest für die politische Pusdorfer Eminenz) gab es kürzlich noch 2000 Euro Zuschuss fürs Klavier.

Den Seinen gibt`s der Beirat im Schlaf.

Auch der Gewerbeverein IWG kann zu den "Lieblingen" des Beirats Woltmershausen gezählt werden.
Die in der IWG organisierten Woltmershauser Geschäftsleute erhielten für das Vereins-Sommerfest 2006 mal eben
638 Euro für die Aufstellung eines Toilettenwagens.
So konnten die Woltmershauser Geschäftsleute der IWG auf Beiratskosten pinkeln lassen (der Latrinenskandal) .

Da in Pusdorf der obligatortische Schützenverein fehlt,
kann sich der Vorstand des dörflichen Gewerbevereins ( IWG ) vorrangig mit der Veranstaltung von Belustigungen beschäftigen
Außenwirkung erzielte der Gewerbeverein (IWG) vor einiger Zeit durch die Wahl eines dorfmeisterlichen Intriganten
( www.Machollo.de ) zu seinem Schriftführer. Dieser hatte bis vor einiger Zeit mit der Adresse "www.Eiterdorf.de" sogar eine besondere Homepage für das dörfliche Pusdorf ins Internet gestellt.

Wirtschaftlich stehen die dem Gewerbeverein ( IWG ) ange-hörenden Mitgliedsbetriebe offenbar in "guten Schuhen"
Dieses zeigt sich insbesondere an ihrem Stehvermögen, dem seit mehr als einem Jahren öffentlich bekanntgemachten Boykott durch das pusdörfliche Onlinesprachrohr
"www.Pusdorf-online.de" Regungslosigkeit entgegen zu setzen.
Kein Wunder, für die "guten Schuhe" und für Widerstands-fähigkeit sorgt seit vielen Jahren der 1. Vorsitzende des Vereins, der Schumachermeister Wolfgang Meyer. Mit seinem Schusterpech überzieht er so manche Aufweichung.

Die Qualität und die Preise der Objekte des Bauträgers
Gebr. Rausch, der "Sommergarten“ in der Dötlingerstrasse und "Am grünen Felde" in der Visbeckerstrasse, brauchen sich nicht zu verstecken. Sie entsprechen aktuellem Standart.

Verstecken wollen sich jedoch immer öfter die pusdörflichen Kommunalpolitiker (der Beirat Woltmershausen) hinter den Protokollen öffentlicher Beiratsssitzungen.
Nicht nur einmal wurde der Beirat, sowie das Ortsamt Woltmers-hausen öffentlich mit dem Vorwurf konfrontiert, Sitzungs-protokolle gefälscht zu haben.

Sprecherin des Beirates Woltmershausen ist die Pusdorferin Edith Wangenheim (SPD), im Stadtteil mittlerweile besser bekannt als "Rote Bluse". Die tanzfreudige Kommunalpolitikern tanzt auf vielen Hochzeiten. Wo es eben geht platziert sie ihre Füße und hat ihre Finger in vielem Möglichen. Deshalb dürfte "Rote Bluse" besser "Graue Eminenz" genannt werden.

Die Woltmershauser Bürgerschaftsabgeordnete Karin Bohle-Lawrenz (SPD), Parlamentsnachfolgerin von "Rote Bluse", fällt im Pusdorf-Woltmershausen nicht auf, durch nichts.

Sucht man nach Aktivitäten der Woltmershauser CDU-Beirats-mitglieder, so sucht man vergeblich.
Der CDU-Fraktionsprecher Ole Lindemann, ein fast jungfräulicher Rechtsanwalt, hat zwar vor einigen Wochen im Kulturhaus Pusdorf eine Werbeveranstaltung für seine Anwalts-gemeinschaft ( in der Parkallee) organisiert und dabei zuerst persönlich Werbeflyer seiner Kanzlei an die Besucher verteilt und die angekündigte Materie von seinem Partner stümperhaft wie von einem Praktikanten vortragen lassen, positiv auffällig hat sich die CDU im Beirat nach diesseitiger Meinung noch nicht positioniert.

Nicht weil Pusdorf am Wasser liegt hat es einen Amtsfischer. Der Name "Amtsfischer" leitet sich ab vom Namen des Woltmershauser Ortsamtsleiters (Klaus-Peter) Fischer. Farblos wird er bezeichnet, weil er keiner politischen Partei angehört.
Auch er steht in guten Schuhen. Sein Gesangsvortrag bei einer Einweihungsschau (Paloma blanca) und seine massenhaften Auftritte als Eröffungs-Zerimonienmeister brennen ihn fest in das Erinnerungsvermögen von Dörflern ein. Viele Städter sehen ihn als nach 16 Jahren Dienstzeit aber als "ausgebrannt" an.

Fühlte sich der Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer noch vor einiger Zeit "Wie die Sau durchs Dorf gejagt" so wird er heute mit dem Zitat belegt, er müsse "zum Jagen getragen" werden.

Ein jetzt im Rentenstand lebender Immobilienkaufmann hat früher seinen Kunden, die mehr über einen Stadtteil in Erfahrung bringen wollten, immer geraten, morgens, mittags und abends mit Bus oder Bahn in den betreffenden Stadtteil zu fahren.
Mit den Eindrücken läßt sich dann ein aussagekräftiges Profil des Stadtteiles bilden.

Der Ruheständler bedient sich noch eines anderen Ausspruchs

Eines Tages habe ich euch alle.

Heute, im Internetzeitalter, wird gegoogelt.
Das machen dann solche Immobilieninteressenten, die zum Beispiel über die Portale www.immonet.de / www.immowelt.de vom Angebot "Am grünen Felde" in Pusdorf (Woltmershausen) erfahren haben. So findet sie auch diesen Onlinebeitrag.

Der Verfasser dieser Zeilen ist kein Pusdorf-Gegner.
Er ist in Pusdorf aufgewachsen und legt nur seine Finger in eine Wunde, um dörflichen Betonköpfen, eigensüchtigen Mitgliedern von Seilschaften, bindungslosen Politikern und zeitbeamteten Amtsleitern die Folgen ihres kontraproduktiven Handelns exemplarisch vor Augen zu führen.

Das Netz vergisst nie!

16. 11. 2008 Jürgen Krögler (Rentner K.)


Zum Jagen getragen

Klaus-Peter Fischer, seit 16 Jahren Leiter des Ortsamtes Bremen Neustadt / Woltmershausen (Pusdorf), fällt in letzter Zeit immer öfter durch eine scheinbar wachsende Lustlosigkeit auf.

Dieses läßt sich nicht nur aus dem "liegenlassen" von Anfragen nach dem Bürger-Informations-Gesetz schließen, nein, auch seine ortsamtliche Webseite scheint er nicht mehr mit Inhalten füllen zu wollen. Als ortsamtlicher Webmaster erschien er schon seit dem Start der Homepage www.Ortsamt-Woltmershausen.de als eine ausgesprochene Webnull.

Komm ich heut nicht, komm ich morgen, oder überhaupt nicht. So lässt sich ohne Übertreibung die unter seiner Verantwortung notleidende Informationspflicht beschreiben. Der sogenannte "Newsletter" war das ortsamtliche Internet-Stiefkind, sogar Einladungen zu öffentlichen Beiratssitzung wurden "vergessen"
Manch einer hegte schon den Verdacht, daß der Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer möglichst wenigen aus der Bevölkerung Gelegenheit geben wollte, ihn bei seinen teilweise peinlichen Auftritten als Sitzungsleiter erleben zu können.

Und nun hat er angeblich auch noch "Bauchschmerzen"
Als Meister der Tarnung fiel es ihm offenbar nicht schwer, mit Zeitungsinterwievs für die 4 Jahre seiner Restamtszeit , Gott sei Dank ist dann Schluss mit Lustig, über seine mangelnde Aktivität den Schleier von Betroffenheit zu legen.

Stadtteil-Kurier

30. Oktober 2008

Auszug aus dem obigen Artikel
„Jeder Tag, den wir nicht online sind, schmerzt. Denn wir wollen einen aktiven Kontakt zum Bürger“, sagt Fischer.

Was Mitleidige oder Seilschaftenmitglieder dem leidenden Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer gegen seine Bauch-schmerzen empfehlen ist unbekannt, Rentner-K. empfiehlt dem Amtsfischer:

"Herr Fischer,
Ihr Anglerlatein können Sie dem Klabautermann erzählen"

Die Website "www.Ortsamt-Woltmershausen.de"
ist noch heute im Internet aktiv.

Wenn die vom Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer zur Schau getragenen Kompetenz als Referenz zu den anderen Bremer Ortsamtsleitern herangezogen werden sollte, so kann man nur feststellen:

"Das war`s dann"

Jürgen Krögler (Rentner-K.) 09. 11. 2008
Aktualisiert am 30.11.2008 > 08:15

Bei "Zum Jagen getragen werden müssen"
handelt es sich um einen Ausdruck mit der ungefähren Bedeutung:
zum Handeln gezwungen (angetrieben) werden zu müssen.

Achtung, Herr Klaus-Peter Fischer
schläft wieder seine Überlastung aus.

Nachdem das vom Herrn Klaus-Peter Fischer als Amtsleiter geführte Ortsamt Bremen-Woltmershausen, wie so oft schon, die Veröffentlichung des Termins der aktuellen Sitzungstermins, und der voraussichtlichen Tagesordnung, bis einen Tag vor der Sitzung verschläft, kann hier erst heute informiert werden.


Öffentliche Sitzung des Beirates Woltmershausen
Montag, 3 November 2008 um 19.30 Uhr
im Kulturhaus Pusdorf, Woltmershauser Straße 444

Voraussichtliche Tagesordnung

1. Genehmigung der Tagesordnung

2. Genehmigung des Protokolls Nr. 12/07-11 vom 13.10.2008

3. BürgerInnenanträge, Fragen, Wünsche und Anregungen in Stadtteilangelegenheiten

4. Globalmittel 2009 –Kriterien und Verteilung – Stellungnahme des Beirates

5. Sanierung Wegeverbindung Alter Schutzdeich zwischen Woltmershauser Straße und Auf dem Bohnenkamp – Stellungnahme des Beirates zum Antrag an die Stiftung „Wohnliche Stadt“

6. Verfahren Beiratsmittelvergabe 2009

7. Vergabe von Globalmitteln 2008 – Restmittel

8. Bericht der Beiratssprecherin

9. Berichte aus den Ausschüssen und Ausschüssen mit Beiratsbeteiligung

10 . Anträge

11. Berichte des Amtes

12. Verschiedenes



Hintergrundinformationen über den Beirat und seine Mitglieder
Logo anklicken

Ein Fall
für Horst Schlemmer!
Ein Sonntagsessen mitten in der Woche
Rentner K. kocht....
diese Woche "Rouladen"

Zum Ende des Monats Oktober 2008 hat Rentner K. nicht nur seine Uhr auf Winterzeit umgestellt, er hat auch noch einen kleinen Überschuss seiner kärglichen Grundrente im Milchkännchen (... seine Haushaltskasse) entdeckt.
Mit diesem "Überschuss" finanziert Rentner K. jetzt seine
"Roulade für Rentner"
Dazu benötigt er ....
das Kochrezept
und ein Finanzierungsrezept.
Hier das Rezept
Die Rouladen mit Pfeffer und Salz würzen, mit dünnen Streifen fetten oder mageren Speck belegen und mit Senf gleichmässig bestreichen.
Pro Roulade eine Zwiebel (in Ringen) drauflegen und, wer es mag, eine 1/4 saure Gurke. Dann aufrollen und mit Rouladen-Steckern oder -Klammern feststecken. Man kann auch Zwirn nehmen und die Rouladen damit umwickeln.
In einem Bräter Öl erhitzen, die Rouladen von allen Seiten gut anbraten. Suppengrün und 1 Zwiebel dazugeben, mit Wasser ablöschen ( wer mag, kann natürlich auch Rotwein nehmen), dann den Deckel drauf und ca. 1 Stunde und 30 Minuten schmoren lassen. Zwischendurch umdrehen und Flüssigkeit nachgiessen.
Hier das Finanzierungsrezept.
Nachdem Rentner K. nicht gut bei Kasse, aber gut zu Fuß ist und immer einen spitzen Bleistift parat hat, hat er heute bei den Pusdorfer Rouladenhändlern den günstigsten Preis erforscht.
1. kg 6,97 EXTRA
1. kg 11,99 Helmke
1. kg 12,82 Sander
1. kg 14,90 Minne
Als "LUXUS-PUR" für angeblich Arme und geradezu wie "Schlemmern" könnte "Rouladen in der Woche" von Menschen empfunden werden, die ihre Alimentierung automatisch ohne Leistungserfordernis aus öffentlichen Kassen beziehen, wie z.B. Angestellte von Stadtver-waltungen oder auch Bürgerschaftsabgeordnete (MdBB).
Apropos MdBB.
Die Bürgerschaftsabgeordnete Sandra Ahrens (CDU) vertritt in einen Radio-Interview die Ansicht,
daß 5 bis 10 % der Empfänger von Hartz 4 sich unrechtmäßig Leistungen holen.
Das Interview können Sie anhören, einfach ins Bild klicken (ab ca. 27 Minute)
Öffentliche Veranstaltung aus dem Foyer der Arbeitnehmerkammer Bremen, am Mittwoch, 1. Oktober 2008, 13.05 - 14.00 Uhr
27. 10. 2008 Jürgen Krögler ( Rentner K.)

Rentner K.

im Entscheidungskonflikt.

Brauch ich nicht , oder sollte ich vielleicht doch?


Im täglichen Gebrauch beschreibt das Wort Entscheidungskonflikt nahezu jede Form einer schwierigen, kaum lösbar scheinenden Fragestellung.
Ein 'Entscheidungskonflikt' beispielsweise beschreibt die innere Auseinandersetzung einer einzelnen Person bei der Entscheidungsfindung.
Seit über einem Jahr
werden die Mitgliedsbetriebe der Woltmershauser Interessenvertretung IWG auf "Pusdorf-online.de" werblich nicht mehr erwähnt (boykottiert).
Nachdem sich vor einigen Tagen in der Woltmershauser Strasse ein weiterer Fahrrad-Reparaturbetrieb angesiedelt hat, und, wie nebenstehend ersichtlich, auf "Pusdorf-online.de" werblich hervorgehoben wird, soll im Interesse des wirtschaftlich Schwächeren in diesem Fall vom Boykottprinzip abgegangen werden.
Veröffentlichung auf der IWG-Vereinshomepage
Die IWG kann ein neues Mitglied in ihren Reihen begrüßen. Seit dem 1.8.2007 betreibt Andreas Kulbatzki Günni's Gebrauchtrad- Börse im Schriefersweg 10.
Hier bietet er Service rund ums Fahrrad an. Wir wünschen Ihm viel Erfolg mit diesem Dienstleistungsangebot in Woltmershausen.
Textauszug Blaue Seite der IWG

WESER-KURIER
Stadtteil-Kurier
11. August 2008
Wer die Ferien für Ausflüge mit dem Fahrrad nutzt, sollte seinen Drahtesel noch bei Günni's Gebrauchtrad-Börse im Schriefersweg 10 auf Vordermann bringen lassen. Für eine Pauschale werden Serviceleistungen sowie Inspektionen vorgenommen, damit man sicher und komfortabel durch die Region radeln kann.

Sofern die Werber der IWG auch den Händler Funke als Mitglied "einfangen", werden beide Einträge wieder von "Pusdorf-online.de" verschwinden.
29. 09. 2008 Jürgen Krögler ( Rentner K.)

Gefangen im Sexverlies

Karaoke-DJ-Hansi gab am 16. Sept. 2008 sein TV-Debüt als (Versuchs-) Schauspieler
in der SAT1 Serie "Lenßen&Partner"


Er spielt in kurzen Szenen den zwielichtigen und sexsüchtigen Jochen Maschke, Ehemann einer gut situierten Geschäftsfrau.

Rechts im Bild ..

Am Karaoke-Mikrofon hat Hansi Peinemann aus dem Bremer Stadtteil Woltmershausen, deutschlandweit bekannt als Karaoke-DJ-Hansi, alle Rekorde gebrochen und alle Meriten verdient.
Mit seinem Weltrekord und Eintrag ins Guinnesbuch sowie der unglaublichen Leistung von ÜBER 81 STUNDEN Karaoke singen am Stück ist er uneinholbar an der Spitze der Karaokekünstler angekommen.

www.kdjhansi.de
Doch die wirkliche Krönung einer Karriere sind natürlich die eigenen Songs. Und so finden sich auf Hansi's Alben fast ausschließlich
hammer-geile Discofoxtitel!!!


HIER
"Russisches Roulette" anhören!

Mit Speck fängt man Mäuse.
§ Pusdorf`s neue juristische Stütze!
Kanzlei Lindemann* & Mayerhofer

Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales,
Frau Ingelore Rosenkötter, lässt über die Pressestelle des Senats verkünden

Einladung zur Veranstaltung
„Aktuelle Fragen der Wohnraummiete“

Im Sozialzentrum Süd, Große Sortillienstraße 2-18, findet am
Mittwoch, dem 10. September um 19.30 Uhr
eine Veranstaltung zum Thema
„Aktuelle Fragen der Wohnraummiete“ statt.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Rechtsanwalt Christoph Mayerhofer (Kanzlei Lindemann & Mayerhofer) wird praktische Ratschläge zum richtigen Verhalten etwa bei Mieterhöhung, der Kündigung des Vermieters oder für den Fall, dass Mängel in der Wohnung auftreten, geben. Anhand von Praxisbeispielen wird er außerdem beispielsweise über das Dauerthema „Schönheitsreparaturen“ oder über die Folgen von Rauchen in Mietwohnungen geben
Ende Originaltext

* Der am 08. August 1977 geborene ledige Ole Lindemann erhielt erst kürzlich seine Zulassung als Rechtsanwalt. .
Er ist Mitglied im Beirat Woltmershausen und Sprecher der CDU Beiratsfraktion.

..
Hier können Sie Ihre Meinung sagen

Sie dürfen auch gerne Ihre persönliche Meinung über den Webmaster eintragen.
Klicken Sie oben in das Bild
Mit diesem Gästebuch steht meinen Kritikern und Gegnern ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem sie mir, nach Aufgabe ihrer Anonymität, so richtig eine "verpassen" können.
Letzter Eintrag:
Name: H.L. Eintrag am 18.06.2008 um 07:56 Uhr
Der Webmaster Jürgen Krögler (Rentner K)


Schaumschläger am Werk

Ein Schaumschläger ist
  • ein Synonym für Schneebesen
  • ein Synonym in der chemischen Industrie
    für ein Treibmittel zur Herstellung von Schaumstoff
  • umgangssprachlich für Angeber, Hochstapler

(Quelle: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie)


Als ein umgangssprachlicher Schaumschläger dürfte auch der Verantwortliche der Homepage des Ortsamtes Woltmershausen angesehen werden. Er schafft es --immer und immer wieder nicht ---- seinen Bürgern frühzeitig mitzuteilen, wenn eine vorgesehene öffentliche Sitzung des Beirates kurzfristig abgesagt wird.

So wie aktuell wieder. Daß die für den 4. August 2008 geplante Sitzung ausfällt, erfährt der Bürger zwar über die Homepage der SPD-Pusdorf, das Ortsamt jedoch hüllt sich in Schweigen. Weder auf dessen Homepage,
noch über den angeberisch angespriesenen Newsletter wird der Bürger informiert.
Dafür haut der Ortsamtleiter aber kräftig auf die Pauke.

Sie finden auf unseren Internetseiten eine Fülle von alltagstauglichen Informationen. Egal, ob Sie sich über das Amt mit den Zuständigkeiten oder Kommunalpolitisches informieren wollen:

Auf der Internet-Präsenz des Ortsamtes und des Beirates Woltmershausen werden Sie allumfassend bedient.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Surfen.

Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Sie erreichen uns unter office@oaneustadt.bremen.de.
Ihr Klaus-Peter Fischer, Ortsamtsleiter in Woltmershausen


Rentner K. meint
In der freien Wirtschaft untragbar

Kinderarbeit – Was ist erlaubt?

Anlässlich des Ferienbeginns informiert die Gewerbeaufsicht des Landes Bremen über die gesetzlichen Regelungen zur Beschäftigung von Kindern.

Grundsätzlich dürfen Kinder nicht arbeiten. Nach dem Gesetz gilt als Kind, wer unter 15 Jahre alt oder noch vollzeitschulpflichtig ist. Die Vollzeitschulpflicht erstreckt sich in Bremen auf 10 Jahre. Schülerinnen und Schüler, die 15 Jahre alt sind, dürfen allerdings in den Ferien vier Wochen pro Jahr arbeiten, auch wenn sie die Schulpflicht noch nicht absolviert haben. .

Kinder dürfen außerdem ihr Taschengeld mit Tätigkeiten, wie Zeitungen austragen, Betreuung von Haustieren, Babysitten, Nachhilfeunterricht aufbessern. Diese Tätigkeiten sind auf aber zwei Stunden pro Tag begrenzt
Allerdings dürfen Kinder generell keine Tätigkeiten ausführen, die mit Gesundheitsgefahren verbunden sind.

Öffentliche Sitzung des Beirates
Bremen-Woltmershausen

am Montag, 7. Juli 2008

Bürger wirft Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer heimtückisches und hinterhältiges Verhalten vor.
Rentner-K, (Bürger Jürgen Krögler) den seit vielen Jahren ein negatives Empfinden mit Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer verbindet, sprach auf der aktuellen Beiratssitzung Tacheles.

Er klärte das Publikum und die Beiratsmitglieder über das Zustandekommen der "Woltmershauser-Situation" auf.

Dabei bezeichnete er den Ortsamtsleieter Klaus-Peter Fischer als den Schuldigen und warf ihm vor, an einer Beendigung des Spannungsverhälnisses nicht interessiert zu sein.

Hier der Wortlaut seines Statements (Schreibfehler inbegriffen)
LINK Das Manuskript auch im pdf-Format

Bekanntlich besteht zwischen mir Jürgen Krögler, (Rentner K.)
und dem Woltmershauser Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer eine,
simpel ausgedrückt, negative Sympathielage.
Das rührt daher, daß Herr Fischer vor einigen Jahren die Gewerbe-vereinigung IWG gebeten hat, diese möge den mit mir bestehenden
Kontakt beenden.

Diese Tatsache wurde mir seinerzeit durch den damaligen und
jetzigen 1. Vorsitzenden Wolfgang Meier als inoffizielle Information
zur Kenntnis gegeben.

Der Wunsch des Ortsamtsleiters stand im direkten zeitlichen Zusammenhang mit dem Bemühen des Ortsamtes, eine eigene werbefinanzierte CD über den Bremer OBC-Verlag herauszugeben.
Meine damalige Vereinbarung mit der IWG, für alle Mitglieder des Vereins auf meinem Portal pusdorf-online.de Werbung zu verbreiten, konkurrierte mit den Bemühungen des Anzeigenvertreters,
Werbung für die Ortsamts-CD zu verkaufen.

Mit der von mir als heimtückisch und hinterhältig empfundenen Handlung des Ortsamtsleiters Klaus-Peter Fischer wurde mir erheblicher moralischer- und wirtschaftlicher Schaden zugefügt.

Dem Erscheinungsbild meines Webportals Pusdorf-online.de habe ich seitdem einen anderen Charakter gegeben.

Um im Interesse des Stadtteiles einen "Schlußstrich" unter die "Woltmershauser Situation" zu ziehen habe ich den Leiter des Referats "Angelegenheiten der Beiräte und Ortsämter" der Bremer Senatskanzlei, Herrn Reiner Kammeyer, im Dezember 2007 um Vermittlung gebeten.

Aufgrund dessen Terminierung fand daraufhin am 19. Dezember 2007 im Ortsamt eine Zusammenkunft zwischen Herrn Fischer und mir, bei Anwesenheit von Herrn Kammeyer statt.
Zu diesem Anlas habe ich schriftlich Vorschläge über die Modalitäten zu einer Beendigung der angespannten Situation vorgelegt.
Mit Schreiben vom 19. 12. 2007 teile mir Herr Kammeyer von der Senatskanzlei folgendes mit.

"Ich werde mit Herrn Ortsamtsleiter Fischen Ihren Ergebnisvorschlag erörtern, weil ich glaube, das dies ein Weg ist, um künftig konstruktiv miteinander umzugehen."

Trotz meiner mehrmaligen Erinnerungen ist seitens des Ortsamtsleiters Klaus-Peter Fischer keinerlei Reaktion auf meinen Ergebnisvorschlag erfolgt, ich muß also davon ausgehen, daß Herrn Fischer an einer Verbesserung des Miteinander nicht gelegen ist.

Vorstehender Text wurde heute, Montag 7. Juli 2008, auf der öffent-lichen Beiratssitzung vorgelesen und das Manuskript der Protokollführerin übergeben.
Bremen, 7. Juli 2008 Jürgen Krrögler



Bitte aufwachen ....... Herr Ortsamtsleiter
Klaus-Peter Fischer
und Consorten
Dringliche Mahnung an den Beirat Woltmershausen, die Erörterung der desolaten Woltmershauser Situation als Hauptthema auf der nächstmöglichen öffentlichen Sitzung zu behandeln.
Eine Umfrage der Arbeiterkammer Bremen
hat es angeblich an den Tag gebracht;
      • Woltmershausen ist wenig weltoffen,
      • lädt kaum zum Bummeln ein
      • und bietet nur wenig für Jugendliche.

Es spielen keine Kinder auf der Straße
und man sitzt auch nicht in der Abendsonne vor der Haustür.

Dennoch wurde Woltmershausen
ein dörflicher Charakter bescheinigt,

29 % der Befragten antworteten auf die Frage,
wo sie sich am liebsten aufhalten : ....................
.............................
"auf dem Pusdorfer Marktplatz"



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Seilschaften stehen Kreativen im Weg



Öffentliche Sitzung
Bürger immer willkommen!


Ausschuss für Bürgerbeteiligung
und Beiratsangelegenheiten
Mittwoch 25. Juni 2008
17.00 bis 19.00 Uhr Bürgerschaft

Rentner K. war dabei

Ausführlicher Bericht
demnächst

Tagesordnung:

Novellierung des Beirätegesetzes - Erläuterung des Referentenentwurfs

Jugendbeteiligung
- Impulsreferat von Dr. F. Klaus Koopmann

- Vorstellung eines Beispiels aus Huchting
dazu: Annette Yildirim, Ortsamt Huchting, sowie Helga Gerdes, Heinz Jarchow, Eberhard Junge und Sigfried Wehrmann

- Vorstellung eines Beispiels aus Walle
dazu: Peter Mester, Leiter des Ortsamtes West


Die Stadtbürgerschaft hat diesen ständigen Ausschuss für Bürgerbeteiligung und Beiratsangelegenheiten eingesetzt.

Die Aufgaben des Ausschusses sind

  1. die Angelegenheiten der Beiräte, insbesondere deren Unterstützung und Förderung als Instrumente der lokalen Demokratie sowie die Koordinierung und die Vertretung ihrer Interessen,

  2. die Angelegenheiten der Ortsämter als Stadtteilmanagement,

  3. die Förderung der Bürgerbeteiligung in Bremen als Aktive Bürgerstadt.

Der Ausschuss hat elf Mitglieder und elf stellvertretende Mitglieder.
Ständige Gäste des Aus-schusses, mit eigenem Rederecht, sind die Sprecherinnen und Sprecher der Beiräte.


Redaktionelle Anmerkung.
Seit Bestehen des Ausschusses nimmt Rentner-K. regelmaßig als Besucher an den Sitzungen teil.
Weltmotto der Rotarier 2008/2009

Rotary-Club Bremen-Roland

unterstützt die Schüler des
Schulzentrum Budjadingerstr.
FOTO:www.schule-butjadinger.de
Mit 3000,-- Euro unterstützen die Rotaryer Bremen-Roland das Mittagessenprojekt der Schule. Damit sollen auch die Kinder in den Genuss eines Mittagessen kommen, deren Mutter / Vater / Eltern sich die dafür entstehenden Kosten nicht leisten können. Der Schulverein will das Geld verwalten und für dessen sachgerechte Verwendung sorgen.
Rotary Clubs sind Wohltätigkeitsclubs, zu denen sich Angehörige aller Berufe zusammengeschlossen haben, um weltweit humanitäre Dienste zu leisten und sich für Frieden und Völkerverständigung einzusetzen. Als sein oberstes Ziel nennt Rotary „Dienstbereitschaft im täglichen Leben“.

Der Name Rotary (Englisch für Rotation, zu Deutsch: Drehung) erwuchs ursprünglich aus dem wöchentlich wechselnden Treffpunkt der Mitglieder; heute entspricht ihm der Brauch, die meisten Ämter im Club jährlich neu zu besetzen. Gegründet 1905, ist Rotary unter den Wohltätigkeitsclubs der älteste und einer der größten. In 166 Staaten weltweit sind rund 1,2 Million Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft Mitglied in über 31.000 Rotary Clubs. Deutschland kennt über 900 Rotary Clubs mit insgesamt über 46.000 Rotarierinnen und Rotariern
(Quelle: WIKIPEDIA Stand: Juni 2007).

Der RC Bremen-Roland ist einer von 7 Bremer Rotary Clubs. Präsident im aktuellen Jahr ist Domprediger Dr. Peter Ulrich.

Jürgen Krögler (Rentner K.)
www.rentner-k.de

Rentner K meint:..
...

Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer

Unfähig oder Schlampig?


Man stelle sich vor,
es ist Beiratssitzung und keiner geht hin.

Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer hat es nämlich wieder einmal nicht geschafft, den Bremer Bürgern den aktuellen Juni -Termin der öffentlichen Sitzung des Beirates Woltmershausen bekannt zu machen.

Weder in der Stadtausgabe des WESER-KURIER, noch auf der für 3000 Euro "Bürger-Globalgeld" eingerichteten Homepage des Ortsamtes war eine entsprechende Ankündigung zu finden.

Auf der ortsamtlichen Homepage wurde am 30. Mai 2008 sogar noch zur Beiratssitzung am 7. April 2008 eingeladen.

Erst dem Besserwisser Rentner K. gelang am 30. Mai 2008 mit einem netten "Weckschreiben" an das Ortsamt, daß der Termin der Junisitzung ( 2. Juni) am 30. Mai 2008 auf der ortsamtlichen Homepage veröffentlicht wurde. Zeitgleich wurde auch ein Newsletter verschickt.

...... Wird hier ne ruhige Kugel geschoben?





Als Tiger gestartet

Als Bettvorleger gelandet

Am 5. Mai 2008 meldete die IWG auf ihrer Homepage kurz,
aber bedeutungsvoll ;
"Weil Herr Macholl (Fress-Punkt) aus der IWG
ausgetreten ist, übernimmt Frau Erika Brandt
(Ergebirgische Volkskunst) bis zur nächsten
Jahreshauptversammlung im Frühjahr 2009 die
Aufgaben des Schriftführers."
Mit seinem freiwilligen Austritt könnte er einem drohenden Ausschluss wegen seines das Ansehen des Vereins tief schädigenden Verhaltens zuvorgekommen sein.

Der Ausgetretene hat nun Zeit und Muße, sich außer der Führung seines Tierfuttergeschäftes auch der Gestaltung des neuen Thaifrauen-Vermittlungsportals "Thaiangels.de" des Woltmershauser Asienkenners Michael Knütel zu widmen.

Jürgen Krögler (Rentner K.)

Quo vadis thomas?
Thomas Röwekamp (CDU)
Meine Wähler besuchen,
in Hartz 4 Town.
Thomas Plönnigs (CDU)
Nach den jüngsten Äußerungen des CDU- Fraktionsvorsitzenden und Anwärters auf den Posten des Landesvorsitzenden der Bremer CDU,
Thomas Röwekamp (Neumann Nachfolger), "die Hartz 4 Empfänger sollen unter den Brücken schlafen", dürfte es für das Woltmershauser Beiratsmitglied Thomas Plönnigs ( CDU ) äußerst schwer werden sich in Pusdorf glaubwürdig zu positionieren. Plönnigs, dessen starkes soziales Engagement für Kinder, Jugendliche und sozial Schwache nicht in das Klischee der CDU passt, dürfte an der Äußerungen seines neuen Landesvaters zu knabbern haben. Nachdem Röwekamp vorher schon das vom Senat beschlossene Gratis-Mittagessen für bedürftige Kinder als eine überflüssige Wohltat bezeichnet hat und damit die Kinder verhöhnt, die heute Hilfe brauchen, dürfte sich Plönnigs unter diesem neuen "CDU-Landesvater" eigentlich nicht wohl fühlen.

Nachdem sein Engagement im Stadtteil in der Vergangenheit mehr rot als schwarz ausgerichtet war, müsst er eigentlich seine Parteizugehörigkeit neu überdenken. Man darf gespannt sein.

Jürgen Krögler (Rentner K)

Es gibt Menschen, die lügen schon, wenn sie guten Morgen sagen.

Er, der Pusdorfer Amtsfischer lügt nicht,
aber er sagt (schreibt) immer öfter die Unwahrheit.
So wie auf der Homepage des Ortsamtes Woltmershausen, die mit 3000 € bezahlt wurde von Geldern, die eigentlich den Woltmershauser Bürgern zugute kommen sollen.
Dort verspricht er den Bürgern, für sie umfassende Informationen über Kommunalpolitisches bereit zu halten.
Scheinbar ist er mit seinen images- und egofördernden öffent-lichen Auftritten aber so ausgelastet, daß er seine Informations-versprechen nicht mehr erfüllen kann.

So könnte es zu erklären sein, daß er es bis heute (1. Mai 2008) nicht geschafft hat, den Ausfall der für den 5. Mai 2008 geplanten, von der Pusdorfer SPD auf ihrer Website auch heute noch angekündigten öffentlichen Beiratssitzung auf der ortsamtlichen Homepage bekannt zu geben.
Aktueller Screenshot von Montag, 05. Mai 2008, 19:15 Uhr
Erst dem nach Ansicht des Beiratsmitglieds Holger Meier (SPD) im Stadtteil allseits verhassten Rentner K. gelang es mit einer schriftlichen Anfrage an das Ortsamt, die Terminveränderung in Erfahrung zu bringen und hier, auf dem von Oppotunisten und Neidern genannten "Schandportal", zu veröffentlichen .
Hier können Sie die schriftliche Anfrage nachlesen (ins Bild klicken)

Jürgen Krögler (Rentner K.) 01.05.2008 12:30 Uhr


Der Pusdorfer Volkslauf .....
ein bombiger Imagesträger

Nachdem der Stadtteil Walle mit dem Radrennen "Rund um den Wasserturm" seit Jahren in das sportliche Licht der Stadtteile gerückt ist, wird sich für Woltmershausen durch den "Pusdorfer-Volkslauf" ein ebensolcher, wenn nicht sogar ein noch größerer Imagesgewinn einstellen.
Mit 470 Startern gab es bei der dritten Auflage des Pusdorfer Volkslaufs am vergangenen Sonntag (27. April 2008) einen neuen Beteiligungsrekord.

Der Stadtteil-Kurier berichtete in allen Stadtteilausgaben über das Großereignis.

Erstmals wurde modernste Technik zur Zeitmessung eingesetzt. Mit Hilfe eines sogenannten Armgelenk-Transponders (Funkwellen) konnten die Zeitergebnisse sofort individuell den Teilnehmern zugeordnet werden.


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Von allen Läufen der Veranstaltung gibt es eine umfangreiche Fotogalerie,
mit Bestellservice.

Bitte ins Bild klicken


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Das Woltmershauser Knickei

Als Knickei bezeichnet man in der Lebensmittelsprache Eier,
die kleine Risse und Knicke in der Schale aufweisen.

Wer kennt das nicht?
Man kommt vom Supermarkt nach Hause und in der gekauften Eierschachtel sind ein Ei oder sogar mehrere Eier kaputt.

Wie kann man diesen Fehlkauf vermeiden?
Vorher in die Verpackung schauen!

Als Woltmershauser Knickei empfindet Rentner K. den aktuellen Zustand der Woltmershauser Interessen- und Werbevereinigung IWG. Die Kompetenz des Vorstandes ist von so vielen Rissen und Knicken durchzogen, daß man im wahrsten Sinne des Wortes feststellen darf:

"Die kannst du knicken".


So wie der Verbraucher tagtäglich von wohlklingenden Ver-sprechen des Handels und der Industrie zum Kauf verleitet wird, so werden nach Meinung von Rentner K. auch die neuen Woltmershauser Gewerbetreibenden mit wohlklingenden Versprechungen (.... die IWG ist eine starke Gemeinschaft) zum Eintritt in die IWG verleitet.
Später ist dann die Überraschung groß.
Oh Gott, oh Gott, vieles nur Schaum.

Wie kann man diesen Fehl(ein)tritt vermeiden?
Vorher in Pusdorf-online.de schauen!

Jürgen Krögler ( Rentner K.)

Rentner K meint:..
...

"Ja, es gibt ihn!"

Einen noch schlimmeren Intriganten als den Schriftführer der IWG,

den Schriftführer
der SPD-Pusdorf

Mitglied des Beirates Woltmershausen, der Gewerbevereinigung IWG und Webmaster des angeblich besseren Stadtteilportals www.Pusdorf.de
Aus dem Bereich Woltmershauser Neubürger erhielt ich heute Kenntnis einer eMail des Webmasters von Pusdorf.de, worin dieser an eine ihm persönlich völlig Unbekannte meine Persön-lichkeit in den schillernsten Farben darstellte. Unabhängig davon, dass einige Feststellungen in der Sache zutreffen könnten, war sein Ziel offensichtlich nur die Verächtlichmachung.
Lesen Sie hier die Mail
Hallo xxxxxxxx,
erst einmal vielen Dank dass Sie mir den Inhalt der Mail zur Kenntnis gegeben haben.

Bei der Absenderin handelt es sich um eine Dame, die sich anlässlich des letztjährigen Sommerfestes der IWG über eine nach ihrer Meinung nicht akzeptablen Behandlung des vorgesehenen DJ im Gästebuch beklagt hat.
Dazu gab es dann einige Kommentare, die der besagten Dame wohl nicht passten.
Daher wohl der Vorwurf des "Verrates". Worin dieser allerdings bedingt sein soll, kann ich nicht nachvollziehen.

Bei dem Betreiber vom besagten anderen Portal handelt es sich allerdings um den im Stadtteil bekannten und größtenteils verhassten Rentner K., der keine Gelegenheit auslässt, den Stadtteil, Beirat und IWG im Internet oder durch verteilte Handzettel in den Schmutz zu ziehen.

Er schreckt nicht einmal vor Denunziationen zurück. Mich persönlich hat er mehrfach bei meinem Arbeitgeber verleumdet, unter anderem mit der Behauptung, ich hätte eine private Internetseite von ihm auf meinen Dienstrechner heruntergeladen, was aber gar nicht möglich ist, da ich dienstlich bis heute über keinen Internetzugang verfüge.

Diese Seite finden Sie mittlerweile wieder unter www.nerja-web.com im Netz.
Zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung erhielt ich übrigens von besagtem missratenen Sohn E-Mails mit Fotos von toten Mäusen, denen das Fell abgezogen worden ist.
Vermutlich verwechselte er meine Stadtteilseite mit der seines Vaters.
Da die E-Mails aber nicht eindeutig zuzuordnen waren, gehe ich allerdings nur von dieser Tatsache aus.
Allerdings sprach der Betreffende ich sollte mal 37 Jahre zurückdenken und welches Lebewesen da auf die Welt gekommen sei.
Ich gehe davon aus, dass der Sohn seine Geburt meinte. Ich kann allerdings nicht der Vater sein, da ich zu dem Zeitpunkt erst 5 Jahre alt war, was schon biologisch eine Vaterschaft ausschliesst.

Weiterhin kann ich die Seite www.unser-beirat-woltmershausen.de des Rentner K. empfehlen. Auch dort können Sie sich ein Bild von dieser Person machen und dann sich selbst ein Bild davon machen welches nun die bessere Seite ist.

Die weiteren Machenschaften des Rentner K. würden den Umfang dieser Mail sprengen, mittlerweile ist Stoff für ein ganzes Buch darüber vorhanden.

Zum Abschluss dieser Mail möchte ich noch erwähnen dass meine Seite doch nicht so unattraktiv sein kann, würde die Dame sie sonst weiterhin besuchen?
Im Übrigen kann jeder angemeldete und nicht angemeldete Nutzer Artikel für das Portal schreiben und auch Termine veröffentlichen. Leider besteht die Mehrheit zu 99,9 Prozent der Nutzer aus passiven Usern. Mehr aktive Nutzer würden mich freuen.

Da ich wie erwähnt aber das Portal nur als Hobby betreibe und neben meinem Hauptjob noch gewerblich mit Computer- und Internetdiensleistungen tätig bin, geht natürlich das Geldverdienen vor, um so mit meinen Steuerngeldern auch den Unterhalt des Grundsicherungsrentners (dass sind Leistungen nach Hartz IV) zu sichern, damit dieser seinen "Kampf" auch gegen meine Person weiterführen kann.

Ich hoffe Sie sind nun etwas schlauer und können sich ein eigenes Bild machen.

Mit freundlichen Grüßen
Holger Meier Webmaster www.pusdorf.de

P.S.: Ich möchte noch erwähnen dass ich die Attacken des Rentner K. grundsätzlich nicht mehr beantworte. Daher besuche ich auch seit mehreren Jahren nicht mehr seine Seite, um so meine Nerven zu schonen (nach dem Motto: Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss).


Das muß man erst einmal toppen!
Ungenießbar

Ab in die Tonne!

Die IWG, eine sogenannte Interessen- und Werbegemeinschaft für Woltmershausen und Rablinghausen, benötigt jetzt doch einen neuen Schriftführer.
Ein Jahr lang konnte ein Woltmershauser Tierfutterhändler sich mit dem Vorstandstitel schmücken, dann hat der als betonkopfartig titulierte Vorstand dem drängen vernünftiger Vereinsmitglieder nachgegeben und den
Weg zu Neuwahlen geebnet.
Gestern 28. 03. 2008, war auf Pusdorf-online zu lesen:
In der Not frißt der Teufel Fliegen
IWG-Vorstand mit intrigantem Schriftführer
Heute, 29. 03. 2008 gibt der IWG-Vorstand bekannt:
Die IWG bereitet zur Zeit ihre Migliederversammlung 2008 vor. Neben den obligatorischen Tagesord-nungspunkten wie dem Rückblick auf 2007 und dem aktuellen Kassenbestand, stehen die Wahl eines Schriftführers und die Ideensammlung, fürs Sommerfest, sowie eventuelle Aktionen, die am Nikolaustag, der in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, gemacht werden können, auf der Tagesordnung.
Die Mitgliederversammlung findet am 14. April 2008 statt.
Wo steht das geschrieben?
Heute schon auf Pusdorf-online, Montag dann im Weser-Kurier
Jürgen Krögler (Rentner K.)

In der Not frißt der Teufel Fliegen

ist ein umgangssprachliches Sprichwort und bedeutet soviel wie:
In einer Notsituation tut man Dinge,
die man sonst nicht tun würde
Dieses Sprichwort könnte zutreffen auf das unverständliche Festhalten der IWG und des SPD-Ortsverein-Woltmershausen an ihren Schriftführern, denen seit langer Zeit schon öffentlich praktiziertes Intrigantentum vorgehalten wird.

Beide Vereine scheinen offenbar nicht über kompetente Mitglieder zu verfügen, die sich als Ersatz für die als untragbar
zu bezeichnenden derzeitigen Schriftführer zur Verfügung stellen.
Solche Vereine bezeichne ich als

Klitschenvereine..

deren größtes Verdienst die eigene Auflösung wäre.

Karin Bohle Lawrenz (Mitglied der Bremischen Bürgerschaft)
und
Wolfgang Meyer (Schumacherbetrieb Absatz Claus)

den 1. Vorsitzenden der genannten Vereine sei angeraten, schon heute für eine neue Disziplin beim Pusdorfer -Volkslauf zu trainieren.:

"Die Kurve kratzen"

Jürgen Krögler ( Rentner K.)

Vorsicht
"Geschönte" Beiratsprotokolle!

Die vom Ortsamt veröffentlichten Sitzungsprotokolle
Nr. 04/07-11 vom 5. 11. 2007 und 05/07-11 vom 03. 12. 2007
geben nicht den tatsächlichen Inhalt der Sitzungen wieder.

Teile des Inhaltes sind meiner Meinung nach zur vorteil-hafteren Erscheinung verschiedener SPD-Beiratsmit-glieder im Sinn verdreht, b.z.b falsch formuliert worden.

Weiterhin wurden von der Beiratssprecherin Frau Edith Wangenheim ( SPD ) "hinter verschlossener Tür" am Protokoll unautorisiert Änderungen gewünscht , diese sind dann entgegen den Bestimmungen der Geschäftsordnung in eine Neufassung des Protokolls eingearbeitet worden.

Dieser Vorfall wird wird zur Prüfung und Stellungsnahme gegeben an: Senatskanzlei im Rathaus Bremen, Referat 14
"Angelegenheiten der Beiräte und Ortsämter"
Herr Reiner Kammeyer
Das Beschwerdeschreiben wird auf diesem Portal eingestellt

Rentner K. (Jürgen Krögler)

Für Hintergrundinformationen über den Beirat Woltmershausen und seine Mitglieder bitte das Logo anklicken

Schon wieder Dealer in Woltmershausen verhaftet.


Auf frischer Tat konnten am Montagabend (18.02.08, 18.00 Uhr) zwei Drogendealer von zivilen Einsatzkräften der Bereitschafts-polizei in Woltmershausen festgenommen werden. Insgesamt wurden im Rahmen dieser Maßnahme zur Bekämpfung des Straßendeals über 60 Gramm Heroin beschlagnahmt.
Die Polizeibeamten hatten einen bekannten Drogendealer dabei beobachtet, wie er zu einem auf einem Parkplatz abgestellten PKW ging und dort wartenden "Kunden" Drogen übergeben wollte.
Bei der folgenden Kontrolle trafen sie auf die beiden Kunden aus Verden im Alter von 31 und 48 Jahren und dem bekannten
24-jährigen Dealer. Offensichtlich hatten die "Kunden" ihre Ware bereits verkonsumiert. Insbesondere der 31-jährige Fahrer erweckte den Eindruck, dass er unter Drogeneinfluss stand. Betäubungsmittelutensilien konnten in dem Fahrzeug sichergestellt werden.
Bei einer Durchsuchung des 24-Jährigen wurden Bargeld in szenetypischer Stückelung, zwei Mobiltelefone und vier Beutel mit insgesamt 16,5 Gramm Heroin gefunden. In unmittelbarer Nähe konnte anschließend der 31-jährige Bekannte des 24-Jährigen angetroffen werden. Auch dieser hatte zwei Mobiltelefone, mehrere Hundert Euro in typischer Stückelung und einen Briefumschlag mit Heroin bei sich.
Bei nachfolgenden Wohnungsdurchsuchungen konnten weiteres Heroin, diverses Verpackungsmaterial und Mobiltelefone beschlagnahmt werden. Die Wohnung des polizeibekannten 31-Jährigen diente offenbar als Ausgangspunkt für seine Drogengeschäfte und die seiner Auslieferer.
Die beiden türkischstämmigen Tatverdächtigen wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wegen mangelnder Haftgründe aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
QUELLE:Polizei Bremen
Pusdorfer zu Gast beim 464. Schaffermahl

Klaus Kleinfeld, in Bremen-Woltmershausen geborener Bohnenkamper und Ex Siemenschef ,

beschreibt es typisch hanseatisch,
"Toll, mal dabei zu sein"

Aus dem Bremer-Anzeiger, Bremen auflagenstärkste Anzeigenzeitung

Leider haben sich die beiden Journalistinnen (oben links im Bild) auf ihren Bericht nicht richtig vorbereitet.
Die Wiege von Klaus Kleinfeld stand nicht in Habenhausen, zwischen den Kohlköpfen und Erdbeeren,
sondern dort, wo immer ein frischer Wind weht, in Pusdorf.

Persönliches
Klaus Christian Kleinfeld, geboren am 6. November 1957 in Bremen, ist ein deutscher Manager und war vom 27. Januar 2005 bis zum 30. Juni 2007 Vorstandsvorsitzender der Siemens AG. Während der Aufdeckung einer "Schmiergeldaffäre" im Unter-nehmen verzögerte der Aufsichtsrat eine Vertragsverlängerung, woraufhin Kleinfeld zurücktrat.
Seit dem 1. Oktober 2007 ist er Chief Operating Officer des amerikanischen Aluminiumkonzerns Alcoa.
Rentner K. (der Besserwisserrentner)


Am Sonntag, dem 27. Januar 2008 ist es soweit:

dann wird das erste Teilstück der neuen Autobahn A281 in Bremen im Rahmen eines Bürgertages für die Öffentlichkeit geöffnet. Bei dieser Großveranstaltung soll es natürlich zünftig und bremisch zugehen.
Deshalb wird von den Organisatoren an diesem Tag die wohl größte Kohlfahrt Norddeutschlands organisiert.

Jeder, der am 27. Januar mittags mit einem bunt geschmückten Bollerwagen auf der A 281 erscheint,

um an einem Weltrekordversuch teilzunehmen, erhält kostenlos zwei Portionen Kohl und Pinkel und einen Sechserträger Gerstensaftbräu aus Bremer Produktion.

Bürgermeister Jens Böhrnsen startet um 13.00 Uhr den Weltrekordversuch für das Guinnessbuch der Rekorde.
Das Ziel: Bremen stellt den längsten Bollerwagenzug der Welt auf die Beine.
Zu schlagen ist der Rekord, der 2003 in Utah/USA mit 147 Bollerwagen aufgestellt wurde.

Im Vorfeld des Rekordversuchs prämiert Bürgermeister Jens Böhrnsen um 12.30 Uhr. die drei schönsten Bollerwagen
Erster Preis: Eine Kohlfahrt für 12 Personen zum Restaurant Blixx im Hotel Atlantis Airport.

Die wichtigsten Fakten:
I
n vier Sternmärschen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Georg-Wulff-Straße, dem Veranstaltungszentrum marschieren

  • 10.00 Uhr vom Marktplatz in Woltmershausen,
  • jeweils um 10.30 Uhr vom Parkhaus Sielhof,
  • vom Theater am Leibnizplatz und vom Grollander Krug.

Die Züge werden musikalisch begleitet.

Von 11.00 bis 15.00 Uhr sorgt die Radio Bremen Vier-Disko
mit Jan-Christian Jerko für Stimmung.

Von einem Sonderpostamt können Karten mit dem Logo der Veranstaltung bundesweit verschickt werden.

Unter der Autobahnbrücke in der Georg-Wulff-Straße ist die AWO-Kohlausgabe (rund 10.000 Portionen werden vorbereitet).

In der gesamten Georg-Wulff-Straße gibt es Informationen rund um die Autobahn.

Bremer Schausteller sorgen für weitere kulinarische Angebote und ein Kinderprogramm.

Ein Riesenkran auf der Autobahn für den Rundumblick.

Rettungshubschrauber können aus der Nähe besichtigt werden.

Die Autobahn ist auf einer Strecke von 4,7 Kilometern für die Bevölkerung freigegeben.

Zusätzlich gibt es Informationen rund um das Bauwerk

Organisiert wird die Veranstaltung von der Bremen Marketing GmbH.


..

Rentner K meint:

Mauscheln und manipulieren,
sind
ausgeprägte Woltmershauser Eigenschaften
Jürgen Krögler (Rentner K)

in der Akazienstraße verhaftet

Am vergangenen Donnerstagnachmittag (3. Januar 2008) wurde in Woltmershausen ein Drogendealer geschnappt.
Die Polizisten waren in Zivil unterwegs und bemerkten einen offenbar stattfindenden Drogenverkauf zwischen zwei verdächtigen Personen.

Beim einschreiten der Beamten versuchte der Verkäufer zu flüchten. Der 25-jährige Tatverdächtige konnte jedoch überwältigt werden. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, indem er nach den Beamten schlug und versuchte, sie zu bespucken.
Ein Beamter erlitt bei den Widerstandshandlungen leichte Verletzungen.

Bei dem Verkäufer handelt es sich um einen polizeibekannten türkischstämmigen Mann, der bereits einschlägig in Erscheinung getreten ist und auch wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz vorbestraft ist.
Bei einer Durchsuchung wurden in seiner Wohnung insgesamt ein Kilo Rauschgift im Wert von rund Zehntausend Euro und andere Utensilien für den Drogenverkauf beschlagnahmt, darunter auch Handys und Bargeld in szenetypischer Stückelung.




Das neue Verteilsystem


ab 1. Januar 2008


Der neue "Gelbe Sack" sollte eigentlich schon vor dem
1. Januar 2008 kostenlos an alle Haushalte verteilt worden sein.

Jeder Haushalt erhält 2 Rollen mit je zehn Säcken für das Jahr 2008 sowie zwei Coupons, die an Verteilstellen gegen jeweils eine weitere Rolle "Gelbe Säcke" eingelöst werden können.

Haushalte, die aufgrund ihrer Haushaltsgröße weitere "Gelbe Säcke " benötigen haben die Möglichkeit, weitere Coupons kostenlos zu beziehen.

Verteilstellen in Woltmershausen
  • Zeitschriften, Tabakwaren , Auf dem Bohnenkamp 68 b
  • Meier Pusdorf Zeitschriften, Tabak , Woltmershauser Str. 484,
  • Nehlsen GmbH & Co. KG , Mittelkampstr. 1,
  • Meier Pusdorf Zeitschriften, Tabak , Rablinghauser Landstr. 36,
    sowie
  • Recycling-Station Hohentor Woltmershauser Allee 3,
    Öffnungszeiten:
    Mo. - Fr. 09:00 - 17:00 Uhr
    Sa. 09:00 - 13:00 Uhr

Das darf in den Gelben Sack hinein:

  • Verkaufsverpackungen aus Kunststoff
  • Folien: z. B. Tragetaschen, Beutel, Einwickelfolien
  • Flaschen: z. B. von Spül-, Wasch- und Körperpflegemitteln
  • Becher: z. B. von Milchprodukten, Margarine etc.
  • Schaumstoffe: z. B. Obst- und Gemüseschalen und andere geschäumten Verpackungen
  • Verkaufsverpackungen aus Metall
    Konservendosen, Getränkedosen, Verschlüsse, Aluminium-Schalen, Aluminium-Deckel, Aluminium-Folien
  • Verkaufsverpackungen aus Verbundstoff
    Getränke- und Milchkartons, Kaffeeverpackungen

Das darf nicht hinein:

  • Papier und Pappe,
  • Glas,
  • Windeln,
  • Audio- und Videokassetten,
  • Kunststoffprodukte wie z. B. Eimer, Gießkannen, Waschschüsseln, Abdeckfolie etc.,
  • Schadstoffe.
Kostenlose Rufnummer für "Gelbe-Anfragen"
Das Inhouse Call Center der HBE bietet den Bremer Bürgern eine Servicenummer an, unter der Fragen beantwortet werden.

0800 47 92 671

Telefonanschluss für Beschwerden:
Fa. ENO Leitung: Frau Hilling 62 66 55 70


Der Beirat Woltmershausen
und seine gefälschten Sitzungsprotokolle
* Die "Aussagen" von Frau Edith Wangenheim (SPD) sind eine freie Erfindung von Pusdorf-online.de. Sie dienen lediglich der satirischen Darstellung .
"Was stört mich das krause Gerede von Rentner-K.
Das Protokoll wird einfach glatt gebügelt."
*


Die frühere Bürgerschaftsabgeordnete und jetzige Sprecherin des Beirates Woltmershausen, Edith Wagenheim (SPD), könnte sich für die gesamte Beiratsriege als ein Handicap entpuppen.

Der ihr schriftlich übermittelte Vorwurf, ein Sitzungsprotokoll im Wissen eines zu ihrem eigenen Gunsten gefälschten Inhaltes unterzeichnet zu haben, hat weder bei ihr, noch bei den anderen an der Fälschung Beteiligten, zu einer Richtigstellung geführt.

Das Protokoll einer öffentlichen Beiratssitzung ist eine Urkunde für die Nachwelt.

Wer in einer solchen Niederschrift bewußt Fakten unterschlägt, betreibt nach diesseitiger Auffassung eine Protokollfälschung.
Dem Fälscher als Täter steht die Person gleich, die im Wissen einer Fälschung deren Richtigkeit (in amtlicher Funktion) dennoch bestätigt.

In ihrer Eigenschaft als Sprecherin des Beirates Woltmershausen hat Frau Wangenheim das genannte Protokoll unterzeichnet und damit dessen Richtigkeit bekräftigt.

Das Protokoll ist betreffend eines Redebeitrages insofern gefälscht worden, indem einige den Sinn bestimmende Passagen unterdrückt wurden und durch das Zusammenfügen
von Halbsätzen aus anderen Sinnbereichen ein neuer Sinn zusammengestellt worden ist.

Dadurch konnte die in dem Redebeitrag an Frau Wangenheim geübte Kritik aus dem Protokoll ferngehalten werden.
Insoweit kann davon ausgegangen werden, daß die Protokollfälschung zum Vorteil von Frau Edith Wangenheim erfolgen sollte und Frau Edith Wangenheim diesen Vorteil durch die Unterzeichnung des Protokolls mit gestaltet hat.

Ohne Edith geht nichts
Das SPD-Urgestein Edith Wagenheim wird von ihren Partei-genossenInnen hinter vorgehaltener Hand als Woltmershauser "GraueEminenz" (ohne Edith geht nichts) bezeichnet. Woltmershauser Bürger nennen sie "Rote Bluse", ein Pendant zu den "Roten Socken"

Edith Wangenhein hat sich noch in ihrer seinerzeitigen Funktion als Ortsvereinsvorsitzende eine SPD-Beiratsriege zusammengebastelt, deren Fach- und Sachkenntis, gemittelt,
die Schulnote 5 verdient.
Selbstgefälligkeit und Funktionärsdünkel sind dagegen bei einigen SPD-BeiratsmitgliederInnen besonders ausgeprägt.

Mit Edith wird`s nichts.
Viele kompetente SPD-Mitglieder, die einen besseren Notendurchschnitt gewährleistet hätten, haben sich mittlerweile aus der aktiven Parteiarbeit zurückgezogen, andere sind aus der SPD ausgetreten ("Hier habt ihr euer Parteibuch zurück") .

Bereits März 2003 wurde auf Pusdorf-online.de berichtet

WESER - REPORT

"Schlimmer als bei Dallas und Denver"

WESER-KURIER

Vier Mandatsniederlegungen in wenigen Wochen :
Im SPD-Ortsverein Pusdorf brodelt es

Wenn interne Probleme über der politischen Arbeit stünden,
sei es Zeit zu gehen, sagt die Sozialdemokratin Ursula van Raamsdonk zu ihrem Parteiaustritt.
Auslöser war die geplante Umverteilung der Mittel im Kinder- und Jugendbereich im letzten Jahr. Die SPD habe versucht,
das Problem parteiintern zu diskutieren, "doch dazu kam es nie" so van Raamsdonk.

Sie richtet Ihre Vorwürfe vornehmlich an die Ortsvereins-vorsitzende und Bürgerschaftsabgeordnete Edith Wangenheim.

Mit ihr legte Manfred Schütte das Mandat nieder, später folgten Christian Papenmeier und Klaus-Dieter Rathjen.

Jürgen Krögler (Rentner K.)

Neues Jugendportal der Bremischen Bürgerschaft
geht gemeinsam mit „Jugend im Parlament“
an den Start

Seit heute (30. November) tagt „Jugend im Parlament“ (JiP), das junge Menschen zwischen 15 und 21 Jahren aus Bremen und Bremerhaven zum politischen Mitmachen und Mitgestalten einlädt und herausfordert.

Parallel dazu geht ein neues Informationsangebot für Jugendliche online: www.jugend.bremische-buergerschaft.de Dort wird aktuell über die Sitzungen und Debatten in JiP berichtet.
Das Jugendportal liefert darüber hinaus Wissenswertes über Demokratie, Parlamentarismus, Wahlen, Beiräte und Stadtteilpolitik. Zudem ermöglicht es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sich eigene Meinungen zu politischen Themen zu bilden und sie öffentlich zur Diskussion zu stellen.


Demokratie ist kein Naturgesetz, sondern ein manchmal schwieriger Prozess, der sorgsam und verantwortungsbewusst beobachtet und gestaltet werden muss. Wenn demokratische Werte schon in Jugendjahren gelehrt und gelernt werden, begrüße ich das ausdrücklich. Und mit den folgenden Seiten für junge Menschen möchte die Bremische Bürgerschaft zur politischen Aufklärung mit neuen Angeboten beitragen und zur Teilhabe ermuntern.

Ich, der bereits einige Lebensjahrzehnte auch in der Politik hinter sich gebracht hat, halte es für erforderlich, die politische Bildung aus dem häufig Abstakten in die Alltagsrealität zu holen. Verständnis für Demokratie zu wecken und sie zu verstehen bedeutet gleichzeitig, sie weiter zu festigen. Ich glaube an die politische Kreativität und das Engagement der jungen Leute. Und ich bin davon überzeugt, dass sie zu guten und realistischen Vorschlägen fähig sind, wenn es darum geht, Probleme im Bereich Bildung und Schule, Soziales und Kultur oder Integration zu lösen.

Meine Kolleginnen und Kollegen mögen es mir nachsehen: Manchmal ist der Nachwuchs näher am Puls der Zeit und mehr mit der Realität vertraut, als der „alte Hase“ im politischen Geschäft.


Christian Weber
Präsident der Bremischen Bürgerschaft

Text entnommen der Website > http://www.jugend.bremische-buergerschaft.de




Haben Sie Anregungen

oder möchten Sie mitarbeiten an dieser Seite,
senden Sie einfach eine Mail an

redaktion@pusdorf-online.de

Impressum

Stand 24. Mai 2012



Woltmershauser Wochenmarkt

Immer freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr


Woltmershauserstr. / Dötlingerstr.

Der Wochenmarkt allgemein ist die Institution für Frische und Qualität in Bremen. Vielseitig ist das Warenangebot, für das der Markt im Stadtteil Woltmershausen seit Jahren von seinen Besuchern geschätzt wird.
10 Händlern bietet der Markt Platz. Obst und Gemüse, Fleisch und Wurstwaren, Blumen und Pflanzen, Honig, Käse, Fisch und zahlreiche weitere Produkte bieten die Markthändler ihren Kunden an



Jetzt wird in Rablinghausen wieder "gehext"

Am Vatertag 17. Mai 2012
durchgehend warme Küche

Im Angebot:

Kroatische Cevapcici, reichlich garniert,
mit großem Getränk (0,4 l) Wein (0,2 l) für nur 9,90 €

Öffnungszeiten : Dienstag bis Sonntag
11:30 bis 14.00 Uhr und 17:30 bis 22:00 Uhr
Montags ist Ruhetag

28197 Bremen, Rablinghauser-Landstr. 2a
Telefon (0421) 59 76 35 10

Nur was wir essen, wird nicht vergessen.


Bremer Scheerkohl
( Brassica napus subsp. pabularia )

gibt`s von Mai bis Juni
auf dem Wochenmarkt

Scheerkohl ist das erste Frühgemüse aus dem Garten, die Blätter werden wie Spinat zubereitet. Seine Aussaat erfolgt Febr./ März, geerntet wird von Mai bis Ende Juni.

Früher brachten Hausfrauen Scheerkohl häufig am Maifeiertag auf
den Tisch, weiß Horst True, Gemüsebauer aus Stuhr, zu berichten.
Den Männern gelüstete es nach einer herzhaften Mahlzeit, wenn sie müde, hungrig und Maibocktrunken von der Mai-Kundgebung heimkehrten.
Scheerkohl zählt zu den Schnittkohlarten und ist mit dem Raps verwandt. Da die Kohlblätter mit der Sense geschnitten (gescheert) werden, ist der eigentümliche Name Scheerkohl entstanden.
Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts war er sehr beliebt.
Der Scheerkohl zeichnet sich, gegenüber anderen Blattkohlarten,
durch seinen besonders milden, leicht nussigen Geschmack aus.
Blatt und Stängel sind sehr zart und daher ist beides zu verwenden.
Man kann ihn als Suppe, Gratin, Salat & als Gemüsebeilage zubereiten.

Er ist nicht länger als 3 Tage, kühl unter einem feuchten Tuch, haltbar.

Unter Verwendung von Texten Gemüsebauer True
Slow Food Bremen hat sich seit 2002 besonders um den Erhalt des Bremer Scheerkohls mit diversen Aktivitäten bemüht.
So wurde erreicht, daß der Bremer Scheerkohl auch in die
ARCHE DES GESCHMACKS aufgenommen wurde. Die Arche des Geschmacks ist ein internationales Projekt von Slow Food.
Lokale und regionale Lebensmittel, Nutztier- und Nutzpflanzenarten,
die unter den gegenwärtigen ökonomischen Bedingungen am Markt nicht bestehen oder "aus der Mode gekommen sind", will Slow Food durch die Arche-Kampagne vor dem Vergessen retten.

Rezept für 4 Personen


1 kg Scheerkohl
750 Gr. frischer Schweinebauch, gut durchwachsen
20 bis 30 Gramm Butter
2 Zwiebeln
Salz, Pfeffer
1 Priese Muskat (1 Priese= 1 Messerspitze)
3 Messerspitzen Zucker,
1 Fleischbrühwürfel für ca 1/2 Liter Wasser
Hafergrütze zum Binden

Zubereitung :

Scheerkohl unter fliessendem Wasser gut waschen, gröbere Stengel entfernen, etwas klein hacken
Butter in einem Topf auslassen
Die 2 Zwiebeln würfeln und andünsten.
Zucker mit andünsten.
Den gewaschenen Kohl in kleinen Portionen andünsten (jeweils 1 Handvoll) nach und nach zu den Zwiebeln und der ausgelassenen Butter geben.
Mit Wasser auffüllen und kurz aufkochen lassen.

Das Fleisch abspülen, mit Küchenpapier abtupfen und
in den Topf geben.
Salzen - pfeffern - abschmecken
und ca 1 Stunde köcheln lassen.

Danach die Hafergrütze und etwas geriebene Muskatnuss dazugeben!
Anrichten mit Salzkartoffeln!

Rezept: Jürgen Krögler (Rentner K.)

Weitere Rezepte
zur Verfügung gestellt von
Obst und Gemüse True GbR
28816 Stuhr Tel. 894127
FAX 8092162
e:Mail Gemuese.true@web.de

HIER klicken


Scheerkohlsalat
Scheerkohl mit Speck
Scheerkohl-Kräuter-Salat
Scheerkohl-Kartoffel-Lasagne

Bremer-Rindfleisch vom Hof Osmers!
Die Tiere wachsen mit betriebseigenem Futter auf
- Ohne Mastzusätze und ohne Hormone -


Warum direkt vom Erzeuger?
Weil naturnahe und artgerechte Tierhaltung - aus eigener Zucht - zu einer Fleisch-qualität führt, wie sie immer seltener angeboten wird.

Kein Zukauf von Fremdtieren - nur eigene Aufzucht. Alle Tiere für die Direkver-marktung werden auf dem Hof Osmers geboren.
Daher ist eine lückenlose Kontrolle, bis hin zur Schlachtung, garantiert.
Sie wissen also, woher Ihr Fleisch kommt!
Die Kühe, Rinder und Kälber weiden auf 48 ha Eigenland, sowie einigen Pachtflächen, auf herrlich grünen Wiesen. Es wird extensiv bewirtschaftet, das heißt, es erfolgt kein Einsatz von Mineraldünger.
Die Tiere wachsen mit betriebseigenem Futter - ohne Mastzusätze und ohne Hormone - auf.

Der Hof Osmers liegt am Stadtrand von Bremen, im Ortsteil “ Strom”, des Bremer Stadtteils Woltmershausen, er wird von der Familie Osmers schon in der
4. Generation betrieben. Sie können gerne mal vorbei schauen!

Kontakt
Hans - Georg Osmers, Stromer Landstr. 19, 28197 Bremen
Telefon. 0421-541217 / Fax. 0421-2473385
Website: www.Bremer-Rindfleisch.de <<< eMail. hageos@t-online.de


Wo Sie auch feiern;
Die Pusdorfer Partydienste verwöhnen die Gaumen Ihrer Gäste !

Vielleicht denkt manch Pusdorfer oder Butenpusdorfer schon jetzt an
die nächste Gartenfeier oder andere große Festivitäten.

Ob man daran mit Freude, oder eher mit Schrecken denkt, hängt allerdings ganz wesentlich davon ab, ob man am "Tag X" tatkräftige
Hilfe bekommt. Glücklicherweise gibt es in Woltmershausen (Pusdorf) hilfreiche (Party-)Geister.

Die Bäckerei und Konditorei Schnaare in der Woltmershauser Straße 398/400 hat sich beim Partyservice auf Kuchen und Torten spezialisiert. Darüber hinaus gibt es aber auch kalte Platten und Getränke.
Ob Sektempfang, Betriebsfeier oder Hochzeit: bis zu 100 Gäste
können so verwöhnt werden - und um den Service kümmert sich das hauseigene Personal.
Telefon 54 05 08 Zur Homepage ......

Einen Party-Service von festlich bis rustikal in hervorragender Qualität und Frische offeriert das Party-Service-Team vom renomierten
Frischmarkt Helmke, Woltmershauser Straße 278/280.

Mit viel Liebe werden alle Spezialitäten und Köstlichkeiten für Sie und Ihre Gäste zubereitet. Köstliche Pusdorfer Schlemmervariationen, Geflügel-Bufett, Fisch- oder Käseplatten, saftiger Spiesbraten, sowie die feinen hausgemachten Salate und Desserts machen jede Feier zum unvergesslichen Erlebnis.
Telefon 54 02 02 Zur Homepage .....

Ob die frühere Metzgerei Müller noch einen Partyservice anbietet, ist nicht bekannt. Informationen durch den / die Inhaber können berücksichtig werden.

Schlappe 9 Monate nur konnte sich der Jungunternehmer Tim Tetzke in Woltmershausen mit seinem am 1. 04. 2011 eröffneten Fischladen

„Tetzke-Delikatessen“
Herausragende Fischwaren und Hausgemachte Salate

über Wasser halten.

Bereits am 27. Febr. 2011 hat "Pusdorfs unbeliebtester Rentner"
(Zitat Holger Meier, SPD-Wahlverlierer und Herausgeber der Homepage Pusdorf.de ) dem elitär auftretenden Jungunternehmer Tim Tetzke hier auf
"Pusdorf-online.de" attestiert, daß er bei Fortführung seines "Gehabes" sein Fischernetz in Woltmershausen schneller wieder eingezogen haben könnte , als ein brasilianischer Piranha einen unliebsamen Rentner skelettieren kann.

Und so ist es auch eingetreten.
Seit Ende Dezember 2011 stehen die Verkaufsräume der ehemaligen Fleischerei Sander, Woltmershauser Str. 354. wieder einmal leer. Nachdem jetzt auch spezifisches Inventar (Kühltheken usw.) ausgebaut wurde, dürfte die Funktion des Ladens zukünftig wohl nicht mehr dem Anbieten von Frischware dienen.
Die weitere Nutzung der Verkaufsräume wird insbesondere auch durch die fehlende Barrierefreiheit eingeschränkt. So ist der Verkaufsraum für die Kunden lediglich über 2 Stufen und durch eine relativ schmale Eingangstür zu erreichen.

Woltmershausen ist aber keine "Fischfreie Zone".

Jeweils freitags, dem traditionellen Fischtag, können sich Neustädter, Woltmershauser, Pusdorfer, Rablinghauser, Hasenbürener, Seehauser und Stromer auf dem Pusdorfer-Wochenmarkt aus dem riesigen Delikatessen-Sortiment der Firma Fisch-Gleitze bedienen lassen.


Das
Tier-Futter-Center
Woltmershauser Str. 141

ist seit dem
31. 12. 2011
geschlossen.


Der Inhaber ist mit Ablauf des Jahres in den Ruhestand gegangen

Informationen: Mobil-Telefon: 0172 4224820


Eine Tradition ist zu Ende
Über 250 Jahre Geschichte und 200 Jahre Gastronomie
„Piepers Mühlenhaus“
schliesst am 30. 06. 2011

Für das bei Ausflüglern über lange Jahrzehnte beliebte Restaurant „Piepers Mühlenhaus“ an der Wiedbrokstraße in Bremen-Strom gibt es in der bisherigen Form keine Zukunft. Am 30, Juni 2011 öffnet das von Hanna Hillinger geführte Haus zum letzten Mal. Hanna Hillinger führt das 1806 eröffnete Lokal seit 1988 und ist
eine geborene Pieper.

Jetzt mit neuer Telefonnummer 0421 / 41 73 44 03
Das neu renovierte Vereinsheim "Gartenzwerg" des Kleingartenvereins Wardamm-Woltmershausen e.V im Gerstenweg 13 empfiehlt sich wieder als öffentliche Gaststätte. Nach einer längeren Zeit der Schliessung betreiben nunmehr die gelernten Köche Katrin Segnitz und Christian Milke die beliebte Vereins- und Ausflugsgaststätte am Reedeich in Bremen-Woltmershausen. Die Räumlichkeiten bieten Platz für Feierlichkeiten jeder Art bis zu ca. 70 Personen.
Für die Kleinen befindet sich ein grosser Spielplatz vor dem Haus.

Dienstag bis Samstag von 12 bis 22 Uhr, Montag ist Ruhetag
Sonntags schon ab 10 Uhr bis 22 Uhr
Die Küche ist durchgängig geöffnet

28197 Bremen, Gerstenweg 13 (am Reedeich.
Telefon (0421) 41 73 44 03


Woltmershausen jetzt ohne Fleischerei
Fleischerei Sander
Fleischerei Minne
Fleischerei Müller
Woltmershauser Str. 568
Woltmershauser Str. 474
Woltmershauser Str. 354

Am 14. März 2011 hat auch die letzte inhabergeführte Fleischerei ihre Pforten geschlossen.
In den Woltmershauser Supermärkten NETTO, LIDL, ALDI
und REWE wird Fleisch lediglich in SB-Verpackung angeboten. Um eine längere Haltbarkeit zu erzielen werden diese Packungen teilweise "begast" (Schutzgasatmosphäre).
In Schutzgas gekauftes Frischfleisch sollte innerhalb eines Tages nach der Öffnung der Verpackung verbraucht werden.
In der Schwangerschaft wird empfohlen, grundsätzlich auf unter Schutzatmosphäre verpacktes Fleisch zu verzichten

Das unter verschiedenen Markennamen angebotene Fleisch entstammt aus Gross-Zerlegebetrieben, diese sind teilweise Tocherfirmen der Discounter.
Fleisch nach Kundenwunsch und Beratung durch eine sachkundige Verkaufskraft bietet nur noch der EDEKA-Aktivmark Helmke (Inhaber Andreas Waßmann).

Das über die dortige Bedientheke angebotene Frischfleisch stammt in der Regel aus einem Fleischwerk der EDEKA im oldenburgischen Frysoyte
(Marke Bauern-Gut).
Der Ladenbetreiber Andreas Waßmann hat aber keinen eigenen Einfluss auf die Auswahl des gelieferten Fleischproduktes.

Nach diesseitiger Auffasssung dürfte die Qualität des EDEKA-Produktes "Bauern-Gut" aus einem Fleischwerk mit der vom "Fleischer Ihres Vertrauens" persönlich ausgesuchten Fleischqualität abweichen.

Jürgen Krögler (Rentner-K.)

Meier - Pusdorf
Woltmershauser Str. 484
Zeitschriften, Tabakwaren, Papierwaren
KIOSK
Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 05:00 - 19:00
Sa: 06:00 - 19:00
Sonntags geschlossen

Woltmershauser Strasse 484, 28197 Bremen

Telefon: 0421-544810 , Telefax: 0421-546904


Schon mal geseh´n, wo Schiffe dreh´n?
"Weser-Utkiek" wieder eröffnet

Über 500 Gäste konnte Frau Dorle Vagner am Samstag, 6. November 2010, anlässlich der Eröffnung des "Weser-Utkiek" begrüssen.
Viele der Gratulanten sind von ihr vor Kurzem noch einige Meter weserabwärts im „Fährhaus Wessels“ bewirtet worden. Nachdem dieses Haus wahrscheinlich dem Deichausbau zum Opfer fällt, ist sie einfach ein paar Meter weseraufwärts gezogen und hat dort mit dem „Weser Utkiek“ ein anderes Hasenbürener Traditionsgasthaus übernommen und auf Vordermann gebracht.

Das Hotel, Restaurant und Café mit dem schönsten Weserblick ist ein renommiertes Ausflugsziel für "Binnen- und Butenbremer"
Geboten werden den Gästen ansprechende Räumlichkeiten und eine Tanzfläche für Kohlfahrten, Hochzeitsfeiern, Junggesellenabschiede, Geburtstage, Geschäftsessen, Seminare, Weihnachtsfeiern, Spielegruppen sowie Feierlichkeiten jeglicher Art.
Zur Verfügung stehen auch 11 Hotelzimmer zu günstigen Preisen
Dienstags ist Ruhetag
Küche geöffnet Mittwoch bis Montag
von 12 bis 14.30 Uhr und von 17.30 bis 21.30 Uhr

Ist die Küche kalt,
kann im Restaurant Kaffee
getrunken werden.
Hasenbürener Landstr. 83 , 28197 Bremen
Telefon 0421 / 87 28 581
Homepage www.weser-utkiek-bremen.de

"SYRTAKI", der berühmte Tanz aus der Heimat von Kostantinos Mortsis , gilt in der ganzen Welt als Ausdruck besonderer Freude und des zufriedenen Lebensrhythmus Griechenlands.

Darum heißt sein Restaurant auch » SYRTAKI «, wo Sie mit der sprichwörtlichen Gastfreundschaft der Griechen verwöhnt werden.
Nehmen Sie teil an der griechischen Lebensart; vergessen Sie die Sorgen des grauen Alltags, die Hektik und den Stress. Verwöhnen Sie Leib und Seele in der gemütlichen Atmosphäre dieses Restaurants mit original griechischen Speisen und Getränken.

Partyservice
Möchten Sie mit Ihren Freunden erleben, wie fein das Essen in Griechenalnd ist? Wollen Sie in Ihrer Firma ein Fest veranstalten? Dann zögern Sie nicht beim Party Service des "Syrtaki" zu bestellen.
Bei Bestellungen ab 15 Personen Lieferung im Raum Stadt-Bremen frei Haus!

Alle Speisen gut verpackt auch ausser Haus

Öffnungszeiten
Di. - So 12.00 - 14.30 Uhr und 17.30 - 0.30 Uhr, am Montag ist Ruhetag

Restaurant Syrtaki
Inh. Kostantinos Mortsis

Am Gaswerk 1 (gleich nach dem Tunnel links)
28197 Bremen-Woltmershausen Tel.: 0421-5149888



Neueröffnung

Woltmershauser Str. 233, 28197 Bremen-Woltmershausen.
Montag- Freitag von 9 bis 19 Uhr, Samstag von 9 bis 18 Uhr

Mit der Filiale der Mode und Non-Foodkette kik wird eine preislich hochinteressante Einkaufsmöglichkeit geboten, sodass auch Käufer
aus anderen Wohnbezirken in Woltmershausen zu erwarten sind.

Denn kik- bezeichnet sich selber als die erste Wahl für Sparfüchse

„Kleidung clever kaufen“ „Komplett einkleiden unter 30,- €“
Gute Qualität zum vergleichbar günstigsten Preis“
Diese Werbeaussagen kennt mittlerweile jeder.

In direkter Nachbarschaft von kik befindet sich nicht nur "Absatz Claus", derzeit einziger Schuster des Stadtteiles und umzu, sondern auch ein Briefkasten der Deutschen Post.
Parkmöglichkeiten werden nicht nur hinter dem Haus, sondern auch für 20 Minuten kostenlos auf allen Parkstreifen an der gesamten Woltmershauser Strasse (mit Brötchentaste) angeboten.
Durch einen klick auf das Bild können Sie sich den Eröffnungsflyer im Originalformat ansehen.



Zur Begrüssung seines neuen Geschäftsnachbarn KiK
hat sich der Woltmershauser Schuster Absatz-Claus, (Schuh- und Schlüsseldienst, Gravuren) etwas ganz besonderes einfallen lassen.
An den ersten drei Eröffnungstagen von KiK spart man auch bei dem Schumachermeister Wolfgang Meyer bares Geld bei Schuhreparaturen, Kauf von Schlössern, der Anfertigung von Ersatzschlüsseln, sowie Kauf und Gravur von Schildern aller Art.

Mehr www.Absatz-Claus.de

Vom 15. bis 17. April .2010 gewährt Absatz-Claus seinen Kunden
gegen Vorlage ihres Woltmershauser KiK-Kassenzettels mit Datum
vom 15, 16, oder 17. April 2010 einen Sonderrabatt von 1.- Euro
Diese gilt jeweils für 1 mal pro Tag und Kunde.


Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 8.00 Uhr - 13 Uhr + 15.00 Uhr - 18.00 Uhr
Samstag: 9.00 Uhr - 12.00 Uhr

Woltmershauser Str. 229 • 28197 Bremen
Telefon 0421-54 08 56 • Fax: 0421-54 89 767


Metallkrawatten
aus Woltmershausen
erobern Hongkong!
Das ist keine Krawatte für Jedermann. Ich denke, wenn eine Frau einen Mann sieht mit dieser Krawatte, kann sie ihn ruhig ansprechen.
Denn dieser Mann der taugt etwas und geht einen Schritt weiter als die anderen Männer.
(Zita Hubert Erjawetz in buten un binnen-tv)

mytie

Die beiden Bremer Sylvia und Hubert Erjawetz vom Siebdruck Center Nord oHG in Bremen-Woltmershausen haben ihre neue Kollektion von Metall-Krawatten auf der Hongkong Fashion Week“ 2009 vorgestellt. Mit mehr als 15.000 internationalen Fachbesuchern zählt diese Messe zu den größten Mode-Messen der Welt und ist das Zentrum des asiatischen Modemarktes.

Die Metall-Krawatten, die unter der Marke MyTie weltweit geschützt sind, sind ein neues Produkt im Modesektor. Die Krawatte löst Erstaunen aus, so ihre Erfinder; sie kommt im klassischen Stil daher und sei dennoch nicht richtig zuzuordnen. Das Messe-Publikum sei von den Metall-Krawatten „Made in Bremen“ begeistert gewesen,so Erjawetz. Mit nur 65 Gramm wiege sie weniger als eine Standard-Textilkrawatte.

„Die hochwertige Verarbeitung sorgt dafür, dass die mit interessanten Motiven versehene Chromoberfläche lange ihr edles Aussehen behält.
Schnell fanden sich für die acht Krawatten- Designs Käufer aus aller Welt“, sagte Erjawetz. So werde das Bremer Schmuckstück dem-nächst unter anderem in Las Vegas, Sydney, Dubai, Tokio, Mailand sowie im Bordsortiment von Singapur Airlines zu finden sein.

Vertrieb: www.mytie-shop.de

Zum Video ins Bild klicken

Achtung,
jetzt kommt Satiere!

Oder als Anregung für eine PR?
Zur Kölner Wieverfastelovend (Weiberfastnacht) am Donnerstag dem 11. Februar 2010 will Hubert Erjawetz angeblich seine schönste Stoffkrawatte den Kölschen Wiewern zum "schnippseln" spenden.

Es ist an diesem Tag Brauch, dass Frauen den Männern die Krawatte als Symbol der männlichen Macht abschneiden. So laufen die Männer nur noch mit einem Krawattenstumpf herum, wofür sie mit einem Bützchen (Küsschen) entschädigt werden.

Da im gesamten Rheinland die Weiberfastnacht als inoffizieller Feiertag gilt und deshalb an den meisten Arbeitsplätzen ab mittags nicht mehr gearbeitet wird, will Hubert Erjawetz dieses einmalig auch für seinen Betrieb in Bremen-Woltmershausen einführen.
Dort soll, so wie im Rheinland, die Weiberfastnacht um 11:11 Uhr beginnen. Seine Mitarbeiterinnen sind kostümiert, in der Kantine und auf dem ganzen Gelände wird ausgelassen gefeiert.
Bei schlechtem Wetter findet die Ausgelassenheit in den Betriebsräumen statt.


Jürgen Krögler (Rentner-K.) nach Internetrecherche

Neueröffnung

Woltmershauser Strasse 406, 29197 Bremen (Woltmershausen)

Schlesische Spezialitäten

Weitere Info`s demnächst


Bigos
(Polnischer Krauttopf)

Bigos ist ein polnisches Nationalgericht, für das es kein einheitliches
Rezept gibt. Je nach Gegend wird es mit Weiss- oder auch Sauerkraut und reichlich Fleischbeigabe als Eintopf bereitet.

Die Zutaten: 125 g Raeucherspeck (mager)
500 g Schweinefleisch
3 Zwiebeln
125 g Knoblauchwurst
(oder auch Wiener)
750 g Weisskraut
125 g getrocknete Steinpilze
(es gehen auch Champignons)
1 kl. Dose Tomatenmark
2 Knoblauchzehen
1 TL Kümmel
1 Lorbeerblatt
etwas Paprika, Majoran und Salz

Zubereitung:
Speck und Fleisch in kleine Würfel schneiden, zusammen mit den gehackten Zwiebeln kräftig anbraten. In Scheiben geschnittene Wurst und grob geschnittenes Weisskraut dazu geben. Kurz mitdünsten. Dann die Pilze, das Tomatenmark, die zerdrückten Knoblauchzehen und die Gewürze hinzufügen. Wasser und eventuell Weisswein hinzugeben, so dass die vermischten Zutaten knapp bedeckt sind. Den Eintopf im verschlossenen Topf ohne weiteres umrühren garen.


Das Gericht mit Brot servieren, oder auch "pur". Wie bei allen Eintopf-gerichten: Aufgewärmt schmeckt`s am nächsten Tag noch besser!


Neueröffnung Phantasien aus Glas
Woltmershauser Str.402 28197 Bremen

Geschäftszeiten: Montag - Freitag (in Kürze neue Zeiten)

Telefon: 0421/166 950 48 Handy: 0152 019 229 47

E-Mail: hh@phantasien-aus-glas.de


Fassadenanstriche :: Wärmedämmung :: Fassadenreinigung :: Klinkerimprägnierung :: Balkon- und Fussbodenbeschichtung :: Maler- und Tapezierarbeiten ::
Spachtel-, Wisch-, Wickel- und Lasurtechniken :: Fussbodenbeläge - Teppich, Laminat, CV-Beläge :: Viele weitere Arbeiten auf Anfrage
Malermeister Bentzen arbeitet
und Sie machen Urlaub.

Während Sie in Ruhe Ihren Urlaub genießen, kümmert sich Malermeister Bentzen und sein Team um die Renovierung Ihrer Wohnung.
Und wenn Sie wiederkommen, ist alles so, wie Sie es sich gewünscht und abgesprochen haben.

Seniorengerechtes Renovieren!
Sie möchten ein Zimmer oder die ganze Wohnung renoviert haben? Malermeister Bentzen und sein Team sind gerne für Sie da. Sie räumen Ihre Möbel um, renovieren und räumen alles wieder so ein, wie Sie es sich vorstellen!

Und für solche Arbeiten, die das Team von Malermeister Bentzen nicht ausführen kann, werden Ihnen gern andere Handwerksfirmen empfohlen. Natürlich nur solche Firmen, die das Vertrauen von Malermeister Bentzen besitzen!

Das Hauptarbeitsgebiet von Malermeister Bentzen liegt im Privatkundenbereich.
Neben den Selbstverständlichkeiten, wie Sauberkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit werden von seinen Kunden vor allen Dingen die Kreativität und Individualität bei der Ausführung seiner Malerarbeiten geschätzt.

Malermeister Bentzen GmbH | Visbeker Str. 29 | 28197 Bremen |
Tel.: 0421 / 54 07 51 | E-mail: info@maler-bentzen.de
Mehr Info´s auf der Homepage www. Maler-Bentzen.de

Jetzt beginnt wieder die Miesmuschelzeit


Demnächst einige Rezepte




Maler Wöhler ist ein junger Handwerksbetrieb des Maler- und Lackiererhandwerks in Bremen-Woltmershausen.

Die Firma arbeitet für private und gewerbliche Auftraggeber, Haus- und Wohnungsverwaltungen in und "um zu" von Bremen.

Durch die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Fachfirmen aus der Umgebung können gewerbeübergreifende Komplettlösungen angeboten werden.


  • Malerarbeiten,
  • Bodenverlegung ,
  • Fassadensanierung,
  • Wärmedämmung,
  • Beseitigung von Feuer-, Wasser- und Spakschäden

Hans Peter Wöhler
Malermeister
Dangaster Straße 21
28197 Bremen

Tel: 0421 - 520 79 99 7
Fax: 0421 - 549 46 98 8


Ferien auf dem Bauernhof
Bremen erleben.
Natur pur und Städtetour in einem !
Hier macht die Milch noch
"MUH"

und die Eier "gackern" richtig

Auf dem Hof Imhoff können Sie in zentraler Lage zu Bremen, Landwirtschaft live erleben. Wohnen Sie auf dem Bauernhof, verbringen Sie einen entspannten Urlaub
mit Ihren Kindern und nehmen Sie Anteil am täglichen Leben auf einem Bauernhof. Familienanschluß garantiert.

Ob Wandern, Radtouren oder Kulinarisches, das Freizeitangebot ist rund um den Milchviehbetrieb mitten im EU Vogelschutzgebiet vielfältig.
Genießen Sie das Wohnen am Fluss und Storchennest, mit einem einzigartigen Ausblick in die Flussniederung der Ochtum!

Wer die Sehenswürdigkeiten von Bremen erkunden möchte ist in ca. 25 min. mit Fahrrad oder Bus in der Bremer Innenstadt.


Frank & Kerstin Imhoff | Stromer Landstraße 43 | 28197 Bremen |
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Woltmershauser Str. 183 **** 28197 Bremen Telefon 620 14 65
Neben Fahrschule Thiele, gegenüber Blumen Basar


Der Boykott gegen die Gesamtheit der IWG Mitglieder löst sich langsam, aber sicher, auf.

Mit dem Ostersonntag begann wieder die österliche Fünfzigtagezeit („Osterzeit“), die den Zeitraum bis einschließlich Pfingsten umfaßt.

Jedes Jahr zu Pfingsten reist Bolle, ein bekannter Gassenhauer im Rentenalter, bekanntlich nach Pankow, dem Berliner Ortsteil im gleich-namigen Bezirk (Stadtteil). Pankow wurde in der Zeit des Kalten Krieges als Synonym für „Regierungssitz der sowjetisch besetzten Zone“ benutzt.

Bolle ist im Ortsteil Woltmershausen, einem Bremer Ortsteil im gleich-namigen Stadtteil (Bezirk), der angeblich "liebevoll "Pusdorf genannt wird, auch als "Rentner-K." bekannt. Seine breiteste Gasse im Stadtteil hat Rentner-K. vor drei Jahren gehauen.
Sie diente dazu, einem bremischen Beamten auf Zeit für eine Korrektur seiner Irrungen den Weg frei zu machen. Leider ohne ein Dankeschön.
Denn dieser fühlte sich damals nur "wie die Sau durchs Dorf gejagt". Obwohl sich sowas für einen Amtsleiter nicht gehört, so hat sich Bolle dennoch ganz köstlich amüsiert!
Denn verdient hat der Zeitbeamte (Halbwertzeit 10 Jahre) die dörfliche Strafe. Hat er doch vor einigen Jahren die Woltmershauser Gewerbe-vereinigung IWG animiert, dem Rentner-K. so richtig in den Hintern zu treten, um sich den eigenen Weg frei zu machen.

Als Verkünder des verachtenswertenTritts in den Hintern hat sich damals das IWG-Mitglied und Farbenhändler Lühning sen. hingegeben. Ohne rot zu werden, hat er einen Judasbrief verfaßt, der so manchem seriösen IWG-Mitglied die Schamesröte ins Antlitz pressen würde.

Als i-Tüpfelchen der IWG-Peinlichkeiten haben einige "Uneinsichtige" der IWG-Mitglieder sich noch den Luxus geleistet, den nach Meinung von Rentner-K. intrigantesten Woltmershauser Geschäftsinhaber zum Webmaster und Schriftführer des Vereins zu wählen.
Ob sie damit den Bock zum Gärtner gemacht haben ist genauso wenig bewiesen wie die Ernsthaftigkeit der Website www.machollo.de

Ernst genommen wurde der IWG-Boykott auf Pusdorf-online mittlerweile aber von einigen Mitgliedern der Gewerbevereinigung IWG, die gegenüber Rentner-K. ihre Loyialität
zu erkennen gegeben haben.

Deshalb werden diese Loyialisten nach und nach im Branchen-verzeichnis von Pusdorf-online wieder werblich erwähnt.



Die Geschäftsidee vom Weseruferpark
Kein Ladengeschäft, sondern einen ausschließlichen Online-Handel
betreiben Tim Fette und Arno Lange GbR von "bremen-media"
unter der Geschäftsbezeichnung "Friendlydrink"

Macallan 25 Jahre Schottischer Single Malt
Fine Oak
Tastingnote: Schwer, mit Kokos und Vanillearomen. Anklänge von Sultaninen, Zitrone und Torf. Lange verweilend mit Sherry und Orangen.

Alter: 25 Jahre
Herkunft: Speyside
Alkohol: 43%

Liter: 0,70 EUR 259.00

(370.00 EUR/Liter)
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Der Spirituosen und Whisky Shop für Kenner und Genießer hochwertiger Spirituosen unterschiedlicher Marken aus aller Welt hält ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment an: Whiskey (Whisky) aus Schottland, Irland, Amerika, Japan. Akvavit, Genever, Gin, Tequila, Grappa, Cognac, Rum, Wodka, Liköre, Champagner
für Sie bereit.

Westerdeich 126b 28197 Bremen Tel.: 0421 / 52 85 608
Email: info@friendlydrink.de



Sonderveröffentlichung

Farben, Lacke, Lasuren
Tapeten, Bodenbeläge
Werkzeuge und Zubehör

Seemann

Buntentorsteinweg 502 / 504

Sämtliche dekorativen Produkte für Boden, Wand, Decke und Fassade sowie das entsprechende Zubehör werden in enger Abstimmung mit den Herstellern bevorratet.

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Zu qualifizierten, zuverlässigen Handwerkern hat Farben Seemann traditionell die besten Beziehungen.

Beziehungen, die Sie als Kunde Punkt für Punkt nutzen können.

Gerne wird Ihnen der richtige Kontakt zum Handwerker vermittelt.
Kostenlos - versteht sich!
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Telefon: 04 21 - 8 71 62 - 0 FAX: 04 21 - 8 71 62 -33
eMail >info@farben-seemann.de >Internet www.farben-seemann.de<

De Liefde
Das Veranstaltungsschiff am Hohentorshafen


Der Dreimaster Windjammer "de Liefde" (Die Liebe) der am früheren Liegeplatz des Schulschiffs Deutschland gleich hinter der Stephani-brücke (am Anfang des Bremer Stadtteils Woltmershausen) liegt, wird nach Ostern 2010 das Café auf seinem Mitteldeck wieder öffnen.
Der 72 Meter lange Windjammer bietet individuelle Lösungen für Ihre Veranstaltung. Vom gepflegten Empfang bis zur ausgelassenen Party für Firmen- sowie Privatveranstaltungen ist das charaktervolle Schiff eine geeignete Lokation.
Das maritime Ambiente gepaart mit liebevoll gestaltetem Interieur bietet Raum für Feiern, Konzerte, Vernissagen, Fotoaufnahmen, Filme, kulturelle Treffen oder Meetings.
I
m Sommer finden sogar Deckparties statt.
Telefon 0421 / 548 76 06 oder Mobil 0172 915 12 62

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Woltmershauser Str. 317, 28197 HB. Telefon: (0421) 54 04 19

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RESTAURANT * BISTRO * CAFE
Woltmershauser Str. 111* 28197 * BREMEN
P 20 Minuten kostenloses parken mit der Brötchentaste
PIZZA * NUDELGERICHTE * AUFLAUFOMELETTE *
FLEISCHGERICHTE * SALATE
Öffnungszeiten:
Montag - Sonntag von 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr


Es besteht keine Gewinnerzielungsabsicht

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